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Gaza-Solidaritätskampagne

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Berlin 08.09.2025

– Die Gaza-Solidaritätskampagne wird von Menschenrechtsorganisationen sowie Aktivisten aus Kunst und Kultur organisiert. Zahra Wagenknecht, Vorsitzende des Bündnis Vernunft und Gerechtigkeit Gründerin der Gaza-Solidaritätsinitiative, erklärte dies auf einem von ihr einberufenen Symposium am Montag, den 8. September in Berlin. Sie erklärte, dass ihre Organisation in Zusammenarbeit mit Aktivisten aus den Bereichen Menschenrechte, Zivilgesellschaft, Kunst und Öffentlichkeit, die sich an die Seite der Ukraine gestellt haben, den Menschen in Gaza in ihrem Leid beisteht. Der israelische Staat betreibt eine Politik des Aushungerns und des vorsätzlichen Tötens. Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz muss ihre Politik der uneingeschränkten Unterstützung der Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ändern. Menschenrechtsaktivisten, Organisationen und Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wirtschaft riefen für Samstag, den 13. September, zu einer Solidaritätskundgebung mit dem palästinensischen Volk in Berlin und mehreren deutschen und europäischen Städten auf.

Foto: © PWO

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Berlin

Andreas Maus zeigt seine Werke

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Berlin 27.01.2026

Pop-up Ausstellung in der Berliner Philharmonie

„Es ist sinnlos und nutzlos, wenn man die Naziverbrechen unter dem Teppich kehrt, sich hinter Lügen versteckt, da muss man in Deutschland offen und ehrlich sein.“ Andreas Maus

Andreas Maus arbeitet im Kunsthaus KAT18 in Köln und wurde 2021 mit dem „euward 8“, dem europäischen Kunstpreis für Malerei und Grafik im Kontext geistiger Behinderung, ausgezeichnet.

Der Kölner Künstler Andreas Maus, Jahrgang 1963, ist bekannt für seine kunstvollen und gesellschaftskritischen Zeichnungen. Immer wieder beschäftigt er sich mit dem bevorstehenden Tod aus der Perspektive des Opfers und mit der Angst, durch äußere Gewalt zu sterben.

In den ausgestellten Werken geht es um die Gräueltaten des NS-Regimes und um das Leben und erfahrene Leid von Anne Frank und ihrer Familie. Beide Themen sind Schwerpunkte im Schaffen des Ausnahmekünstlers. Er verbindet die historischen Ereignisse mit Gewaltdarstellungen aus anderen Epochen um Leid nachempfindbar zu machen.

Dabei setzt er sich auch mit der eigenen Biografie und erlebten Gefühlen auseinander.

Die Technik von Andreas Maus ist einzigartig: Detailliert und kraftvoll. Fluide und doch auch ganz genau. Sich immer widerholende Muster aus Kästchen, Kreisen und Schnörkeln bilden die Fläche für figurative Zeichnungen und Szenen, die an Kupferstiche erinnern. Entweder in Schwarz-Weiß mit Bleistift oder Grafit gezeichnet. Oder auch knallig mit verschiedenfarbigen Kugelschreiberfarben. Ergänzt werden die Bilder manchmal durch Texte oder Überschriften: Ein genaues Hinschauen und Studieren lohnt sich.

Dabei macht Maus es den Betrachtern seiner Kunst nicht immer einfach: Grausamste Szenen, die ungeschönt die menschenverachtende Haltung der Nationalsozialisten spürbar machen sollen, hat Maus in seinen Künstlerbüchern integriert. Für diese Ausstellung ist eine Kopie des Künstlerbuchs von Anne Frank ausgewählt, wo neben Bildern über Anne Frank und ihre Familie, auch Gräueltaten szenisch dargestellt werden.

Die ergänzend ausgestellten abstrakten Arbeiten sind ein wichtiger Ausgleich zur künstlerischen Erinnerungsarbeit, auch für Andreas Maus selbst. In der Ausstellungskonzeption schaffen sie Bezüge und Anknüpfungspunkte zur expressiven Architektur der Berliner Philharmonie.

