Wirtschaft
Stromerzeugung im 1. Quartal 2026 mehrheitlich aus erneuerbaren Quellen
Wiesbaden 09.06.2026
– Im 1. Quartal 2026 wurden in Deutschland 126,6 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert und in das Stromnetz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 6,0 % mehr Strom als im 1. Quartal 2025 (119,5 Milliarden Kilowattstunden). Mehr als die Hälfte des inländisch erzeugten Stroms (53,3 %)
stammte aus erneuerbaren Energieträgern. Insgesamt stieg die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,9 % auf 67,5 Milliarden Kilowattstunden. Im 1. Quartal 2025 hatte der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen bei 49,6 % gelegen. Demgegenüber sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern im 1. Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,8 % auf 59,1 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 46,7 % an der gesamten inländischen Stromproduktion (1. Quartal 2025: 50,4 %).
• Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien steigt um 13,9 %,
konventionelle Stromerzeugung sinkt um 1,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal
• Insgesamt 6,0 % mehr Strom ins Netz eingespeist als im Vorjahresquartal
• Stromexporte steigen um 20,4 %, Stromimporte sinken um 15,5 % –
Deutschland damit erstmals seit dem 4. Quartal 2023 wieder Netto-Exporteur von
Strom
Politik
Luftfahrtstrategie der Bundesregierung
Berlin 10.06.2026
Zur Eröffnung der größten Luft- und Raumfahrtmesse in Deutschland hat die Bundesregierung heute ihre neue Luftfahrtstrategie beschlossen. Der Strategie liegt das Leitbild zugrunde, Deutschland als führende Luftfahrtnation zu positionieren, die ökonomisch und technologisch wettbewerbsfähig, souverän, resilient und nachhaltig ist. Erstmals werden die zentralen Handlungsfelder der Luftfahrtindustrie, des Luftverkehrs sowie der militärischen Luftfahrt aus einem Guss in einem integrierten Ansatz zusammengeführt.
Neben einem gemeinsamen Leitbild definiert die Strategie die zentralen Ziele und Handlungsfelder für die zukünftige Luftfahrtpolitik der Bundesregierung. Sie beschreibt die notwendigen Weichenstellungen und strategischen Prioritäten und bildet damit die Grundlage für konkrete Maßnahmen in den kommenden Jahren – von der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs über die gestiegene Bedeutung der militärischen Luftfahrt und Luftfahrtindustrie bis hin zur strategischen Neuausrichtung der Forschungsförderung auf industrielle Zukunftsaufgaben.
Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder:
„Wir stellen jetzt die Weichen, um den Luftverkehrsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zu stärken. Wir wollen, dass Deutschland als führende Luftfahrtnation wettbewerbsfähig, technologisch stark, souverän, resilient und nachhaltig ist. Dafür schaffen wir mit der Luftfahrtstrategie die Grundlage. Sie benennt kurzfristige Entlastungen für die Luftverkehrswirtschaft, wie zum Beispiel die Senkung der Luftverkehrsteuer zum 1. Juli 2026. Sie setzt aber auch auf mittel- und langfristige Entlastungen, zum Beispiel durch Bürokratierückbau und Investitionen in Modernisierungen, nachhaltige Technologien und Digitalisierung. So unterstützen, gestalten und fördern wir aktiv die Zukunft der Luftfahrt.“
Bundesministerin für Wirtschaft und Klimaschutz Katherina Reiche:
„Unsere Luftfahrtindustrie steht mit 19% Wachstum im letzten Jahr und einem Rekordwert von 130.000 Beschäftigten so gut da wie nie. Dies ist Verdienst einer innovativen Industrie und Ergebnis der konsequenten Unterstützung der Bundesregierung. Wir wollen die industrielle Erfolgsgeschichte fortschreiben. Daher richten wir mit der Luftfahrtstrategie unsere Förderinstrumente noch konsequenter auf die nächsten großen Herausforderungen aus, insbesondere die nächste Generation von Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen. Schon der gerade angelaufene neue Förderaufruf des Luftfahrtforschungsprogramms LuFo wird diese neue Schwerpunktsetzung umsetzen. Der heutige Kabinettsbeschluss ist für mich dabei erst ein Anfang. Gemeinsam mit der Branche werden wir nachhalten, dass die heute verabredeten Schwerpunkte und Maßnahmen auch zeitnah umgesetzt werden. Ich werde hierzu einen Steuerungskreis einsetzen.“
Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius:
„Die militärische Luftfahrt spielt eine Schlüsselrolle für die Verteidigung Deutschlands und des Bündnisgebietes. Dafür sind wir auf eine leistungsfähige und innovative nationale Luftfahrtindustrie angewiesen, auch um allzu große Abhängigkeiten zu vermeiden. Mit modernen Kampfflugzeugen, Hubschaubern, aber auch Lenkflugkörpern aus Deutschland beweist unsere Verteidigungsindustrie, dass sie die Truppe für ihren Auftrag ausrüsten kann. Die ressortübergreifende Luftfahrtstrategie berücksichtigt nun erstmals sowohl zivile als auch militärische Aspekte. Damit schaffen wir Synergien. Die Innovationen in einem Bereich können schnell auf den anderen übertragen werden. All das dient der Einsatzbereitschaft und Fähigkeitsentwicklung unserer Bundeswehr“.
