Berlin
Zeit der Umbrüche: Johanna-Maria Fritz -Fotografien 2014 – 2024-
22.02.2025
Anlässlich des diesjährigen Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus (FkWBH) die umfassende Einzelausstellung Zeit der Umbrüche: Johanna-Maria Fritz. Fotografien 2014 – 2024. Die Berliner Fotografin findet ihre Motive in Konflikt- und Kriegsgebieten, in zerfallenden Staaten, bei verfolgten Minderheiten, an den Rändern der Gesellschaft. Die Ausstellung wirft einen Blick auf das bereits beachtliche Werk der erst 30-Jährigen: Vom 28. Februar bis 25. Mai 2025 werden im Willy-Brandt-Haus über 100 Bilder der Fotografin aus den letzten zehn Jahren gezeigt.
Foto: Willy-Brandt-Haus
Berlin
Deutsch-Senegalesisches Wirtschaftsforum
Berlin 22.06.2026
Der senegalesische Präsident Bassirou Diomaye FAYE eröffnete am Montag, den 22. Juni, das Deutsch-Senegalesische Wirtschaftsforum in Berlin. Er erklärte, Senegal könne angesichts seiner lebenswichtigen Ressourcen, die die Welt dringend benötige, mehr denn je zur Entwicklung der Weltwirtschaft beitragen und sei zudem das politisch, wirtschaftlich und sozial stabilste Land Afrikas.
Die deutsche Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Rim Abbali, bekräftigte ihrerseits Deutschlands Anerkennung für die Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft Senegals und betonte Berlins Engagement für die Stabilität Dakars sowie für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Senegal, insbesondere im wissenschaftlichen Austausch.
Berlin
BFF-FÖRDERPREIS 2025/26 & WHY THE HELL NOT
Berlin 22.06.2026
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 2.7.2026 | 19 Uhr
Es sprechen: Mirja Linnekugel (Künstlerische Leiterin FkWBH), Tim Klüssendorf MdB (Generalsekretär der SPD), Leitungsteam & Finalist:innen (BFF-Förderpreis)
Der BFF-Förderpreis prämiert regelmäßig die besten Nachwuchsfotograf:innen, die mit kreativen Perspektiven begeistern. Dieses Jahr lautet das Thema des Wettbewerbes „Spielen“ und die besten Beiträge werden erstmalig im Willy-Brandt-Haus gezeigt.
Die von einer Fachjury ausgewählten zwölf Teilnehmer:innen entwickelten und produzierten ihre Konzepte über ein halbes Jahr hinweg in engem Austausch mit den BFF-Mentor:innen. Dabei haben sie das Thema „Spielen“ individuell interpretiert. Der Gewinner E. Alejandro De Paoli Padilla wurde Ende Mai 2026 prämiert. In seiner Arbeit „According to the Dice / From an Inventory of 236“ steht der fotografische Umgang mit dem gelenkten Zufall im Mittelpunkt. Mithilfe einer selbstentwickelten Anleitung und einem sechsseitigen Würfel als Entscheidungsinstrument wurden Auswahl und Verteilung bestimmt, was die Gestaltung der inszenierten Stillleben direkt beeinflusst.
Egal ob laut oder leise, bunt oder ganz reduziert, zu Tränen rührend oder nachdenklich stimmend: Die entstandenen Werke aller zwölf Fotograf:innen zeigen vom 3.7. – 27.09.2026 im Willy-Brandt-Haus das gesamte Spektrum des Themas „Spielen“.
Berlin
Pioneering Tech for Freedom
Berlin 17.06.2026
Deep Tech Berlin Agenda, Wirtschaftsssenatorin Franziska Giffey, sagte: Die Deep Technologie Agenda ist Berlins strategische Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen und neue innovationspolitische Hausforderungen.
Der Senat beschließt Bundesratsinitiative zur Verschärfung des Waffenrechts: Innenssenatorin Iris Spanger erklärte: Berlin verzeichnet einen deutlichen Anstieg von Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen gegenüber dem Vorjahr 2025.

Fotos: © PWO
Berlin
„BerlinPay“ endet mit positiver Bilanz
Berlin 17.06.2026
Am Wochenende ist das Pilotprojekt „BerlinPay“ nach vier Wochen erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 14. Mai bis zum 14. Juni verband die Initiative von visitBerlin nachhaltiges Engagement mit besonderen Berlin-Erlebnissen. Erste Ergebnisse zeigen eine hohe Zufriedenheit bei Teilnehmenden, Partnern und Medien. BerlinPay erreichte eine Teilnehmerzahl im vierstelligen Bereich. Das Angebot stieß bei Berliner:innen wie Gästen der Stadt auf positive Resonanz.
