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Digitales Planen und Bauen, künftig deutschlandweit zum Einsatz

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Berlin 27.03.2026

Den Startschuss gab Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder heute beim „Dialogforum Bundesfernstraßen Digital“ in Berlin. Ab sofort sollen alle relevanten Projekte im Bereich der Bundesfernstraßen nach einheitlichen digitalen Standards geplant, gebaut und betrieben werden. Bislang gab es erfolgreiche Pilotprojekte, nun wird die Methode „Building Information Modeling“ (BIM) zum Regelprozess. Hierfür braucht es ein enges Zusammenspiel zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis– und genau deshalb hatte das Bundesverkehrsministerium (BMV) zum Austausch nach Berlin geladen.
Insgesamt mehr als 1000 Gäste begleiteten den bundesweiten BIM-Rollout – sowohl im Ministerium vor Ort als auch digital.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder:
„Deutschland braucht zuverlässige und leistungsfähige Verkehrswege. Dafür investieren wir
umfangreich und schaffen mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Voraussetzungen, um Planungen deutlich zu beschleunigen. Wir vereinfachen Verfahren, reduzieren Bürokratie und machen die Digitalisierung zum Standard. Eine Schlüsselrolle spielt BIM: Damit schaffen wir die Grundlage für effizientere Planungs- und Bauprozesse, mehr Kostenkontrolle und eine deutlich bessere Zusammenarbeit aller Beteiligten. Deutschland wird BIM-Land! Dafür brauchen wir das Zusammenspiel aller Beteiligten, das wir mit dem Dialogforum unterstützen wollen. Jetzt kommt es darauf an, BIM konsequent anzuwenden – bei großen wie bei kleinen Projekten.“

BIM wird zum Standard – für Planung, Bau und Betrieb. Mit der Einführung von BIM als Regelprozess setzt das BMV einen zentralen Baustein der Digitalisierungsstrategie im Infrastrukturbereich um. Ziel ist es, Planungs- und Bauzeiten zu verkürzen, Kosten und Risiken frühzeitig zu erkennen, die Qualität der Bauwerke zu erhöhen, und den Betrieb sowie die Erhaltung der Infrastruktur effizienter zu gestalten.
Ein wichtiger Impuls hierfür kommt aus dem Infrastruktur‑Zukunftsgesetz, das digitale Methoden wie BIM stärkt und verbindlicher macht. Es schafft die rechtlichen Voraussetzungen, um Planungsprozesse zu beschleunigen, Genehmigungsverfahren zu modernisieren und digitale Standards dauerhaft im Infrastrukturbereich zu verankern.
Dialogforum als Plattform für Austausch und Praxisnähe. Das Dialogforum diente als zentrale Austauschplattform, um Erfahrungen, Anforderungen und Herausforderungen aus der Praxis sichtbar zu machen.

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Berlin

Ahmed al-Sharaa in Berlin

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Berlin 30.03.2026

– Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa und seine Delegation begannen ihre offiziellen Gespräche mit der Bundesregierung. Den Auftakt bildeten Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und den Ministern des Innern, der Entwicklung und der Wirtschaft im Auswärtigen Amt, gefolgt von einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz.

Die Gespräche al-Sharaas und seiner Delegation mit der Bundesregierung fielen zeitlich mit Äußerungen zusammen, die sich gegen die Anwesenheit syrischer und anderer Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern aussprachen. Einige forderten die Abschiebung von Personen, die Diebstahl, Mord oder Betrug begehen, während andere eine Vereinbarung mit der syrischen Regierung verlangten, die entweder die Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihr Heimatland vorsieht oder deren Abschiebung.

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge in Deutschland beläuft sich derzeit auf rund 920.000. Deutschland ist bereit, etwa 300.000 aufzunehmen und rund 500.000 in ihr Heimatland abzuschieben.

Al-Sharaas Gespräche in Berlin fielen zeitlich mit den Entwicklungen im Krieg zwischen Israel und der US-Regierung gegen den Iran, den Beziehungen der syrischen Regierung zu den Kurden und religiösen Minderheiten sowie der Frage der Zivilgesellschaft zusammen. Die Gespräche gelten als hochsensibel, da sie sowohl Demonstrationen gegen als auch für das Gesetz auslösen werden.