Politik
Bundeswirtschaftsministerium startet Förderaufruf für Cross-Innovationen
Berlin 10.06.2026
Das Bundeswirtschaftsministerium startet heute einen weiteren Förderaufruf im Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP). Er fokussiert auf gemeinschaftlich entwickelte Cross-Innovationen von Unternehmen.
Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann: „Die besten Ideen entstehen dort, wo Menschen und Betriebe zusammen Neues wagen. Wenn Handwerk auf Digitalwirtschaft trifft. Wenn Start-ups mit Traditionsunternehmen an einem Tisch sitzen. Wenn Kreative und Praktiker ihre Stärken verbinden. Genau das ist Cross-Innovation. Unterschiedliche Erfahrungen. Unterschiedliche Blickwinkel. Ein gemeinsames Ziel: bessere Lösungen für morgen. Daraus entstehen neue Produkte, neue Dienstleistungen und neue Wege des Arbeitens. Mit dem neuen IGP-Förderaufruf wollen wir genau solche Partnerschaften stärken. Denn Innovation braucht Mut, Austausch und Zusammenarbeit. Ich bin gespannt auf viele gute Ideen aus ganz Deutschland. Ideen, die zeigen, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam Zukunft gestalten.“
Das IGP fördert die Entwicklung von unternehmerischen nichttechnischen Innovationen. Der aktuelle Förderaufruf zielt auf gemeinschaftlich entwickelte Geschäftsmodelle und Pionierlösungen von Unternehmen. Im Fokus stehen Cross-Innovationen wie neue Organisationsdesigns, Services oder digitale Anwendungen, die branchen- oder disziplinübergreifend entwickelt werden. Von Interesse sind dabei beispielsweise gemeinsame Projekte von Start-ups und etablierten Mittelständlern, von Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und mittelständischen Industriebetrieben oder aus dem Handwerk und jungen Digitalunternehmen. Die besten Ideen werden wettbewerblich in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt, erster Schritt ist die Einreichung von Teilnahmeanträgen bis zum 20. August 2026.
Das IGP wird vor allem von kleinen, jungen und digitalaffinen Unternehmen stark nachgefragt. Ein weiterer Förderaufruf wird voraussichtlich noch in diesem Jahr starten.
Wirtschaft
ifo Institut: Unternehmen etwas optimistischer vor Fußballturnieren
München 10.06.2026
– Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft könnten die Unternehmen in Deutschland etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Darauf deuten frühere Auswertungen der ifo Konjunkturumfrage hin. „Die Vorfreude auf ein großes Turnier wirkte sich bisher oft positiv auf die Erwartungen in den Chefetagen aus. Der Effekt ist aber eher klein und klingt innerhalb von sechs Monaten nach Ende des Turniers ab“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Bei den Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage sahen wir hingegen kaum Reaktionen.“
In den zwei Monaten vor Turnierbeginn steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Firmen bessere Geschäfte erwarten, um rund sechs Prozentpunkte. Es gab darüber hinaus wenig Unterschiede zwischen den Reaktionen der Sektoren Industrie, Dienstleister und den Groß- und Einzelhandel auf Großereignisse wie Fußball EM oder WM. Mit Blick auf die WM 2026 in Nordamerika gilt: Nur wenn Deutschland die WM gewinnt, besteht die Chance auf einen dauerhaften Impuls: „Die Forschung zeigt, dass Weltmeister-Länder tatsächlich einen realen Wachstumsschub verzeichnen. Ab Platz zwei bleibt es bei der Begeisterung und die verfliegt schnell wieder“, sagt Wohlrabe.