Nach einer Begrüßung durch den Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel um 13:00 Uhr erwartet Sie außerdem ein Podiumsgespräch mit dem Künstler Andreas Maus, der künstlerischen Leiterin vom Kunsthaus KAT18 Jutta Pöstges und Jürgen Dusel. Um 14:30 Uhr gibt es einen Ausstellungsrundgang mit dem Künstler. Es werden Live-Audiodeskription und Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache und Leichte Sprache angeboten. Die Ausstellung ist nur am 27. Januar von 11:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Am 28. Januar um 11:00 Uhr folgt die Gedenkveranstaltung am Gedenk- und Informationsort T4 in der Tiergartenstraße 4 in Berlin. Dort kommen wir zur Kranzniederlegung in Gedenken an die Opfer zusammen. Der Gedenkakt wird musikalisch begleitet von Jeremi und Silas Zschocke. Merken Sie sich gleich unsere Veranstaltungen vor!

Die Termine im Überblick: 

27. Januar 2026 von 11:00 bis 16:00 Uhr 
Ausstellung mit Werken von Andreas Maus
in der Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 in 10785 Berlin

13:00 Uhr Podiumsgespräch mit Jürgen Dusel, Andreas Maus und Jutta Pöstges (Künstlerische Leitung Kunsthaus KAT18, GWK START)
Musikalische Begleitung: Jeremi, Johanna und Silas Zschocke

Veranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache und Leichte Sprache und Live-Audiodeskription.

14:30 Uhr Ausstellungsführung mit Live-Audiodeskription und Übersetzung in Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache

28. Januar 2026 um 11:00 Uhr (bis max. 11:30 Uhr) Kranzniederlegung mit musikalischer Begleitung durch Jeremi und Silas Zschocke
am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde in der Tiergartenstraße 4 in 10785 Berlin

Veranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache und Leichte Sprache und Live-Audiodeskription.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: Kunsthaus KAT18/ Andreas Maus

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Berlin

Kinder lernen Ernährung auf der Grünen Woche

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Berlin 21.01.2026

– Fußball trifft Ernährung: Während Philipp Lahm am Kaufland-Stand für Gesundheitsbewusstsein wirbt, entdecken Schülerinnen und Schüler am Gemeinschaftsstand „Zukunft schmeckt“ die Freude am Kochen.

Nicht viele Menschen können von sich behaupten, schon einmal von einem Fußball-Weltmeister einen Einkaufskorb voller Lebensmittel in die Hand gedrückt bekommen zu haben – die Schülerinnen und Schüler aus der sechsten Klasse der Havelland-Grundschule gehören seit dieser Woche dazu. 

„Wer hat schonmal etwas vom Klimafußabdruck gehört?“, fragt Philipp Lahm. 13 Hände schießen in die Höhe. Der ehemalige Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft überreicht den Kindern Körbe mit Lebensmitteln und einen Scanner. Auf einem Tablet konnten sie ablesen, wie viel CO2 das jeweilige Lebensmittel pro Kilogramm verursacht, außerdem sprechen sie mit Ernährungspsychologin Bastienne Neumann spielerisch über ausgewogene Ernährung. Der Workshop „Machen macht Schule“ fand am Montag am Kaufland Stand in Halle 3.2 statt, wo Philipp Lahm und die Supermarktkette ihre gemeinsame Initiative vorstellten, um Kinder und Jugendliche in Deutschland stärker für ausgewogene Ernährung, Bewegung und persönliche Entwicklung zu sensibilisieren. 

Genuss und Spaß an der Kochinsel von „Zukunft schmeckt“

Am Gemeinschaftsstand „Zukunft schmeckt“ kümmern sich die Berufsköche Daniel Schade und Philipp Schundau um spielerische Genusserlebnisse. Am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und dem Lebensmittelverband Deutschland finden täglich zwei Kochevents für Schülerinnen und Schüler statt. Heute gibt es Gemüsecurry, Mie-Nudeln mit Gemüsesoße und Waffeln. Die Klasse 6a der Schule am Wäldchen aus Hohenschönhausen verteilt sich in kleinen Gruppen an den Tischen. Sie bekommen Brettchen, Schüsseln, Schäler und kleine Messer. „Passt auf eure Finger auf und lasst euch Zeit“, sagt Philipp Schundau, der Karotten, rote Paprika, Gurken, Zwiebeln und grüne Bohnen an den Tischen verteilt. 