Foto: © PWO

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Adopt a Revolution

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Berlin 30.03.2026 – Die Organisation „Adopt a Revolution“ forderte klare demokratische Bedingungen anstelle von Abschiebungsabkommen für Syrer.

Dies geschah auf einer Pressekonferenz der Organisation am Rande des Besuchs des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin und seiner Gespräche mit der Bundesregierung, die am Montag begonnen hatten.

Die Präsidentin der Organisation, Sophie Bischoff, erklärte, die Zivilgesellschaft in Syrien benötige die Unterstützung deutscher Politiker für demokratische Prozesse.

„Adopt a Revolution“, eine deutsch-syrische Menschenrechtsorganisation, appellierte an die Bundesregierung, jegliche politische, demokratische und finanzielle Unterstützung für Syrien an die Schaffung klarer demokratischer Bedingungen zu knüpfen.

Die Organisation warnte jedoch davor, Abschiebungen nach Syrien zum Hauptziel der deutschen Syrienpolitik zu machen. Sie betonte, der Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad habe dem syrischen Volk und den Völkern der freien Welt die Chance eröffnet, in ihren Ländern Demokratie zu etablieren.

Foto: © PWO

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Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner für Olympische Spiele in Berlin

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Berlin 27.03.2026

– Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist eine Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner für die Olympische und Paralympische Spiele in Berlin: Insgesamt 60 Prozent der Befragten befürworten grundsätzlich die Austragung Olympischer Spiele in Berlin (38 Prozent sagen „Ja“ zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Berlin, 22 Prozent sagen „eher Ja“). Die Ablehnung fällt deutlich geringer aus: 18 Prozent sagen „Nein“ zu Olympischen Spielen in Berlin, 16 Prozent sagen „eher Nein“ (insgesamt 34 Prozent). Befragt wurden 1.205 Berlinerinnen und Berliner in der Zeit vom 19. bis 25. März.

Die grundsätzliche Befürwortung von Olympischen und Paralympischen Spielen in Berlin fällt in allen Altersgruppen hoch aus: 63 Prozent (Ja / eher Ja) der jungen Menschen zwischen 18 bis 29 Jahren unterstützen die Austragung der Spiele in Berlin. In der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen sind es 65 Prozent, in der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen 58 Prozent und in der Gruppe der über 60-Jährigen 59 Prozent.

Die Bewerbung Berlins um Olympia ist darüber hinaus sehr gut bekannt: 77 Prozent der befragten Berlinerinnen und Berliner haben von der Bewerbung Berlins um die Olympischen und Paralympischen Spiele gehört.

Nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts lassen sich diejenigen, die derzeit gegen eine Bewerbung Berlins eingestellt sind, von Sachargumenten überzeugen: 71 Prozent derjenigen, die eine Bewerbung Berlins ablehnen, würden ihre Meinung ändern, wenn sie wüssten, dass die Vorteile von Olympia in Berlin überwiegen würden, so Dimap.

Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Die Zustimmung für Olympische und Paralympische Spiele in Berlin wächst: Nach der neusten Umfrage ist eine klare Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner für Olympische Spiele in unserer Stadt. Mich freut besonders, dass so viele junge Menschen sich für die Austragung der Spiele in Berlin aussprechen. Denn wir wollen die Olympischen und Paralympischen Spiele vor allem für sie, für die Kinder und Jugendlichen, nach Berlin holen. Die Umfrage bestärkt uns auf unserem Weg: Wir werden gemeinsam mit dem Olympiabeauftragten weiter dafür arbeiten, die Berlinerinnen und Berliner und auch den Deutschen Olympischen Sportbund von unserem Konzept für nachhaltige, moderne und inklusive Spiele in Berlin zu überzeugen.“