Untersucht wurden rund 2,2 Millionen Firmenbeobachtungen aus Industrie, Dienstleistung und Handel aus 17 Turnieren zwischen 1991 und 2024 im Rahmen der monatlichen ifo Konjunkturumfragen.
Politik
Tempo bei Investionen
Berlin 09.06.2026
– Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) stellt die Bundesregierung 500 Milliarden Euro für die Modernisierung Deutschlands bereit. 2027 wird das dritte Jahr in Folge mit Rekordinvestitionen. Das SVIK ist ein Generationenprojekt: Maßnahmen können über 12 Jahre bewilligt werden. Die effiziente und transparente Verwendung der Mittel aus dem Investitionspaket hat für das Bundesfinanzministerium höchste Priorität.
Der ehrenamtliche und unabhängige Investitions- und Innovationsbeirat (IIB) beim Bundesministerium der Finanzen hat am heutigen 9. Juni 2026 seinen ersten Bericht mit Empfehlungen an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil übergeben. Die Empfehlungen sind ein weiterer wichtiger Baustein, um das Investitionspaket effizient und transparent umzusetzen.
Das Bundesfinanzministerium hat bereits am 1. Juni 2026 einen ersten Monitoringbericht veröffentlicht und auf der Website bundeshaushalt.de ein Dashboard mit detaillierten Informationen zu den Investitionsmitteln des SVIK bereitgestellt. Mit dem Monitoring setzt die Bundesregierung einen neuen Standard in Transparenz und Nachvollziehbarkeit öffentlicher Investitionen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erklärte: Wachstum, Tempo und Transparenz. Die Investitionen nehmen Fahrt auf. Aber das Tempo aller Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen bei Planungen, Genehmigungen und Umsetzung muss noch höher werden. Die Empfehlungen des Investitions- und Innovationsbeirats zeigen: So kann es schneller gehen. Das ist gut. Wir brauchen Antreiber, überall im Land.
Politik
Auswirkungen des Iran-Krieges auf Lebensmittelpreise
Berlin 09.06.2026
– Die Abgeordneten der Fraktion Die Linke befürchten, dass der Krieg der USA und Israels gegen den Iran und eine sich verschärfende Klimakrise die Preise für Lebensmittel in die Höhe treiben könnten. In einer Kleinen Anfrage (21/6196) mit erkundigen sich die Abgeordneten bei der Bundesregierung unter anderem danach, wie sich die Verbraucherpreise für Lebensmittel sowie die internationalen Agrarrohstoffpreise seit dem 28.Februar 2026 entwickelt haben, welche Maßnahmen sie ergriffen hat, um eine Teuerung von Lebensmittelpreisen zu verhindern oder zu dämpfen und inwiefern sie plant, Menschen infolge von gestiegenen Lebensmittelpreisen gezielt zu entlasten.
Berlin
Berlin gewinnt den EULAR 2027 Kongress
Berlin 09.06.2026
– Berlin wird vom 9. bis 12. Juni 2027 Gastgeberin des Jahreskongresses der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR). Die internationale Fachveranstaltung zählt zu den weltweit wichtigsten Kongressen im Bereich Rheumatologie und bringt rund 14.000 Fachteilnehmende in die Hauptstadt.
Der mehrtägige Kongress wird auf dem Gelände der Messe Berlin stattfinden und internationale Expert:innen aus Forschung, Klinik und Gesundheitswesen zusammenbringen. Als renommiertes Forum fördert er den weltweiten Austausch zwischen Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen, Menschen mit Arthritis und Rheuma, Fachkräften aus dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen der pharmazeutischen Industrie. Der diesjährige EULAR-Kongress ist am ersten Juni-Wochenende in London zu Ende gegangen; dort wurde Berlin als nächster Austragungsort bekanntgegeben.