„Die vergangenen vier Wochen haben gezeigt, dass unsere Gäste wie Berlinerinnen und Berliner Freude daran hatten, Berlin auf und am Wasser neu zu entdecken und dabei gleichzeitig etwas Gutes für die Stadt zu tun. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und unseren touristischen Partnern, die dieses Projekt möglich gemacht haben“, sagtSabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin. „Die gute Resonanz bestärkt uns in dem Wunsch, BerlinPay künftig weiterzuentwickeln.“
Unter dem Motto „Tu Gutes für Gutes“ boten rund 40 Berliner Unternehmen und Initiativen ein Programm rund um nachhaltigen Wassertourismus an. Wer sich bei Aktionen wie Bäumegießen, einer klimafreundlichen Anreise, der Teilnahme an Workshops rund um Wasser, Umwelt und Nachhaltigkeit oder Müllsammeln engagierte, erhielt als Dankeschön besondere Erlebnisse oder Goodies. Besonders gefragt waren Angebote wie Clean-up-Kajaktouren sowie Mitmachaktionen auf oder am Wasser. Einige Veranstaltungen waren frühzeitig ausgebucht oder wurden aufgrund der hohen Nachfrage um zusätzliche Termine erweitert. Besonders gut angenommen wurden u.a. die Angebote von Kayak Berlin Tours, Reederei Fangrot und dem Van Loon Restaurantschiff. Neben Gästen aus dem In- und Ausland nutzten auch viele Berliner:innen die Angebote.
Die ersten Ergebnisse der gerade angelaufenen Evaluierung zeigen eine hohe Zufriedenheit unter den Teilnehmenden. Alle Befragten bewerteten die Aktion positiv, neun von zehn würden erneut an BerlinPay teilnehmen. Drei Viertel gaben an, durch ihre Teilnahme etwas Neues gelernt zu haben. Besonders geschätzt wurde die Möglichkeit, Berlin aus neuen Perspektiven zu entdecken und gleichzeitig aktiv einen Beitrag für die Stadt zu leisten. So lobte ein Teilnehmer den „besonderen, anderen Blick auf Berlin vom Wasser aus“. Eine weitere Teilnehmerin bezeichnete BerlinPay als „super Weg, um Berlin gemeinsam schöner zu gestalten“.
Positive Rückmeldungen auch aus der Tourismusbranche
Beteiligte Partner ziehen ebenfalls eine erste positive Bilanz. Mehrere berichten von ausgebuchten Angeboten, guter Nachfrage und engagierten Teilnehmenden. „Sehr zufrieden“, bilanziert der Kanu-Touren-Anbieter Canoa Berlin. Die Initiative a tip:tap bezeichnet BerlinPay als „eine schöne Aktion, um Leute zu motivieren, sich für Nachhaltigkeit zu interessieren“. Die Rückmeldungen zeigen das Potenzial des Projekts.
Internationale Aufmerksamkeit
BerlinPay sorgte weit über Berlin hinaus für Aufmerksamkeit. Medien aus Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien berichteten über das Berliner Pilotprojekt. Die britische Zeitung The Telegraph reiste eigens nach Berlin, um über BerlinPay zu berichten und zog ein positives Fazit: „Was BerlinPay angeht, hoffe ich sehr, dass das Projekt nach dieser Testphase fortgesetzt wird und dass andere Städte nachziehen. Die Idee ist verblüffend gut: gut organisiert, für alle Seiten gewinnbringend, dabei einfach zugänglich und unterhaltsam. Eine Form von unkompliziertem Freiwilligentourismus.“ Auch internationale Korrespondent:innen aus Spanien, Frankreich und Südamerika nahmen an Angeboten teil und erlebten das Konzept vor Ort. Die Medien beschrieben BerlinPay als innovativen Ansatz für nachhaltigen Tourismus. So schrieb Le Figaro mit AFP: „Das Ziel ist ein Umdenken: Auch Berlin versucht nun, umweltbewusste Touristen zu belohnen.“ Der Independent stellte heraus, dass Berlin „nachhaltiges Verhalten von Gästen belohnt“. The Times beschrieb BerlinPay als Modell für verantwortungsvollen Tourismus an den Berliner Gewässern.