Iris Spranger, Innen- und Sportsenatorin: „Die Ergebnisse der Umfrage sind ein klares Signal: Berlin ist nicht nur bereit, sondern will mehrheitlich für Deutschland Gastgeberin der Olympischen und Paralympischen Spiele werden. Die breite Unterstützung zeigt, dass die Berlinerinnen und Berliner hinter dieser Vision stehen. Sie unterstreicht, dass Berlin als weltoffene, zukunftsorientierte Metropole bestens geeignet ist, diese einzigartigen Sportereignisse auszurichten. Mit unserem Konzept Berlin+ setzen wir bewusst auf starke Partner, denn eine erfolgreiche Bewerbung lebt von Zusammenarbeit und nationalem Zusammenhalt. Berlin bringt Leidenschaft, die Infrastruktur und die Erfahrung mit internationalen Großveranstaltungen mit. Wir setzen dabei überwiegend auf vorhandene Sportanlagen und entwickeln diese gezielt weiter. Entscheidend ist für mich, dass die Spiele sowohl den Leistungs- als auch den Breitensport stärken und langfristig bessere Bedingungen für Bewegung und Training in unserer Stadt schaffen. Gemeinsam mit unseren Partnern können wir Spiele organisieren, die nachhaltig wirken und weit über die Stadt hinaus positive Impulse setzen. Wir haben die Voraussetzungen und den Willen, diese einmalige Chance für die Bundeshauptstadt und für ganz Deutschland zu nutzen.“

Kaweh Niroomand, Olympiabeauftragter des Landes Berlin: „Die Umfrage ist ein sehr ermutigendes Signal. Dass eine Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner Olympische und Paralympische Spiele in unserer Stadt unterstützt, zeigt, dass unsere Bewerbung auf Interesse und Offenheit trifft. Besonders freut mich, dass unsere Arbeit der vergangenen Monate bereits so stark wahrgenommen wird. Gleichzeitig ist klar: Die Unterstützung wächst, wenn die Vorteile für Berlin überzeugend sind, deshalb setzen wir weiter auf Transparenz und einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft.“

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Partnerschaft zwischen Bundeskanzler und den ostdeutschen Ländern

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Berlin 26.03.2026

– Berlins Oberbürgermeister Kai Wegener und Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigten dies nach ihrem Treffen mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder. Die Entwicklung der Wirtschaft der ostdeutschen Länder ist ein Ziel der Bundesregierung. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, bezeichnete die Gewinnung von Investitionen zur Stärkung der Industrieproduktion der Industrieunternehmen und Wirtschaftsverbände in den ostdeutschen Ländern als dringende Notwendigkeit.

Dies geschah im Anschluss an ein Treffen der Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder, das heute, Donnerstag, von Berlins Oberbürgermeister Kai Wegenr ausgerichtet wurde.

Foto: © PWO

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Bildungsministernkonferrnz in Berlin 

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Berlin 26.03.2026

Wissenschaftsministerkonferenz befasst sich mit den Folgen des „Herrenberg-Urteils“ – Länder setzen auf rechtssichere und praktikable Lösung.

Die Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder haben sich im Rahmen der Wissenschaftsministerkonferenz (Wiss-MK) mit den Auswirkungen des sogenannten „Herrenberg-Urteils“ auf den Einsatz von Lehrbeauftragten und Honorarkräften im Bildungsbereich beschäftigt.

Foto: © PWO

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Berlin Brücken Masterplan

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Berlin 24.03.2026

Der Senat beschließt Masterplan Brücken 2025 bis 2040.  Aktuell gibt es in Berlin 1047 Brückenbauwerke, viele Brücken sind über 100 Jahre alt und brauchen dringend eine Renovierung.

Foto: © PWO

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Earth Hour 2026: Berlins Hotels schalten eine Stunde Licht aus

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Berlin 25.03.2026 

– Wenn am Sonnabend, den 28. März, zur „Earth Hour“ weltweit das Licht ausgeschaltet wird, beteiligen sich auch zahlreiche visitBerlin Partnerhotels an der bekannten Aktion des WWF. Zwischen 20:30 und 21:30 Uhr schalten sie symbolisch das Licht aus oder reduzieren die Beleuchtung in Lobbys, Bars und weiteren öffentlichen Bereichen ihrer Häuser. Von Drei-Sterne-Hotels bis zur gehobenen Hotellerie machen die Hotels damit auf den Klimaschutz aufmerksam und ihr Engagement im Umgang mit Energie sichtbar.