Luca (12) und Maja (13) dürfen Champignons und das geschälte Gemüse in der Küchenmaschine verarbeiten. „Das macht Spaß“, sagt Luca. Keine zehn Minuten sind vergangen und schon ist alles Gemüse kleingeschnitten. Daniel Schade bereitet mit zwei Schülerinnen den Waffelteig vor. „Wir wollen den Kindern auf spielerische Weise das Kochen näherbringen und wie man mit einfachen Zutaten und Spaß in kurzer Zeit etwas Leckeres herstellen kann“, sagt Kerstin Steinchen vom Deutschen Lebensmittelverband.

Gesundheit und Ernährung im Fußball

„Als ich klein war, habe ich noch nicht so viel über Ernährung nachgedacht, aber zum Glück hatte ich meine Eltern und Großeltern, die darauf geachtet haben“, sagt Philipp Lahm. Durch seine Verletzungen wie einen Mittelfußbruch, Kreuzbandriss oder den Trizeps Abriss kurz vor der Heim-WM 2006, habe er sich mehr Gedanken darüber gemacht, was Gesundheit bedeutet und gesunde Ernährung. „Wenn du das, was du liebst, nicht mehr machen kannst, merkst du wie wichtig Gesundheit ist“, sagt er.

Junge Fußballerinnen und Fußballer im Alter von 11-12 Jahren lernen bei FoodSkillz in Halle 23 im Rahmen von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung spielerisch, was gute Ernährung im Sport bedeutet – mit einem kurzen Theorieteil und gemeinsamen Kochen im Team. Vor Ort lädt das Team am Mittwoch noch von 11.00 bis 13.00 Uhr sowie von 16.00 bis 17.00 Uhr an der Zubereitungsinsel zu Kochaktionen ein.

„Nicht alle haben die Möglichkeit, sich mit Ernährung zu beschäftigen. Die haben ganz andere Sorgen“, sagt Philipp Lahm. Das sei ihm klarer geworden, als er 2007 nach Südafrika gereist ist. Die Eindrücke vor Ort gaben den Startschuss für die Philipp Lahm Stiftung. „Es gibt aber auch in Deutschland benachteiligte Kinder“, ergänzt er. Bei seinen Camps achtet er darauf, die Kinder zu berücksichtigen, die nicht unter so behüteten Verhältnissen aufgewachsen sind wie er selbst.

Foto: © Messe Berlin

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Berlin

André Thomkins in Berlin

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Berlin 21.01.2026

André Thomkins (1930 Luzern – 1985 Berlin) verbindet surrealistische Impulse, dadaistische Sprachspiele und eine experimentelle Offenheit zu einer künstlerischen Sprache, die ihresgleichen sucht. Im Herzen war Thomkins weniger Maler als vielmehr Zeichner, Dichter, Konzept- und Objektkünstler mit einer Vorliebe für poetische Sprachsysteme und absurde Welten.

Trotz des experimentierfreudigen Gesamtwerkes, ist Thomkins vor allem für seine Zeichnungen bekannt. Erst in den letzten fünfzehn Jahren wurde seine Werkgruppe der Lackskins wiederentdeckt; eine ungewöhnliche Technik, die der zweifache documenta-Teilnehmer durch Zufall bereits in den 1950er Jahren entwickelte: Abgeleitet von einem Buchbindeverfahren ließ er in Experimenten Lack mittels Stäbchen auf eine Wasseroberfläche tropfen. Wie bei der traditionellen Herstellung von Marmorpapier, bearbeitete er den entstehenden Farbfilm, den Zufall miteinbeziehend, um das so entstandene Bild zuletzt mit Papier vom Wasser abzuziehen.

Die Ausstellung André Thomkins. Lackskins startet in der Galerie Michael Haas in Berlin, Niebuhrstraße 5 am 23. Januar 2026. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Foto: © Galerie Haas

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Porträts von Stefan Hanke

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Berlin 12.01.2026

Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus vom 23. Januar – bis 26. April 2026 die Ausstellung KZ überlebt mit Porträts des Fotografen Stefan Hanke. Er fotografierte Überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager aller noch erreichbaren Verfolgtengruppen. Neben Porträts von Zeitzeugen jüdischer Herkunft porträtierte Stefan Hanke Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, sowjetische Kriegsgefangene, ehemalige politische Häftlinge und andere Verfolgte.