„Wieder ist es in einer gemeinsamen Anstrengung mit der Messe Berlin gelungen, einen der ganz großen europäischen Kongresse für Berlin zu gewinnen. Das beweist unsere Marktführerschaft im Bereich der medizinischen Tagungen und bringt viel Wertschöpfung für die Visitor Economy“, sagt Burkhard Kieker, Sprecher der Geschäftsführung von visitBerlin.
Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: „Der Zuschlag für den EULAR-Kongress 2027 zeigt, wie gefragt Berlin für internationale Kongresse und Tagungen besonders in der Gesundheitswirtschaft ist. Solche Erfolge bestärken uns darin, unsere Infrastruktur konsequent weiterzuentwickeln. Mit dem neuen Kongresszentrum dock9 erweitern wir das Angebot auf dem Messegelände um dringend benötigte Kapazitäten und schaffen optimale Bedingungen für die Kongresse von morgen.“
Die erfolgreiche Akquise des EULAR durch das Berlin Convention Office von visitBerlin gemeinsam mit der Messe Berlin stärkt Berlins Position als führende Kongressmetropole und Standort für Medizin- und Wissenschaftsveranstaltungen. Bereits 2012 war EULAR mit rund 12.000 Teilnehmenden in Berlin zu Gast. Die Austragung des Kongresses im kommenden Jahr setzt wichtige wirtschaftliche Impulse für Hotellerie, Gastronomie, Mobilität und Veranstaltungsdienstleistungen und erhöht zugleich die internationale Sichtbarkeit Berlins als Gesundheits- und Innovationsstandort.
Auf dem Programm des EULAR 2027 stehen mehr als 200 Programmpunkte, darunter wissenschaftliche Präsentationen, Workshops, Fortbildungsangebote, Networking-Formate sowie eine große Fachausstellung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen sowie neue Ansätze in der Patientenversorgung. 2027 feiert EULAR zudem das 80-jährige Bestehen des Verbands; Präsident ist Prof. Dr. Xenofon Baraliakos aus Nordrhein-Westfalen.
Wirtschaft
ifo Institut: Wirtschaft wächst in zwölf Bundesländern
München 09.06.2026
– Im ersten Quartal 2026 stieg die Wirtschaftsleistung in zwölf Bundesländern im Vergleich zum Vorquartal. Dies ergaben neue Berechnungen des ifo Instituts. Die stärksten Anstiege verzeichneten Berlin und Brandenburg mit jeweils 0,9 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (jeweils 0,8 Prozent). „Insbesondere die Industrie ist stark in das Jahr gestartet, wovon einige Bundesländer stärker profitieren als andere“, sagt ifo-Konjunkturexperte Robert Lehmann. „Jedoch belasten die im Zuge des Irankrieges stark gestiegenen Preise das Wachstum.“
In Mecklenburg-Vorpommern stieg die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent. Die Wirtschaft in Bayern und Sachsen-Anhalt legte um jeweils 0,3 Prozent zu, jene im Saarland und in Bremen um 0,2 Prozent. Nordrhein-Westfalen hingegen schrumpfte um 0,1 Prozent. Da einige norddeutsche Bundesländer im vergangenen Jahr ein kräftiges Wirtschaftswachstum verbuchten, fällt die wirtschaftliche Entwicklung dort zu Jahresbeginn schwächer aus. In Schleswig-Holstein und Hamburg etwa ging die Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent zurück, in Niedersachsen um 0,2 Prozent. Spürbare Impulse kommen aus den erhöhten staatlichen Ausgaben für Verteidigung. „Die Standorte mit einer ausgeprägten Rüstungsindustrie in Nord- und Westdeutschland profitieren in erheblichem Umfang von der Aufrüstung und Erneuerung des Verteidigungssektors“, sagt Lehmann. Jedoch macht sich der Strukturwandel in der Industrie bemerkbar, von dem die Bundesländer ganz unterschiedlich erfasst werden. So ist die wirtschaftliche Erholung in Nordrhein-Westfalen verhalten, wo die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Industrie spürbar zurückgegangen ist.