Am Brandenburger Tor findet die zentrale Aktion zur „Earth Hour“ in Berlin statt. Um 20:30 Uhr werden auch hier die Lichter ausgeschaltet. Das Rote Rathaus, Schloss Britz sowie die Rathäuser in Neukölln, Köpenick und Treptow beteiligen sich ebenso.

„Die Earth Hour macht sichtbar, dass sich viele Hotels in Berlin mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen“, sagt Conny Doß, Sprecherin der beteiligten Partnerhotels. „Neben dem symbolischen Charakter steht vor allem die Sensibilisierung von Gästen und Mitarbeitenden in den Hotels im Mittelpunkt.“

Auch visitBerlin begrüßt die Aktion: „Ich freue mich über das Engagement unserer Partnerhotels zur Earth Hour. Die Aktion setzt ein wichtiges Zeichen und trägt dazu bei, Aufmerksamkeit für die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu schaffen. Gerade die Tourismusbranche ist auf intakte Lebensräume angewiesen – umso wichtiger ist es, das Thema immer wieder sichtbar zu machen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Zusammen mit unseren Partnern in der Stadt arbeiten wir an zahlreichen Projekten, um eine nachhaltige Entwicklung weiter voranzubringen und den Berlin-Tourismus zukunftsfähig aufzustellen“, sagt visitBerlins Geschäftsführerin Sabine Wendt.

„Earth Hour“-Aktionen in den Berliner Hotels
Die teilnehmenden Hotels setzen die „Earth Hour“ unterschiedlich um: So reduzieren Häuser wie das The Ritz-Carlton, Berlin, Hotel Berlin, Berlin und das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz die Beleuchtung, informieren ihre Gäste über die Aktion und laden sie ein, sich auch in den Zimmern zu beteiligen. Im Scandic Hotel Potsdamer Platz und im Park Plaza Berlin setzen spezielle „Earth Hour“-Drinks und Cocktails an den Bars zusätzliche Akzente. Das MOA Berlin schafft mit gedimmtem Licht im Restaurant und einem vollständig ausgeschalteten Atrium eine besondere Atmosphäre, begleitet von einem eigens kreierten „Earth Hour“-Drink an der Bar.

Das Hotel Oderberger inszeniert die Aktion mit LED-Kerzen sowie reduzierter Beleuchtung und verbindet dies mit langfristigem Engagement: Mit der Aktion „Hotels for Trees“ wird pro Zimmerbuchung ein Baum gepflanzt. Das Hostel Three Little Pigs zeigt mit einer stromfreien „Unplugged“-Lounge, wie sich ein Aufenthalt bewusst ohne Strom gestalten lässt, etwa bei gemeinsamen Brettspielen.

Engagement über die „Earth Hour“ hinaus
Viele der beteiligten Häuser arbeiten kontinuierlich daran, ihren Energie- und Ressourcenverbrauch zu senken, etwa durch effizientere Beleuchtung, angepasste Betriebsabläufe oder veränderte Angebote im Gastronomiebereich. In der Arbeitsgemeinschaft „Green Pillow“ bündeln Hotels entsprechende Maßnahmen und tauschen sich aus. Darüber hinaus beteiligen sich einige Häuser an Initiativen wie am Zertifizierungssystem Sustainable Berlin, dem Clean-up-Day oder Projekten im Bereich erneuerbare Energien. Über visitBerlins E-Learning-Plattform TourismusHub bildet sich die Branche u.a. im Bereich Klimaschutz weiter. Damit zeigt die Berliner Hotellerie, wie sich Klimaschutz zunehmend im Betriebsalltag verankert.

Foto: © PWO

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In Berlin werden eine Million Gäste zu Ostern erwartet

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Berlin 24.03.2026 

– Der Frühling kommt nach Berlin – und mit ihm eine Mischung aus Feiertagsstimmung, blühender Natur und vielfältigem Kulturprogramm. Besonders zur Osterzeit zeigt sich die Hauptstadt von ihrer schönsten Seite: Wenn in den Kiezen die Kirschbäume blühen, wird unter #BerlinBlossom die Baumblüte gefeiert. Gleichzeitig laden Tiergarten und Grunewald dazu ein, die grüne Seite Berlins zu entdecken. Diese Kombination aus Frühlingsmomenten und urbanem Leben macht die Stadt zu einem gefragten Reiseziel für Gäste aus dem In- und Ausland.

Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin: „Die Osterfeiertage bilden eine wunderbare Gelegenheit, in das kulturelle Leben der deutschen Hauptstadt einzutauchen. Berlin bietet dabei vielfältige Angebote für Paare und Familien – von Erholung und Abstand vom Alltag bis hin zu neuen Eindrücken, die Kopf und Seele durchlüften. Gerade an den langen Frühlings-Wochenenden ist die Hauptstadt ein beliebtes Reiseziel. In diesem Jahr erwarten wir mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher. Auch Kurzentschlossene finden noch Zimmer in allen Kategorien.“

Musik und Kunst

Wer dem Alltag entfliehen möchte, findet im Berliner Kulturleben zahlreiche Orte, die neue Inspiration schenken. Einer dieser Orte ist der Berliner Dom: Hier steht zum einen das Osterkonzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, gespielt auf der großen Sauer-Orgel auf dem Programm. Zum anderen wurde nach sechs Jahren Bauzeit Anfang März die Hohenzollerngruft wiedereröffnet. In einer der bedeutendsten dynastischen Grablegen Europas finden sich prunkvolle Grabmäler und kunstvoll gestaltete Särge aus dem 16. bis 20. Jahrhundert.

Kunstinteressierte können zudem eine außergewöhnliche Ausstellung entdecken: Die Neue Nationalgalerie widmet dem Bildhauer Constantin Brancusi eine umfassende Schau. In Kooperation mit dem Pariser Centre Pompidou zeigt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mehr als 150 Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen und Filme und gibt Einblick in die wegweisende Formensprache des Künstlers, die die Kunst des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt hat.

Auch die Staatsoper Unter den Linden wartet zu Ostern mit einem speziellen Feiertagsprogramm auf: „Der Rosenkavalier“ in einer Inszenierung von Multimediakünstler André Heller ist dabei nur eines der Highlights.

Für die Kleinen und die Großen 

Traditionell oder großstädtisch – der Frühling lockt zu Ostern die Menschen ins Freie. Beim Osterfest im Museumsdorf Düppel können Kinder basteln, Puppentheater erleben oder selbst Eier bemalen – alles eingebunden in das Thema Nachhaltigkeit. Mittelalterlich wird’s beim Oster-Ritterfest auf der Zitadelle in Spandau. Dort gibt es Gaukler, Marktleute, Akrobaten und (fast) echte Ritter aus nächster Nähe zu bestaunen. Genauso stimmungsvoll wird’s bei dem Osterfeuer und Saisonauftakt im Britzer Garten mit Kinderprogramm und Livemusik. Kreative Kids ab sechs Jahren können im KulturKaufhaus Dussmann ihre eigene Osterhasenkarte basteln.

Hier startet die Saison

Im Frühling erwacht eine ganze Reihe von beliebten Attraktionen aus dem Winterschlaf. So feiert die Pferderennbahn Hoppegarten am Ostersonntag ihre Saisoneröffnung mit Spitzensport, Livemusik im Biergarten und großem Familienprogramm inklusive Eiersuche. Gute Nachrichten für alle, die aufs Wasser möchten: Die Berliner Reedereien starten wieder ihren Schifffahrtsbetrieb auf Spree, Havel und Berliner Seen. Und wer selbst ans Ruder oder Paddel möchte, leiht sich einfach ein Boot oder ein SUP-Board.

Überhaupt bietet Berlin zu Ostern eine Menge für sportlich Aktive. Ob beim Berliner Osterlauf am Schlachtensee oder beim Aperol-Yoga im Treptower Park: Der Berliner Frühling lädt dazu ein, Körper und Seele aufzuladen und den Moment zu genießen.