Mit Empathie fotografierte Stefan Hanke die Zeitzeugen an historischen Orten ihres Leids und in ihrem Lebensumfeld. Seine individuellen Bildkompositionen und die Aufnahmeorte reflektieren die Geschichte der Protagonist:innen. Dabei reduziert Stefan Hanke die Überlebenden nicht auf ihr früheres Häftlingsdasein, sondern nimmt sie als Persönlichkeiten in den Fokus.

Stefan Hanke reiste in insgesamt sieben europäische Länder und fotografierte 121 Überlebende. In der Ausstellung im Willy-Brandt-Haus sind nun 50 großformatige Porträts zu sehen. Die Besucher:innen erfahren durch die Einzelschicksale der Porträtierten, wie die Schreckensherrschaft und die Gräueltaten der Nationalsozialisten das Leben der Menschen bestimmten und wie die Opfer mit dem Leid weiterlebten.

https://www.fkwbh.de/ausstellung/kz-ueberlebt

Fotos: © Stefan Hanke

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Berlin

Gustav Kluge im Künstlergespräch

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Berlin 09.12.2025

– Seit 60 Jahren führt Gustav Kluge Aufzeichnungen zum Tage mit Zeichnungen, Skizzen, Naturstudien, Bildentwürfen und Improvisationen mit Texten in Skizzenblöcken und Tagebüchern und schafft im Wissen um kulturhistorisch bedeutsame Codices seinen eigenen Codex Delta.

»Disegno ≠ Disegno« gibt einen umfassenden Einblick in dieses Schaffen und verbindet die zeichnerische und schreibende Tätigkeit des Malers miteinander. Ein einleitender Text des Kunsthistorikers, Kurators, Autors und ehemaligen Direktors des Museums der bildenden Künste in Leipzig Hans-Werner Schmidt sowie ein Briefwechsel mit dem Dichter und Künstler Arne Rautenberg und weitere Texte und theorienahe Paragraphen begleiten durch den konzeptuellen Band. Die Publikation ist auf 144 Exemplare, davon 55 signierte und nummerierte Vorzugsausgaben, limitiert.

Am Mittwoch, den 10. Dezember, um 18 Uhr findet hierzu ein Künstlergespräch mit Gustav Kluge und Hans-Werner Schmidt in der Galerie Michael Haas in der Niebuhrstraße 5 in Berlin-Charlottenburg statt.

Fotos: © Galerie Michael Haas, Gustav Kluge, Show me the way to the next Galaxy

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Beatrice Egli und Jonathan Tetelman engagieren sich für Leukämie-Patienten

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München, Leipzig 25.11.2025

– Zwei Stimmen, zwei Künstler, eine Mission: „Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“ Beatrice Egli, die seit 2013 zu den großen Künstlerinnen im deutschsprachigen Musikgeschäft zählt, und Tenor Jonathan Tetelman, der seine Karriere indirekt José Carreras zu verdanken hat, werden neben vielen weiteren internationalen und nationalen Künstlern in der 31. José Carreras Gala auftreten, um Spenden für den Kampf gegen Leukämie zu sammeln. Der MDR überträgt Deutschlands emotionalstes Benefiz-Ereignis am Mittwoch, 10. Dezember, ab 20.15 Uhr live aus der Media-City in Leipzig.

Beatrice Egli war bereits 2020 im Gala-Einsatz: „Dieser Abend hat mich sehr bewegt und war voller gemischter Emotionen. Die Treffen mit Leukämie-Patienten und deren Familien haben mir wieder deutlich gemacht, was wirklich zählt im Leben. Auf der anderen Seite ist es einfach wunderbar, sich gemeinsam mit anderen Künstlerinnen und Künstlern für diese gute Sache zu engagieren. José Carreras ist nicht nur als Weltstar, sondern vor allem als Mensch ein großes Vorbild. Ich freue mich auf meinen zweiten Gala-Auftritt und bitte alle meine Fans: Schaltet ein und spendet.“