Berlin
Das sind die beliebtesten Berlin-Souvenirs
Berlin 08.06.2026
– Ob Mauerstück, Magnet oder Fernsehturm: Berlin-Besucher:innen nehmen gern ein Stück Hauptstadt als Erinnerung mit nach Hause. Deshalb erweitern die Berlin Tourist Infos von visitBerlin ihr Sortiment.
Klassiker und Trends
Souvenirs mit klarem Berlin-Bezug dominieren die meist verkauften Souvenirs in den Berlin Tourist Infos: Magnete führen mit rund 35 Prozent Anteil deutlich, gefolgt von Postkarten (14 Prozent) und Schlüsselanhängern (11 Prozent). Auch Mauerartikel (7 Prozent) sowie Tassen (5 Prozent) gehören zu den gern gekauften Erinnerungsstücken. Gefragt sind kompakte, leicht transportierbare Souvenirs, darunter Miniaturen des Brandenburger Tors oder Buddy Bären. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach originellen und lokal produzierten Produkten, von kulinarischen Spezialitäten bis hin zu Designartikeln aus Berliner Manufakturen.
Berlin für zu Hause: Wahrzeichen zum Nachbauen
Neu im Sortiment sind Bausteinsets des Berliner Unternehmens BRYX von Berliner Wahrzeichen. Ob Fernsehturm, Brandenburger Tor, East Side Gallery, Design-Ikone ICC oder Funkturm, der aktuell sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Gäste bauen sich ihr persönliches Stück Berlin selbst zusammen und nehmen es als bleibende Erinnerung mit.
Produkte „Made in Berlin“ sind in den Berlin Tourist Infos ebenfalls erhältlich: von Spezialitäten wie Currywurst oder Sauce im Glas, Popcorn von Knalle, Berliner Honig und Gewürzmischungen bis hin zu Designprodukten wie handbedruckte Magnete und Tassen der Maina-Manufaktur oder Socken mit Berlin-Motiven von OffBeat. Dazu kommen außergewöhnliche Artikel wie das Majathi-Parfum „Breath of Berlin“ im Fernsehturm.
Mit der Initiative „Crafted in Berlin“ macht visitBerlin die Vielfalt der Produkte aus den Berliner Manufakturen auch auf Messen und im Netz sichtbar. Das Projekt steht für authentisches Handwerk und nachhaltige Produktion.
Shopping gehört zum Berlin-Erlebnis
Für viele Gäste ist Shopping ein fester Bestandteil ihres Aufenthalts: Für zwölf Prozent der internationalen Besucher:innen und 18 Prozent der deutschen Gäste zählt es zu den wichtigsten Aktivitäten. Als einzigartige Shopping-Metropole bietet die Stadt dafür zahlreiche Möglichkeiten, von den Berlin Tourist Infos bis zu kleinen, außergewöhnlichen Läden in den Kiezen mit Produkten „Made in Berlin“.
Berlin Tourist Infos: viermal in der Stadt
Die Berlin Tourist Infos gibt es an vier zentralen Standorten: am Brandenburger Tor, im Humboldt Forum, im Hauptbahnhof und am Flughafen BER. Neben einer persönlichen Beratung erwartet die Gäste hier ein Sortiment an Souvenirs. Mit der Berlin Welcome Card, die freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr und Vorteile bei touristischen Partnern bietet, erhalten Gäste 25 Prozent Rabatt auf Souvenirs in den Berlin Tourist Infos. Rund 800.000 Besucher jährlich nutzen die Berlin Tourist Infos. Die Beratung erfolgt in 13 Sprachen; zwei Drittel der Gäste kommen aus Deutschland, ein Drittel aus dem Ausland.
© visitBerlin, Foto: Andreas Schwarz
Politik
Bitkom zur Vereinbarung „Bestes Netz für Deutschland“
Berlin 08.06.2026
Am heutigen Montag unterzeichnen Bund, Länder, Kommunen und Netzbetreiber das Memorandum of Understanding „Bestes Netz für Deutschland“.
Dazu erklärt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst: „Die Vereinbarung von Bund, Ländern, Kommunen und Netzbetreibern zeigt, wo der Netzausbau besser werden muss und wie er besser werden kann. Der Netzausbau ist eine gemeinsame Aufgabe: Er geht dort voran, wo Bund und Länder Hürden abbauen, Kommunen den Ausbau zur Priorität machen und Unternehmen bauen können.