Inspiriert wurde BerlinPay von der Initiative CopenPay aus Kopenhagen. Gemeinsam mit Berliner Partnern entwickelte visitBerlin das Konzept weiter und passte es für die deutsche Hauptstadt an. Ziel des Projekts ist es, nachhaltiges Verhalten sichtbar zu machen und Menschen dazu zu motivieren, aktiv zum Erhalt und zur Lebensqualität ihres Reiseziels beizutragen. Inzwischen wird es in Kopenhagen dauerhaft durchgeführt. Die Ergebnisse des Berliner Pilotprojekts, das gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie 40 Partnern umgesetzt wurde, werden derzeit ausgewertet und daraufhin geprüft, wie das Konzept weiterentwickelt und im Jahr 2027 fortgeführt werden kann.
© visitBerlin, Foto: Joerg Jasper
Berlin
Berlin gewinnt den EULAR 2027 Kongress
Berlin 09.06.2026
– Berlin wird vom 9. bis 12. Juni 2027 Gastgeberin des Jahreskongresses der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR). Die internationale Fachveranstaltung zählt zu den weltweit wichtigsten Kongressen im Bereich Rheumatologie und bringt rund 14.000 Fachteilnehmende in die Hauptstadt.
Der mehrtägige Kongress wird auf dem Gelände der Messe Berlin stattfinden und internationale Expert:innen aus Forschung, Klinik und Gesundheitswesen zusammenbringen. Als renommiertes Forum fördert er den weltweiten Austausch zwischen Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen, Menschen mit Arthritis und Rheuma, Fachkräften aus dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen der pharmazeutischen Industrie. Der diesjährige EULAR-Kongress ist am ersten Juni-Wochenende in London zu Ende gegangen; dort wurde Berlin als nächster Austragungsort bekanntgegeben.
„Wieder ist es in einer gemeinsamen Anstrengung mit der Messe Berlin gelungen, einen der ganz großen europäischen Kongresse für Berlin zu gewinnen. Das beweist unsere Marktführerschaft im Bereich der medizinischen Tagungen und bringt viel Wertschöpfung für die Visitor Economy“, sagt Burkhard Kieker, Sprecher der Geschäftsführung von visitBerlin.
Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: „Der Zuschlag für den EULAR-Kongress 2027 zeigt, wie gefragt Berlin für internationale Kongresse und Tagungen besonders in der Gesundheitswirtschaft ist. Solche Erfolge bestärken uns darin, unsere Infrastruktur konsequent weiterzuentwickeln. Mit dem neuen Kongresszentrum dock9 erweitern wir das Angebot auf dem Messegelände um dringend benötigte Kapazitäten und schaffen optimale Bedingungen für die Kongresse von morgen.“
Die erfolgreiche Akquise des EULAR durch das Berlin Convention Office von visitBerlin gemeinsam mit der Messe Berlin stärkt Berlins Position als führende Kongressmetropole und Standort für Medizin- und Wissenschaftsveranstaltungen. Bereits 2012 war EULAR mit rund 12.000 Teilnehmenden in Berlin zu Gast. Die Austragung des Kongresses im kommenden Jahr setzt wichtige wirtschaftliche Impulse für Hotellerie, Gastronomie, Mobilität und Veranstaltungsdienstleistungen und erhöht zugleich die internationale Sichtbarkeit Berlins als Gesundheits- und Innovationsstandort.
Auf dem Programm des EULAR 2027 stehen mehr als 200 Programmpunkte, darunter wissenschaftliche Präsentationen, Workshops, Fortbildungsangebote, Networking-Formate sowie eine große Fachausstellung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen sowie neue Ansätze in der Patientenversorgung. 2027 feiert EULAR zudem das 80-jährige Bestehen des Verbands; Präsident ist Prof. Dr. Xenofon Baraliakos aus Nordrhein-Westfalen.
Berlin
Das sind die beliebtesten Berlin-Souvenirs
Berlin 08.06.2026
– Ob Mauerstück, Magnet oder Fernsehturm: Berlin-Besucher:innen nehmen gern ein Stück Hauptstadt als Erinnerung mit nach Hause. Deshalb erweitern die Berlin Tourist Infos von visitBerlin ihr Sortiment.
Klassiker und Trends
Souvenirs mit klarem Berlin-Bezug dominieren die meist verkauften Souvenirs in den Berlin Tourist Infos: Magnete führen mit rund 35 Prozent Anteil deutlich, gefolgt von Postkarten (14 Prozent) und Schlüsselanhängern (11 Prozent). Auch Mauerartikel (7 Prozent) sowie Tassen (5 Prozent) gehören zu den gern gekauften Erinnerungsstücken. Gefragt sind kompakte, leicht transportierbare Souvenirs, darunter Miniaturen des Brandenburger Tors oder Buddy Bären. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach originellen und lokal produzierten Produkten, von kulinarischen Spezialitäten bis hin zu Designartikeln aus Berliner Manufakturen.