Bestens informiert und organisiert
Die Berlin WelcomeCard, Berlins offizielles Touristenticket, gibt es auch als App für iOSund Android. Dort finden Berlin-Reisende Tipps für ihren Besuch, viele Rabatte und auch gleich noch den Fahrschein für den Berliner ÖPNV. Noch mehr Infos zu Ostern in der Hauptstadt hat visitBerlin auf dieser Landingpage sowie im Blog zusammengestellt.

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Deutsch-Französische Gespräche

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Berlin 18.03.2026

– Der deutsche Außenminister Johannes Wadephul und sein französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot waren sich einig, dass der andauernde Krieg zwischen Israel und den Vereinigten Staaten gegen den Iran nicht nur den Nahen Osten, insbesondere die Golfstaaten, sondern weite Teile der Welt zu destabilisieren droht. Der Kalte Krieg ist zu einem heißen Krieg geworden, und Bemühungen zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzungen sind nun dringend geboten.

Dies erklärten die beiden Minister auf einer Pressekonferenz im Anschluss an ihre Gespräche heute in Berlin.

Die Minister sprachen auch über die Lage in der Ukraine und bekräftigten die Unterstützung ihrer Regierungen für Kiew. Sie erklärten, Russland versuche mit seinem Krieg, europäische Werte, insbesondere Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten, anzugreifen.

Bezüglich des Beitritts der Balkanländer zur Europäischen Union gaben die beiden Minister bekannt, dass der Prozess weit fortgeschritten sei und es keine Hindernisse gebe, die die Europäer an der Aufnahme der Länder dieser Region hinderten. Der deutsche Minister äußerte sich zur Lage im Libanon und erklärte, die militärischen Operationen zwischen der sogenannten Hisbollah und der libanesischen Armee müssten beendet werden, während der französische Minister die Regierung von Benjamin Netanjahu aufforderte, die ihrer Ansicht nach fortschreitende Zerstörung des Libanon zu stoppen.

Foto: © PWO

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Deutsch-Türkisches Fastenbrechen

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Berlin 16.03.2026

Die Deutsch-Türkische Wirtschaftsvereinigung (MUSIAD) veranstaltete am Freitag, den 13. März, unter der Schirmherrschaft von Berlins Regirinder Bürgermeister Kai Wegner ein Fastenbrechen  in Berlin. An der Veranstaltung nahmen prominente Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Kirche  und Wissenschaft sowie Botschafter verschiedener Länder teil.

Foto: © PWO

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Berlin führt Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit ein

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Berlin 16.03.2026

Berlin führt den 15. März als Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit ein. Der Senat will den Gedenktag sichtbar machen und den Dialog mit Moscheegemeinden stärken.

Der 15. März wird künftig auch in Berlin als „Internationaler Tag gegen Islamfeindlichkeit“ begangen. Das Abgeordnetenhaus beschloss dies auf Antrag der Fraktionen von CDU und SPD. Der Beschluss wurde am 9. Dezember von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner unterzeichnet.

Der Senat ist damit aufgefordert, den von der UN-Vollversammlung anerkannten Gedenktag öffentlich zu thematisieren und sichtbar zu machen. Geplant ist unter anderem, verstärkt das Gespräch mit Berliner Moscheegemeinden zu suchen und sie bei Dialog- und Begegnungsveranstaltungen rund um den 15. März zu unterstützen.

Der Internationale Tag gegen Islamfeindlichkeit erinnert an den Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch am 15. März 2019, bei dem 51 Menschen aus islamfeindlichen Motiven ermordet wurden. Der Tag steht für Gedenken, Mahnung und internationale Solidarität mit Musliminnen und Muslimen, die weltweit von Diskriminierung und Gewalt betroffen sind.

Zum 15. März 2026 sollen zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt werden, die mit Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit auf Islamfeindlichkeit aufmerksam machen. Zudem will die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung bis dahin ein Eckpunktepapier zur Prävention von Islamfeindlichkeit erarbeiten – gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie muslimischen Akteuren.