Die Notwendigkeit zeigt sich anhand einer neuen Erhebung des Bitkom: Bis ein neuer Mobilfunkmast steht, vergehen im Schnitt mehr als drei Jahre. Die eigentliche Planung durch die Unternehmen dauert durchschnittlich acht Monate, der Bau rund vier Monate. Die größten Verzögerungen entstehen bei der Standortsuche mit im Schnitt 16 Monaten und im Genehmigungsverfahren mit rund zehn Monaten. Auch die Stromanbindung kann bis zu eineinhalb Jahre dauern.
Dennoch haben die Telekommunikationsunternehmen in den vergangenen Jahren viel erreicht: 5G erreicht nahezu alle Haushalte und rund 95 Prozent der Fläche. Mehr als 80 Prozent der Haushalte können heute einen Gigabitanschluss nutzen, fast die Hälfte hat Zugang zu Glasfaser. Aber der Ausbau bleibt weiterhin dort schwierig, wo Verfahren zu lange dauern oder Standorte für Masten und Stromanschlüsse fehlen.
Jetzt kommt es darauf an, dass aus der Vereinbarung Tempo auf der Baustelle wird, nicht zusätzliche Abstimmung auf dem Papier. Der Liegenschaftsatlas für öffentliche Gebäude und Grundstücke muss kommen, damit geeignete Mobilfunkstandorte schneller gefunden werden. Zudem brauchen Mobilfunkmasten eine priorisierte Stromanbindung. Genehmigungen müssen digital, einheitlicher und einfacher werden. Und das im vergangenen Sommer beschlossene überragende öffentliche Interesse darf nicht nur im Gesetz stehen, es muss auch in den Kommunen angewendet werden und die Verfahren spürbar beschleunigen.
Deutschland braucht Netze, die im Alltag flächendeckend und zuverlässig funktionieren: im Homeoffice, im Zug, auf dem Land, in der Arztpraxis, in der Schule und in den Unternehmen. Glasfaser und 5G sind die Grundlage dafür, dass Menschen verlässlich digital arbeiten, lernen und kommunizieren können. Das beste Netz für Deutschland entsteht durch weniger Bürokratie, einfachere Verfahren und Rahmenbedingungen, die Investitionen möglich machen.“
Wirtschaft
Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat April 2026
– Nach dem vorangegangenen deutlichen Anstieg kam es bei den Neuaufträgen zu Beginn des zweiten Quartals erwartungsgemäß zu einem Rücksetzer: Laut Angaben des Statistischen Bundesamts[1] gingen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im April 2026 preis‑, kalender- und saisonbereinigt – sowohl mit als auch ohne Großaufträge – um 3,8 Prozent gegenüber dem Vormonat zurück. Im März waren sie, um (revidiert) 4,5 Prozent gestiegen, wohl auch infolge vorgezogener Bestellungen angesichts drohender Lieferengpässe durch die faktische Sperrung der Straße von Hormus. Im Vergleich zum April 2025 lag die Nachfrage im industriellen Sektor arbeitstäglich bereinigt damit aber noch um 1,6 Prozent im Plus. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Entwicklung mit – 3,1 Prozent zuletzt abwärtsgerichtet.
Dabei gingen im April sowohl aus dem Inland (- 2,9 Prozent) als auch aus dem Ausland (‑ 4,2 Prozent) weniger Bestellungen ein. Nach zwei kräftigen Zuwächsen kürzten die Abnehmer aus dem Euroraum ihre Aufträge um 11,1 Prozent, während die Nachfrage aus den übrigen Ländern mit + 0,8 Prozent aufwärtsgerichtet blieb.
Mit Blick auf die Gütergruppen waren nach den vorangegangenen kräftigen Zuwächsen insbesondere bei den Konsum- (- 6,7 Prozent) und Vorleistungsgütern (- 4,4 Prozent) Auftragseinbußen zu verzeichnen. In der längerfristigen Tendenz blieb die Nachfrage in beiden Segmenten aber aufwärtsgerichtet. Dagegen verringerte sich die Ordertätigkeit bei den Investitionsgüterherstellern sowohl im April (- 2,9 Prozent) als auch in der längerfristigen Dreimonatsbetrachtung (- 7,3 Prozent) spürbar.