Berlin für zu Hause: Wahrzeichen zum Nachbauen
Neu im Sortiment sind Bausteinsets des Berliner Unternehmens BRYX von Berliner Wahrzeichen. Ob Fernsehturm, Brandenburger Tor, East Side Gallery, Design-Ikone ICC oder Funkturm, der aktuell sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Gäste bauen sich ihr persönliches Stück Berlin selbst zusammen und nehmen es als bleibende Erinnerung mit.
Produkte „Made in Berlin“ sind in den Berlin Tourist Infos ebenfalls erhältlich: von Spezialitäten wie Currywurst oder Sauce im Glas, Popcorn von Knalle, Berliner Honig und Gewürzmischungen bis hin zu Designprodukten wie handbedruckte Magnete und Tassen der Maina-Manufaktur oder Socken mit Berlin-Motiven von OffBeat. Dazu kommen außergewöhnliche Artikel wie das Majathi-Parfum „Breath of Berlin“ im Fernsehturm.
Mit der Initiative „Crafted in Berlin“ macht visitBerlin die Vielfalt der Produkte aus den Berliner Manufakturen auch auf Messen und im Netz sichtbar. Das Projekt steht für authentisches Handwerk und nachhaltige Produktion.
Shopping gehört zum Berlin-Erlebnis
Für viele Gäste ist Shopping ein fester Bestandteil ihres Aufenthalts: Für zwölf Prozent der internationalen Besucher:innen und 18 Prozent der deutschen Gäste zählt es zu den wichtigsten Aktivitäten. Als einzigartige Shopping-Metropole bietet die Stadt dafür zahlreiche Möglichkeiten, von den Berlin Tourist Infos bis zu kleinen, außergewöhnlichen Läden in den Kiezen mit Produkten „Made in Berlin“.
Berlin Tourist Infos: viermal in der Stadt
Die Berlin Tourist Infos gibt es an vier zentralen Standorten: am Brandenburger Tor, im Humboldt Forum, im Hauptbahnhof und am Flughafen BER. Neben einer persönlichen Beratung erwartet die Gäste hier ein Sortiment an Souvenirs. Mit der Berlin Welcome Card, die freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr und Vorteile bei touristischen Partnern bietet, erhalten Gäste 25 Prozent Rabatt auf Souvenirs in den Berlin Tourist Infos. Rund 800.000 Besucher jährlich nutzen die Berlin Tourist Infos. Die Beratung erfolgt in 13 Sprachen; zwei Drittel der Gäste kommen aus Deutschland, ein Drittel aus dem Ausland.
© visitBerlin, Foto: Andreas Schwarz
Berlin
Deutschlands Seenland: Drei Bundesländer, ein Ziel
Berlin 02.06.2026
– Eine bundesweit einzigartige Allianz für die Bewerbung des Wassertourismus in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird fortgeführt: Die Tourismusorganisationen visitBerlin (Berlin Tourismus & Kongress GmbH), TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und die MV Tourismus GmbH haben ihre seit 2022 bestehende Kooperation im Wassertourismus mit dem Titel „Deutschlands Seenland“ verlängert. Ziel der Kooperation ist es, Gäste für wassertouristische Angebote, angefangen beim Hausbootfahren bis hin zum Paddeln, zu begeistern. Die verbundenen Wasserreviere der drei Kooperationspartner bilden mit mehr als 5.000 Seen und 60.000 Kilometern Fließgewässer gemeinsam Deutschlands größtes zusammenhängendes Wassersportrevier, das auf rund 900 Kilometern auch führerscheinfrei befahren und erlebt werden kann.