Jonathan Tetelman unterstützt zum ersten Mal Gastgeber, Stifter und Weltstar José Carreras: „Ich erinnere mich noch gut daran, als ich José Carreras zum ersten Mal wirklich zuhörte. Es war seine Aufnahme von Werther, und ich war völlig hingerissen – nicht nur von der natürlichen Schönheit und Kraft seiner Stimme, sondern auch von der künstlerischen Poesie, die er diesem tragischen Helden verlieh. Von diesem Moment an war ich begeistert. Er wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt für meine eigene Stimme, meine Interpretation und meine Karriere. Auch ich habe in meiner eigenen Familie schwere Krankheiten erlebt, daher berührt mich dieses Anliegen auf einer sehr persönlichen Ebene. Ich bin stolz darauf, meine Stimme und meine Musik einzusetzen, um diese Mission zu unterstützen und das Vermächtnis eines Künstlers zu ehren, der mich von Anfang an inspiriert hat.“

Neben Beatrice Egli und Jonathan Tetelman kommen unter anderem Chris de BurghThomas AndersSantiano und der Dresdner Kreuzchor zur 31. José Carreras Gala. Weitere Zusagen folgen in den nächsten Tagen.

Aber nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Spenden-Panel werden sich zahlreiche Prominente für den guten Zweck engagieren. Mit dabei sind unter anderem die Schauspielerinnen Luise Bähr und Mai Duong Kieu, das Model und Schauspielerin Barbara Meier, die Fitness-Influencerin Sophia Thiel, dieModeratoren Marwa Eldessouky, Peter Hardenacke, Kamilla Senjo und Maja Weber, sowie die Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung Felix Brych, Matthias Killing, Nele Kiper, Ina Paule Klink, Robert Lohr und Jürgen Tonkel.

Auch bei der 31. José Carreras Gala werden in diesem Jahr die TV-Moderatoren und Stiftungsbotschafter Stephanie Müller-Spirra und Sven Lorig an der Seite von José Carreras durch den Abend führen.

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Galerie Haas im Charlottenwalk am 29.11.2025

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Berlin 25.11.2025

– Diesen Samstag findet der nächste Charlottenwalk statt. In diesem Rahmen öffnet die Galerie Haas am Samstag für Besichtigungen der aktuellen Ausstellung Reinhard Pods Neue Bilder 2023-2025 ihre Türen. Unter anderem wird der Film ENIGMA PODS, eine 53-minütige Dokumentation aus dem Jahr 2023 von Regisseur und Produzent Michael Krause, nochmals zu sehen sein. Vorführungen finden während der Öffnungszeiten zwischen 12 und 18 Uhr in der Niebuhrstraße 5, 10629 Berlin statt.

Fotos: © Reinhard Pods. Neue Bilder 2023-2025, Ausstellungsansicht, Foto: Sebastian Eggler

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Schriftsteller Sansal wurde dank Steinmeiers Intervention freigelassen

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Berlin 13.11.2025  

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärt: „Ich freue mich, dass der algerische Staatspräsident meiner Bitte um Begnadigung des Schriftstellers Boualem Sansal entsprochen hat. Herr Sansal hat auch hier in Deutschland viele Leser und Freunde. Es war mir ein sehr wichtiges Anliegen. Es ist sehr gut, dass Boualem Sansal frei ist. Herr Sansal befindet sich jetzt auf dem Weg zur medizinischen Versorgung in Deutschland. Ich danke meinem algerischen Kollegen für diese wichtige humanitäre Geste. Sie zeigt auch die Qualität der Beziehungen und des Vertrauens zwischen Deutschland und Algerien.“

Der Bundespräsident steht im Austausch mit dem französischen Staatspräsidenten über die Entwicklung. Boualem Sansal ist algerischer und französischer Staatsbürger sowie Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Er war am 1. Juli 2025 in zweiter Instanz in Algerien zu einer Freiheits- und Geldstrafe verurteilt worden.

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Pressekommentar zur Rede des US-Präsidenten vor den Vereinten Nationen

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Berlin 25.09.2025  

– Die Rede von US-Präsident Donald Trump, die er gestern, am Mittwoch, dem 24. September, hielt, unterschied sich nicht von seiner Rede im Jahr 2017. Er griff die Vereinten Nationen an, prahlte mit der Beendigung von neun Kriegen und den Bemühungen um Frieden in der Welt und griff Deutschland an mit der Behauptung, Russland hätte es ohne ihn angegriffen.