 „Was wäre Berlin ohne musli­mische Menschen, Menschen mit Einwan­de­rungs­ge­schichte und alle anderen Perso­nen­gruppen, die von Rassismus und Diskri­mi­nierung betroffen sind? Gehören nicht all diese Menschen auch selbst­ver­ständlich zu dieser Stadt? Sollte es dann nicht vielleicht in aller Interesse sein, antimus­li­mi­schen Rassismus zu bekämpfen? Dafür kann der 15. März Impulse geben. Es muss sich viel tun, damit Rassismus jeglicher Art nicht immer weiter zunimmt“

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Malediven: Offizielles Gastland der ITB Berlin 2027

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Berlin 05.03.2026

Die Malediven sind 2027 offizielles Gastland der ITB Berlin und präsentieren der internationalen Reisebranche auf der weltweit führenden Tourismusmesse ihre Schönheit, Vielfalt und Gastfreundschaft aus dem Indischen Ozean.

Die Partnerschaft wurde während der ITB Berlin 2026 offiziell besiegelt: Ibrahim Shiuree, CEO and Managing Director of Visit Maldives (MMPRC) und Dr. Mario Tobias, CEO der Messe Berlin, unterzeichneten den Vertrag bei einem offiziellen Fototermin am Malediven-Stand in Halle 5.2. „Wir freuen uns sehr, dass die Malediven 10 Jahre nach ihrem ersten Auftritt erneut als Gastland der ITB Berlin im Rampenlicht stehen. Diese langjährige Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung der ITB Berlin als globale Plattform und den hohen Stellenwert der Malediven in der internationalen Tourismusbranche. 2027 wollen wir die außergewöhnliche Schönheit und Vielfalt der Malediven präsentieren und gleichzeitig zeigen, wie Tourismus und Nachhaltigkeit erfolgreich Hand in Hand gehen“, erklärte Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin.

Eine globale Bühne für ein außergewöhnliches Reiseziel 

Mit über 1.000 Inseln, türkisblauen Lagunen, weißen Sandstränden und farbenprächtigen Korallenriffen zählen die Malediven zu den bekanntesten Fernreisezielen weltweit. Das Land steht für exklusive Resort-Erlebnisse, authentischen Inseltourismus und herzliche Gastfreundschaft. 

Als Gastland der ITB Berlin 2027 werden die Malediven die gesamte Vielfalt ihres touristischen Angebots präsentieren: von Luxus- und Boutique-Resorts über Tauch- und Wassersporterlebnisse bis hin zu Wellness-Retreats und kulturellen Begegnungen. Nachhaltigkeit bleibt ein zentraler Bestandteil der Tourismusstrategie des Landes, mit zahlreichen Initiativen zum Schutz der Meeresökosysteme und zur Unterstützung der lokalen Gemeinschaften.

„Die ITB Berlin bietet uns die ideale Plattform, um die einzigartigen Angebote unserer Inseln Reisenden aus aller Welt zu präsentieren. Wir freuen uns darauf, die internationale Tourismusbranche in Berlin willkommen zu heißen und die Vielfalt, Qualität und Gastfreundschaft zu zeigen, die die Malediven als Reiseziel auszeichnen“, sagte Ibrahim Shiuree, CEO and Managing Director of Visit Maldives.

Nur wenige Wochen zuvor besuchte der Präsident der Malediven Berlin und wurde vom deutschen Bundespräsidenten empfangen. Dieser historische Besuch unterstrich die strategische Bedeutung des Inselstaates sowohl für Deutschland als auch für die internationale Gemeinschaft.

Visit Maldives Year 2027: Die Malediven der Welt präsentieren 

Das Jahr 2027 wurde offiziell zum „Visit Maldives Year“ erklärt – einer bedeutenden nationalen Tourismusinitiative, die die Einzigartigkeit und Anziehungskraft der Malediven international in den Fokus rückt. Präsident Dr. Mohamed Muizzu betonte, dass die Kampagne das Engagement des Landes für nachhaltiges Wachstum, internationale Zusammenarbeit und die kontinuierliche Stärkung des Tourismussektors als zentralen Wirtschaftsmotor unterstreicht. Im Rahmen der Initiative werden die Malediven durch eine Vielzahl globaler Marketingmaßnahmen, darunter die Teilnahme an internationalen Reisemessen, Roadshows und gezielte digitale Kampagnen, ihre atemberaubende Natur, kulturelle Vielfalt und erstklassige Gastfreundschaft Reisenden und Partnern weltweit präsentieren. So soll die Position der Malediven als eines der führenden Fernreiseziele weiter gefestigt werden.