Der Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, Peter Kranz, sagte: „Pünktlich zum Sommerstart bewerben wir gemeinsam das wassertouristische Angebot in Deutschlands Seenland – über Ländergrenzen hinweg und mit vereinten Kräften von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein Urlaub am und auf dem Wasser öffnet Horizonte und verbindet Regionen; das wollen wir unseren Gästen näherbringen.“
Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin: „Gerade im Sommer zeigt sich Berlin mit seinen Seen, Strandbädern, Wasserwegen und sogar Wasserfällen von einer besonders schönen Seite, urban und zugleich entspannt. Gemeinsam mit Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern machen wir Deutschlands Seenland als einzigartiges Reiseziel erlebbar.“
TMB Geschäftsführer Christian Woronka ergänzt: „Durch den Wassertourismus wird Wertschöpfung und Lebensqualität in den Regionen generiert und er stärkt regionale Infrastrukturen sowie gastgewerbliche und freizeitbezogene Angebote. Einheimische wie Gäste profitieren davon gleichermaßen. Die große Hausboot-Rundtour durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin verdeutlicht als ein Beispiel, wie verbunden die drei Bundesländer durch die Gewässer bei dieser europaweit einzigartigen Tour sind. Auf ihr erlebt man unter anderem den Wechsel von unberührter Natur zu pulsierendem Stadtleben.“
Ausblick: Mehr Service auf deutschlands-seenland.de
Wer sich für einen Urlaub in Deutschlands Seenland interessiert, soll zukünftig noch mehr Informationen zur Urlaubsplanung bekommen. Welche Befahrungsregeln gibt es? Wo kann ich meinen Angelschein erwerben? Was muss ich in Sachen Umwelt- und Naturschutz beachten? Diese und weitere Fragen sollen auf der neuen Serviceseite unter deutschlands-seenland.de beantwortet werden. Bis zum Jahresende soll das Portal zudem in englischer Sprache verfügbar sein, um auch ausländische Gäste zu begeistern.
Deutschlands Seenland auf allen Kanälen
Zudem verständigten sich die Kooperationspartner, die Marke „Deutschlands Seenland“ großangelegt und auf allen Kanälen im Kampagnenzeitraum von Juni bis Ende Oktober zu bewerben. Der zugehörige Kurzfilm, bei dem Gäste einen humorvoll inszenierten Kanuausflug von Berlin nach Schwerin verfolgen können, wurde bereits im Mai auf dem 35. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern im Werbeblock bei 60 Filmvorführungen gezeigt und kann zudem auf YouTube und weiteren Social-Media-Kanälen angesehen werden.
Foto: © visitBerlin. Im Bild (v. l. n. r.): Peter Kranz, Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, mit Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin, und Christian Woronka, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, an der Spree in Berlin.
Berlin
Erfolgreich in die Zukunftmit#Ausbildung
Berlin 01.06.2026
Die -Neue Allianzvereinbarung ZDH- mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie und Jugend (BMBSFI) startet unter dem Motto „Erfolgreich in die Zukunftmit#Ausbildung“ ab heutigem Montag, 1.Juni 2026, für eine neue Berufsausbildung.
Bundesministerin Karin Prien sagte „Mit der neuen Vereinbarung übernimmt die Allianz für Aus-und Weiterbildung Verantwortung für die Zukunft Deutschlands.„
Handwerkspräsident Jörg Ditrich hebt hervor: „Unsere Betriebe brauchen mehr denn je motivierte und gut vorbereitete Auszubildende.„
Foto: © PWO
Berlin
Ein Berliner Koffer
Der Fotonachlass von Fide Struck 1932-1938
Berlin 21.05.2026
– Vom 5. Juni bis 27. September 2026 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Fide Struck in der Ausstellung „Ein Berliner Koffer“. Fide Struck war Arbeiterfotograf, Angestellter und zeitweise arbeitslos. Er fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin – beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk.
Ulrich Tukur und Eva Mattes sprechen zu zwölf Fotografien szenische Hörbilder, abrufbar per QR-Code. Zur Ausstellung erscheint im DISTANZ Verlag der Bildband „Übersehen – Ein Berliner Koffer • Fotografien von Fide Struck 1928 – 1941”.

Foto: © Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Berlin
Verleihung des Gustav-Heinemann-Preises
Berlin 20.05.2026
Bürgerpreisverleihung an den Kinder- und Jugendbeirat Torgelow
Seit 1977 wird der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis an Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen verliehen, die sich in herausragender Weise für Freiheit, Gerechtigkeit und bürgerschaftliches Engagement eingesetzt haben. Der Preis, der im Gedenken an den ehemaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann (1899-1976) ins Leben gerufen wurde, würdigt die Verkörperung der von ihm vorgelebten bürgerlichen Tugenden.(Ganz rechts im Bild ist Christine Rau zu sehen, die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau (1931-2006) und Präsidentin des Gustav-Heinemann-Preises. Christine Rau ist die Enkelin von Gustav Heinemann)
Foto: © PWO
Berlin
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Berlin 19.05.2026
Bundesarbeitsminister Bärbel Bas eröffnete die Konferenz zum Thema „Sozialen Sicherheit, angesichts der Krisen und bewaffneten Konflikte“, organisiert von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die derzeit die Welt erfassen – insbesondere des amerikanisch-israelischen Krieges gegen den Iran und des russisch-ukrainischen Krieges.