Trump belügt sich selbst, bevor er die Welt belügt. Er steckt hinter dem Ausbruch zahlreicher Kriege, billigte den Völkermord der Regierung Benjamin Netanjahus im Gazastreifen und am palästinensischen Volk, unterstützte Russlands Krieg gegen die Ukraine und seine Politik gegenüber Europa und China ist demagogisch.

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden von Rassisten regiert, und Rassismus bringt Zerstörung und Kriege.

Der KÖLNER STADT-ANZEIGER bilanziert: „Eigentlich ist ein 80. Geburtstag ein Anlass zum Feiern, aber dann passiert das: Man bekommt ein Sparprogramm verordnet, schon der zweite Festredner bezichtigt einen der Unfähigkeit, die Familienmitglieder streiten sich ohnehin seit Jahren und an die gemeinsamen Regeln halten sich auch nicht alle. So geht es gerade der UNO, die zu ihrer 80. Generalversammlung zusammengekommen ist und der US-Präsident Donald Trump gleich zu deren Beginn fehlende Konfliktlösungsfähigkeit, Lügen und die Verantwortung für gravierende Probleme der Welt vorwarf. Als Problemlöser empfahl Trump stattdessen, kaum überraschend, sich selbst. Es lassen sich fröhlichere Feste vorstellen“, schätzt der KÖLNER STADT-ANZEIGER.

Der CICERO notiert: „Als Trump im Jahr 2017 ähnlich scharfe Kritik an den Vereinten Nationen und insbesondere an Europa geäußert hatte, quittierte der eine oder andere UN-Delegierte – darunter der damalige deutsche Außenminister Heiko Maas, der heute maximal noch als Fußnote der Geschichte taugt – Trumps Rede noch mit einem Lachen. Diesmal lachte niemand mehr. Wahrscheinlich, weil den Zuhörern im Saal dämmerte, dass an der Kritik des US-Präsidenten durchaus etwas dran sein könnte“, unterstreicht der CICERO.

Die FRANKFURTER RUNDSCHAU beobachtet: „Ganz offensichtlich sind die vielen politisch Verantwortlichen dazu übergegangen, Trump einfach reden zu lassen. Einige, weil sie ihm zustimmen. Doch bei den meisten scheint sich die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, den mächtigsten Mann der Welt nicht an seinen Worten, sondern an seinen Taten zu messen. Statt jeden der zahlreichen kritikwürdigen Punkte seiner Rede zu widerlegen, werden sie hinter den Kulissen versucht haben, herauszufinden, was genau es bedeutet, wenn Trump ‚zu hundert Prozent‘ hinter den Vereinten Nationen steht, die er zuvor wortreich als ineffizient beschimpft hat“, analysiert die FRANKFURTER RUNDSCHAU.

Die Zeitung ND.DER TAG aus Berlin führt zu Trumps Bemerkungen über Russland aus: „Russland sei schwach und wirke nach dreieinhalb Jahren ohne echte militärische Erfolge wie ein ‚Papiertiger‘, schrieb der US-Präsident auf seinem Online-Kurznachrichtendienst.Was will er damit sagen? Ungefähr das: Fürchtet euch nicht, liebe Nato-Staaten, der Krieg gegen Russland muss immer weitergehen – irgendwann wird es besiegt sein. Damit wechselt Trump von der Friedens- zur Kriegspropaganda. Aber vielleicht fällt ihm morgen schon wieder etwas ganz anderes ein?“, fragt ND.DER TAG.

Der TAGESSPIEGEL aus Berlin stellt fest: „Trump laviert weiter herum. Denn er steckt in einem Dilemma. In Bezug auf die Ukraine ist seine Maga-Bewegung gespalten. Die Devise lautet: Nie wieder Weltpolizist spielen auf Kosten des amerikanischen Steuerzahlers. Negieren darf Trump diese Strömung nicht. Nach außen darf er rhetorisch radikal klingen, nach innen muss er auf den Zusammenhalt seiner Maga-Bewegung achten. Das weiß natürlich leider auch der Herrscher im Kreml, Wladimir Putin. Wird er glauben, dass Trump es jetzt ernst meint? Eher nicht“, folgert der TAGESSPIEGEL.