Starke Präsenz auf der ITB Berlin 2027

Als Gastland werden die Malediven die offizielle Eröffnungsgala am 15. März 2027 auf dem Berliner Messegelände ausrichten und vom 16. bis 18. März ein insgesamt abwechslungsreiches Programm präsentieren. Alle Teilnehmer der ITB Berlin können sich auf einen imposanten Messestand, kulturelle Darbietungen, Networking-Events und Presseaktivitäten freuen, die die Malediven in der internationalen Tourismusbranche prominent positionieren.

Mit der Rolle als Gastland unterstreichen die Malediven ihr langjähriges Engagement auf der ITB Berlin und betonen die Bedeutung des deutschen und europäischen Marktes. Die ITB Berlin 2027 bietet ihnen die ideale Plattform, um Partnerschaften weiter zu stärken, neue Reisetrends zu inspirieren und die Malediven fest ins Rampenlicht der globalen Reisebranche zu rücken.

Foto: © ITB Berlin, Abdulla Ghiyas (Chairperson, Visit Maldives Corporation), Ibrahim Shiuree (CEO und Managing Director, Visit Maldives), Deborah Rothe (Direktorin der ITB Berlin), Dr. Mario Tobias (CEO der Messe Berlin), David Ruetz (Senior Vice President der Messe Berlin (v.l.n.r.)

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Wegner zum Internationalen Frauentag: „Es gibt noch viel zu tun“

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Berlin 06.03.2026

– Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner: „Der Internationale Frauentag ist ein Tag der Anerkennung und des Respekts für die Leistungen von Frauen in Berlin, in Deutschland und weltweit. Frauen prägen und gestalten unsere Stadt – in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Verwaltung oder in unseren Familien. Dafür gebührt ihnen Dank und Wertschätzung. Gleichzeitig gilt: Wir haben viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun. Solange Frauen in Deutschland schlechter bezahlt werden, in Führungsetagen unterrepräsentiert sind und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch immer besser werden muss, bleibt es unser Auftrag, das zu ändern. Wir dürfen nicht nachlassen – Gleichberechtigung muss jeden Tag gelebt und gestärkt werden. Gewalt gegen Frauen, Femizide und Ehrenmorde dürfen niemals akzeptiert werden, ihnen muss mit aller Konsequenz unseres Rechtsstaats begegnet werden.“

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Wegner zum MPK-Beschluss für mehr Sicherheit von Beschäftigten und Fahrgästen im Bahnverkehr

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Berlin 05.03.2026

– Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, begrüßt den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz, die Sicherheit von Zugpersonal und Fahrgästen zu erhöhen:

Wir müssen unsere Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter und auch die Fahrgäste besser vor gewalttätigen Übergriffen schützen. Deshalb ist es wichtig, die Videoüberwachung auszubauen und die Nahverkehrszüge mit mehr Personal zu besetzen. Es ist auch dringend erforderlich, die Zugbegleiter mit Bodycams, die auch Tonaufzeichnungen ermöglichen, und mit Notfallknöpfen auszustatten. Wir haben uns deshalb heute bei der Ministerpräsidentenkonferenz für mehrere Maßnahmen ausgesprochen. So sollten auch digitale Fahrausweise einschließlich des Deutschlandtickets weiterentwickelt werden, um konfliktträchtige Ausweiskontrollen deutlich zu reduzieren. Der Schutz unserer Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter ist unser aller Aufgabe.“

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Gemeinsame Ramadan-Iftar-Fastenbrechen

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Berlin 05.03.2026

Das „House on One“ (Haus der drei Religionen, Judentum, Christentum und Islam) hatte am Mittwoch den 04.03.2026 ein Ramadan-Iftar-Fastenbrechen veranstaltet, an dem neben rund 250 weiteren Gästen auch Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft  teilnahmen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Integration, der Kampf gegen religiöse Intoleranz, die Förderung friedlichen Zusammenlebens und die Ablehnung von Hass. Auch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten wurden thematisiert.

Foto: © PWO 

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