Berlin
Deutsch-Schweizer Gespräche
Berlin 19.05.2026
– Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Guy Pamelin würdigten die enge Zusammenarbeit zwischen ihren beiden Ländern. Der Bundespräsident bezeichnete Deutschland und seine Bevölkerung als Freunde und wichtigen Vermittler in den Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union.
Bundeskanzler Merz bekräftigte zudem seine Unterstützung für die Schweizer Politik in den Beziehungen zu Russland und den Vereinigten Staaten, die seiner Ansicht nach im Interesse des europäischen und globalen Friedens und der Sicherheit liegt.
Der Bundespräsident äußerte seine Hoffnung auf eine noch engere wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Schweiz.
Foto: © PWO
Berlin
20 Jahre UNESCO City of Design
Berlin 19.05.2026
Designmetropole Berlin feiert Kreativität der Stadt.
Berlin feiert 2026 das 20-jährige Jubiläum als „UNESCO City of Design“. Seit der Aufnahme in das UNESCO Creative Cities Network im Jahr 2006 hat sich die Hauptstadt zu einem der dynamischsten Designstandorte weltweit entwickelt. Mehr als 30.000 Unternehmen der Berliner Kultur- und Kreativwirtschaft prägen heute ihr Profil von nachhaltiger Mode über Produkt- und Grafikdesign bis hin zu Architektur und digitaler Innovation. Mit Formaten wie der Berlin Design Week sowie den DesignDays.Berlin nutzt visitBerlin das Jubiläum, um Design international als starken Reiseanlass zu positionieren.
Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin: „Seit 20 Jahren steht Berlin als UNESCO City of Design für kreative Freiheit, gestalterische Innovation und kulturelle Vielfalt. Das Jubiläum 2026 ist eine Einladung an Design- und Kunstbegeisterte aus aller Welt, Berlin neu zu entdecken.“
Jubiläumshighlights und Festivals 2026: Berlin im Zeichen des Designs
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe koordiniert die Aktivitäten Berlins als UNESCO City of Design. Im Juni dieses Jahres empfängt die Hauptstadt rund 80 internationale Gäste aus dem Netzwerk der UNESCO Cities of Design. Am 9. Juni erreicht das Jubiläum seinen Höhepunkt mit gemeinsamen Feierlichkeiten der Branche.
Das Jubiläumsjahr bündelt die Vielfalt der Berliner Designszene in Festivals, Ausstellungen, Street-Art-Spots sowie Design- und Architekturführungen. Den internationalen Auftakt markierte die Präsentation Berlins auf dem Madrid Design Festival im Rahmen der neuen FORMA Design Fair Madrid. Museen und Ausstellungshäuser setzen wichtige Akzente mit Präsentationen internationaler und Berliner Designer, u.a. Ausstellungen im Deutschen Design Museum, darunter die Ausstellung „Sitzen Machen!“ zum Thema Sitzmöbel (18. April bis 30. Mai) sowie eine Einzelausstellung des Berliner Designers Konstantin Grcic (26. Juni bis 26. September). Zum Jahresende widmet sich die Ausstellung „Bauhaus × Redesigndeutschland“ der Aktualität der Bauhaus-Tradition (ab 6. November).
Den Auftakt der Festivalsaison macht die Berlin Design Week vom 28. bis 31. Mai. Das Festival bringt Designer:innen, Studios, Marken und Institutionen aus Berlin und der internationalen Szene zusammen und präsentiert zeitgenössisches Produkt-, Interior- und Kommunikationsdesign an verschiedenen Orten der Stadt. Formate wie Ausstellungen, Talks oder die „Berlin Design Nights“, bei denen zahlreiche Studios und Showrooms ihre Türen öffnen, machen Design unmittelbar erlebbar.
Vom 24. bis 26. September 2026 feiern die DesignDays.Berlin ihre Premiere. Das neue Festival für Interior-, Architektur- und Produktdesign versteht sich als internationale Plattform für Marken, Studios und Talente und verbindet Fachpublikum mit designinteressierter Öffentlichkeit. Geplant sind Designführungen durch Berliner Kieze sowie Kooperationen mit Hotels und Gastronomie.
Ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Kreativszene ist zudem das Forward Festival am 27. und 28. August im Haus der Kulturen der Welt. Es bringt Kreative und Branchenprofis aus Design, Kommunikation und digitalen Disziplinen zusammen. Weitere Programmelemente werden im Laufe des Jahres kontinuierlich konkretisiert. Die Konferenz FORM/FUTURE zeigte bereits 2025, wie Design als Treiber von Innovation und gesellschaftlicher Transformation verstanden wird. Für September 2026 ist eine zweite Ausgabe geplant, die erneut in einer ikonischen Berliner Location stattfinden soll.