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Botschafter Martin Jäger, neuer Spionage Chef 

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Berlin 04.09.2025

– Martin Jäger tritt seinen Dienst als neuer Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) am 15. September 2025 an. Nach verschiedenen Stationen u. a. als Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Botschafter in Kabul, Bagdad und zuletzt Kyjiw (Ukraine) folgt Martin Jäger Dr. Bruno Kahl, der nach mehr als neun Jahren als BND-Präsident nun als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland an den Heiligen Stuhl nach Rom wechselt. 

Dazu der Kanzleramtschef und Beauftragte für die Nachrichtendienste Thorsten Frei:

„In Martin Jäger übernimmt ein hochgeschätzter Diplomat die Leitung des BND. Im Lichte der angespannten sicherheitspolitischen Lage ist diese Berufung ein großer Gewinn. Mit seiner langjährigen beruflichen Erfahrung in Krisenländern ist Herr Jäger bestens gerüstet, das Amt des BND-Präsidenten erfolgreich auszufüllen. 

Aufgrund seiner ausgewiesenen Expertise und seiner Tatkraft wird er die internationale Position des BND weiter stärken und sicherstellen, dass der BND als Partner auf Augenhöhe mit anderen westlichen Diensten agiert. Die Anforderungen an unseren Auslandsnachrichtendienst sind heute höher denn je, seine Arbeit als Informationsdienstleister und Frühwarnsystem ist für die Bundesregierung so wichtig wie nie zuvor. Mit Herrn Jäger an der Spitze ist der BND dafür hervorragend aufgestellt.

Herr Dr. Kahl hat den BND über neun Jahre hinweg erfolgreich geleitet. Der BND ist heute mehr denn je ein wichtiger Teil der deutschen Sicherheitsarchitektur. Dafür gilt ihm mein ausdrücklicher Dank.“

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Nachruf für Professor Dr. Udo Steinbach

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Berlin 03.08.2025

Am Sonntag, dem 3. August, ist im Alter von 82 Jahren Professor Dr. Udo Steinbach verstorben. Steinbach war Leiter der Türkei-Redaktion der Deutschen Welle und Leiter der Abteilung Politik und Wissenschaft. Er war Berater der Bundesregierung für Islam und den Nahen Osten und beteiligte sich an der Gründung des Europäischen Instituts für muslimisch-christlich-jüdischen Dialog durch den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog, an dem sich acht Länder beteiligten: vier europäische und vier islamische.

Der Oberste Rat der Juden warf ihm Antisemitismus vor, und Washington stufte ihn als Gegner seiner Politik ein.

Als sich das syrische Volk gegen den Tyrannen und Feind der gesamten Menschheit, Baschar al-Assad, erhob, gehörte er zu den Vorkämpfern für eine militärische Intervention gegen den besagten Tyrannen. Während der amerikanischen Militärintervention gegen den Irak betonte er, dass es sich um eine Besatzung handele, deren Ziel darin bestehe, den gesamten Nahen Osten zu zersplittern, die islamische Welt zu behindern, Europa an den Rand des Zusammenbruchs zu bringen und alle Hindernisse in den Weg zu legen, um zu verhindern, dass die unterdrückten Völker aus der Asche der Besatzung auferstehen. Soweit ich ihn kannte, stand Steinbach dem Islam nahe, und viele glaubten, er sei zum Islam konvertiert. Als ich ihn danach fragte, schwieg er. Gott, der Allmächtige, sagte: „Jede Seele wird den Tod kosten, und ihr werdet eure volle Entschädigung erst am Tag der Auferstehung erhalten. Wer also vom Feuer errettet und ins Paradies geführt wird, hat [seinen Wunsch] erfüllt. Und was ist das irdische Leben anderes als der Genuss von Täuschungen?“ Möge Gott Udo Steinbach gnädig sein. Haitham Aiash

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Die Straße ist mein Atelier

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Berlin 08.07.2025

Vom 10. Juli bis 21. September 2025 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Mahmoud Dabdoub. Er ist in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Baalbek im Libanon aufgewachsen und kam 1981 mit einem Stipendium in die DDR. In Leipzig studierte er Fotografie und wurde zum teilnehmenden Beobachter des Alltags und der sozialen Realität. Er war neugierig auf das Unbekannte und wollte zugleich ein Bild vom Leben um ihn herum vermitteln. Mahmoud Dabdoub erzählt in seinen Fotografien vom Alltag der Menschen im Nahen Osten, der DDR und dem wiedervereinigten Deutschland.

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Stresemannstraße 28
10963 Berlin

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag
12:00 – 18:00 Uhr
Eintritt frei | Ausweis erforderlich

Foto: fkwbh

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Dominique Gato im Slumberland

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Austellungseröffnung am 18.06.2025 im Slumberland –

Berlin 17.06.2025

Der in Berlin lebend angolanischer bildende Künstler und Filmemacher eröffnet am Mittwoch, den 18.06.2025 um 1900 Uhr, im Schöneberger Slumberland am Winterfeldplatz eine Werkschau seiner abstrakten Bilder, Collagen und Assemblagen.
Die Figurationsobjekte sind noch bis Ende September im Slumberland zu erleben.

Foto: © Gato

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ANGELIKA PLATEN. KÜNSTLERPORTRAITS

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Berlin 06.02.2025

Ausstellung, Gespräch und Buchpräsentation

21.02. 2025, 18 Uhr Galerie Haas

Anlässlich der Veröffentlichung der neuen umfassenden Monografie „Angelika Platen. Künstlerportraits“ im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König zeigt die Galerie Haas in der Niebuhrstraße eine Ausstellung mit Werken der Fotografin Angelika Platen. Zudem findet am Freitag, den 21. Februar, ab 18 Uhr ein Gespräch zwischen Angelika Platen und dem stellvertretenden Direktor der Neuen Nationalgalerie und Herausgeber der Publikation Dr. Joachim Jäger statt.

Angelika Paten: Seit einem halben Jahrhundert porträtiert Angelika Platen Künstler und Künstlerinnen, darunter sind inzwischen „ikonische“ Fotos von Hanne Darboven, Sigmar Polke, Gerhard Richter, James Rosenquist, Günter Uecker oder Andy Warhol. Waren die frühen Fotos analog und schwarzweiß, so wechselte sie erst in den 2000er Jahren in das Digitale und Farbige. Die umfassende Monografie dokumentiert das große, vielschichtige Werk von Angelika Platen von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zu ihrer heutigen Arbeit. Ihre Fotos vermitteln ein Panorama des sich ständig in Veränderung befindenden Kunstgeschehens. Sehr persönliche Texte berichten von ihrem aufregenden Leben in der internationalen Kunstwelt.

Foto: Galerie Haas

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BM Wissing zur finanziellen Unterstützung der Anschlagsopfer von Magdeburg

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Berlin 12.01.2025

Anlässlich des für Morgen geplanten zweiten Sitzung des „Runden Tischs“ zur Koordinierung der Hilfen für die Opfer des Anschlags vom 20. Dezember 2024 in Magdeburg erklärt Bundesjustizminister Dr. Volker Wissing:

Der Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hatte entsetzliche Folgen: Sechs Menschen sind tot, weit über 200 Menschen sind körperlich verletzt oder sogar schwer verletzt worden, viele hundert weitere waren der tödlichen Gefahr unmittelbar ausgesetzt. Unser Staat muss den Betroffenen zur Seite stehen: den Familien der Getöteten; den Verletzten und denen, die nur um Haaresbreite davongekommen sind. Nach Überzeugung der Bundesregierung heißt das auch: Für die finanzielle Unterstützung der Betroffenen sollte es keinen Unterschied machen, ob die Schreckenstat von Magdeburg am Ende als terroristische Tat einzustufen ist. Denn egal was die weiteren Ermittlungen zum Motiv des Täters ergeben: Das Leid der Betroffenen wird sich dadurch nicht ändern. Die Bundesregierung wird sich deshalb dafür einsetzen, dass die Betroffenen der Gewalttat von Magdeburg die gleiche finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten, wie sie Opfer von Terrorangriffen erhalten. Dazu werden wir schon in Kürze an den Bundestag herantreten: Denn die Bewilligung von Haushaltsmitteln obliegt dem Parlament. Wir werden den Bundestag darum bitten, zusätzliche Mittel für die Betroffenen des Anschlags von Magdeburg bereitzustellen – damit ihnen die gleiche Unterstützung zuteilwerden kann wie Terroropfern.“

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