Design prägt das Stadtbild und die kulturelle Infrastruktur der Zukunft
Design ist in Berlin Teil des urbanen Lebensgefühls. Kaum eine andere Metropole vereint Bauhaus-Moderne, Nachkriegsmoderne, DDR-Architektur wie das wieder eröffnete Kino International, Ikonen der Neuen Sachlichkeit wie das markant geschwungene Shell-Haus am Landwehrkanal und zeitgenössische Avantgarde so selbstverständlich wie die deutsche Hauptstadt. UNESCO-Welterbe-Siedlungen wie die Hufeisensiedlung von Bruno Taut, die visionäre Interbau-Architektur im Hansaviertel, die 70er Jahre-Designikone ICC oder die Karl-Marx-Allee machen Designgeschichte im Stadtraum erlebbar. Industrieareale, Bunker und ehemalige Flughäfen wurden zu kreativen Experimentierfeldern umgestaltet.
Gleichzeitig investiert Berlin so umfassend wie seit Jahrzehnten nicht mehr in seine kulturelle Infrastruktur. Zentrale Projekte, darunter die Generalsanierung und Teil-Wiedereröffnung des Pergamonmuseums mit dem berühmten Pergamonaltar im Frühjahr 2027, der Neubau berlin modern, die Modernisierung der Staatsbibliothek, das Museum für Naturkunde, die Komische Oper sowie das Bauhaus-Archiv, stehen für ein Investitionsvolumen von über drei Milliarden Euro.
Ein Schlüsselprojekt ist das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung: Das 1979 eröffnete, denkmalgeschützte Gebäude wird aktuell umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Rund 2.000 Quadratmeter zusätzliche Ausstellungsfläche sowie ein markanter Turm als neuer Eingang erhöhen die internationale Sichtbarkeit. Im September 2026 ist im Rahmen des Tags des offenen Denkmals ein erster Einblick geplant, die vollständige Wiedereröffnung folgt 2027.
Kreativhauptstadt zwischen Atelier, Laufsteg und Hotellerie
Berlins internationale Strahlkraft speist sich aus Offenheit, Diversität und Experimentierfreude. Die Stadt gilt als Labor für nachhaltige und progressive Mode, etwa durch Label wie William Fan, Lala Berlin, Mykita oder Sample030 sowie durch Orte wie Platte.Berlin, einen Concept Store für lokale Mode, Kunst und nachhaltige Designkonzepte. Institutionen wie die LAS Art Foundation verbinden Kunst und Technologie auf höchstem Niveau. Kulturinstitutionen wie das Kunstgewerbemuseum, das Bröhan-Museum oder das Museum der Dinge verankern Design fest in der Stadt.
Design ist in Berlin überall erlebbar: in Architektur, Mobilität, Gastronomie und Hotellerie. So verbinden Designhotels historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Ästhetik: Das Telegraphenamt nahe der Museumsinsel inszeniert das ehemalige Haupttelegraphenamt als stilvolles Boutique-Hotel zwischen Tradition und Moderne. Das Oderberger im Prenzlauer Berg begeistert mit seiner denkmalgeschützten Schwimmhalle von 1902 als architektonischem Unikat. Das Stue, ausgezeichnet als 5-Sterne-Superior-Haus, kombiniert neoklassizistische Architektur mit internationalem Interior-Design und anspruchsvoller Kulinarik. Häuser wie Soho House Berlin, das Scandic Charlottenburg, das Orania in Kreuzberg oder das sly Berlin zeigen, wie eng Design, Musik, Kreativszene und urbaner Lifestyle miteinander verwoben sind. Auch Berlins Restaurants sind Designorte: Vom Kink am Pfefferberg mit monumentaler Neoninstallation über die Apotheke-zu-Restaurant-Transformation ORA, das Art-Déco-Destillerie-Ambiente von Eins44 bis zum modularen Containerbau von BRLO verbinden sich hier außergewöhnliche Architektur und anspruchsvolle Kulinarik. Die kreative Energie Berlins entsteht im Spannungsfeld von Subkultur, Techno, LGBTQ+-Community und internationalem Austausch und prägt die Stadt.
Design als internationaler Reiseanlass und Wirtschaftsfaktor
61 Prozent der Gäste besuchen Berlin wegen seines Kunst- und Kulturangebots. Laut Kreativ- und Digitalwirtschaftsbericht 2025 der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe erzielte die Berliner Designwirtschaft 2024 einen Umsatz von rund 13,8 Milliarden Euro und gehört damit zu den bedeutendsten Designstandorten Europas. Mit dem einzigartigen Zusammenspiel aus Kreativszene, internationaler Vernetzung und wirtschaftlicher Bedeutung ist Berlin auch 20 Jahre nach der UNESCO-Auszeichnung eine der dynamischsten Designmetropolen Europas.
Foto: © visitBerlin
Berlin
Deutsch-Türkische Gespräche
Berlin 18.05.2026
– Die Gespräche zwischen den deutschen und türkischen Außenministern Johannes Wadephul und Hakan Fidan fanden am 18. Mai in Berlin statt. Im Mittelpunkt standen die Lage im Nahen Osten, der Krieg im Iran, die Beziehungen der Türkei zur Europäischen Union sowie die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara.
Außenminister Wadephul betonte die Bedeutung der Vermittlung Ankaras zur Beendigung des Krieges im Iran und kritisierte gleichzeitig Teherans Angriffe auf Gebiete in der Türkei und einigen Golfstaaten. Der türkische Minister hob hervor, dass ein Dialog zwischen dem Iran und den beiden Konfliktparteien – Israel und Washington – dringend notwendig sei.
Der türkische Minister kritisierte Israels Politik im Gazastreifen, insbesondere die Aushungerung der Bevölkerung und die Judaisierung palästinensischer Gebiete. Außenminister Wadephul forderte die Regierung von Benjamin Netanjahu auf, alle Grenzübergänge nach Gaza zu öffnen und die Lieferung humanitärer Hilfe zu erleichtern. Er bekräftigte jedoch die Legitimität der Regierung Netanjahu bei der Verteidigung der Sicherheit des jüdischen Staates und im Kampf gegen die Hisbollah im Libanon und rief gleichzeitig die Hamas zur Niederlegung der Waffen auf. Fadful betonte die Bedeutung der Türkei für die Europäische Union aufgrund ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Relevanz sowie ihrer Vermittlungsbemühungen in der Welt, insbesondere ihrer Unterstützung für die Ukraine. Er hob die deutsch-türkischen Beziehungen und Berlins Unterstützung für Ankara bei dessen Annäherung an die europäische Politik mit dem Ziel der EU-Mitgliedschaft hervor.
Foto: © PWO
Berlin
Berlin belegt Platz zwei im Bitkom-Länderindex
Berlin 15.05.2026
Das Land Berlin hat beim Bitkom-Länderindex 2026 den zweiten Platz belegt. Der Branchenverband misst mit dem Ranking den Fortschritt der Digitalisierung in allen 16 Bundesländern. Berlin rangiert in dem diesjährigen Index vor Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Den ersten Platz in der Gesamtwertung belegt Hamburg.
Bereits im Jahr 2024 hatte Berlin in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegt. Im diesjährigen Ranking schnitt Berlin vor allem im Bereich „Digitale Wirtschaft“ stark ab, unter anderem durch die mehr als 600 Start-up-Neugründungen im vergangenen Jahr.
Als Best-Practice-Beispiel für staatliche Innovationen wird das 2025 veröffentlichte Digitalisierungs-Dashboard des Landes Berlin genannt, in dem alle 460 derzeit verfügbaren digitalen Dienstleistungen mit ihrem jeweiligen Digitalisierungsrad abrufbar sind.
Matthias Hundt, Staatssekretär für Digitalisierung in Verwaltungsmodernisierung sowie CDO des Landes Berlin: „Der Bitkom-Länderindex zeigt, dass sich Berlin einen dauerhaften Spitzenplatz in Sachen Digitalisierung erarbeitet hat. Durch die jüngst beschlossenen Strategien für Open Source und Multi Cloud setzen wir diesen Weg konsequent fort. Die Grundlage für weitere Verbesserungen schaffen wir derzeit mit der Umsetzung der Verwaltungsreform: Denn klare Zuständigkeiten sind eine hervorragende Basis für digitale Innovationen.“
Hintergrund: Der Bitkom-Länderindex erscheint alle zwei Jahre. Für das in diesem Jahr veröffentlichte Ranking wurden Vertreter aller 16 Landesregierungen interviewt, amtliche Statistiken ausgewertet und insgesamt 5.600 Bürgerinnen und Bürger befragt. Aus den Daten ergibt sich insgesamt ein Indexwert zwischen 0 und 100.
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