In den einzelnen Wirtschaftszweigen stellte sich die Geschäftsentwicklung unterschiedlich dar. Während gewichtige Bereiche wie Kfz und Kfz-Teile (- 5,3 Prozent) und der Maschinenbau (- 7,4 Prozent) sowie die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen (-16,3 Prozent), pharmazeutischen Produkten (- 2,6 Prozent) und der sonstigen Fahrzeuge (- 7,4 Prozent) zu Beginn des zweiten Quartals spürbare Ordereinbußen zu verzeichnen hatten, blieb der Auftragsfluss bei Metall- und chemischen Erzeugnissen in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Ein leichtes Orderplus ergab sich bei Daten, EDV und optischen Geräten sowie in der Metallerzeugung und in der Textil- und Bekleidungsindustrie (jeweils + 0,6 Prozent).
Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe haben sich in der zweiten Jahreshälfte 2025 belebt und waren bis zu Beginn des Konflikts im Nahen Osten – unter teils hohen Schwankungen durch Großaufträge – in der Tendenz aufwärtsgerichtet.
Wirtschaft
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im April 2026: -3,8 % zum Vormonat
Wiesbaden, Berlin 08.06.2026
– Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis)im April 2026 gegenüber März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 3,8 % gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang ebenfalls um 3,8 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen
Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Februar 2026 bis April 2026 um 3,1 % niedriger als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um +3,5 %. Im März 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Februar 2026 um 4,5 % (vorläufiger Wert: +5,0 %).
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
April 2026 (real, vorläufig):
-3,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+1,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
März 2026 (real, revidiert):
+4,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+6,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Politik
ifo Institut: Ölkonzerne geben Tankrabatt größtenteils weiter
München 08.06.2026
– Der seit 1. Mai geltende Tankrabatt der Bundesregierung kommt mittlerweile an den Zapfsäulen an. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ifo Tankrabatt-Trackers. „Während beim Diesel über den gesamten Mai hinweg durchschnittlich 12 Cent weitergegeben wurden, sind es beim Super E5 16 Cent und bei Super E10 15 Cent pro Liter“, sagt Florian Neumeier, stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Finanzwissenschaft.
Die Autofahrerinnen und Autofahrer wurden entlastet. In der Gesamtbetrachtung verbleibt jedoch ein Teil der eingesetzten Steuermittel von rund 1,6 Milliarden Euro bei den Mineralölkonzernen. Außerdem komme der Tankrabatt vor allem denjenigen zugute, die viel fahren oder Fahrzeuge mit hohem Verbrauch besitzen. Die pauschale Steuersenkung eignet sich nicht zur zielgenauen Entlastung besonders betroffener Personengruppen, etwa Pendlerinnen und Pendler mit niedrigem Einkommen. Zugleich verzerrten die niedrigeren Preise an der Zapfsäule das Knappheitssignal und setzten falsche Anreize. Auch wirkt der Tankrabatt klimapolitischen Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen im Autoverkehr entgegen.
„Die Bundesregierung sollte den Tankrabatt nicht über den Juni hinaus verlängern“, sagt Neumeier. „Stattdessen braucht es zielgenaue Maßnahmen wie eine Reform der Einkommensteuer, um einkommensschwache Haushalte zu entlasten.“
Der ifo Tankrabatt-Tracker wird an jedem Werktag auf Basis der Spritpreise vom Vortrag aktualisiert. Damit kann jede*r interessierte Bürger*in Tag für Tag nachvollziehen, ob der Tankrabatt die versprochene Wirkung entfaltet und die Spritpreise senkt. Auf der Webseite und im ifo Schnelldienst digital finden sich außerdem Informationen zu den verwendeten Daten und zu den Methoden, die die Wissenschaftler*innen für ihre Auswertung nutzen.
Wirtschaft
ifo Institut: Stimmung in der Autoindustrie hat sich leicht aufgehellt
München 03.06.2026
– Das Geschäftsklima in der Automobilindustrie hat sich im Mai etwas verbessert. Der Indikator stieg auf minus 20,8 Punkte, von minus 23,5* Punkten im April. Die Unternehmen bewerteten dabei ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als im Vormonat und sehen zudem weniger pessimistisch auf die kommenden Monate. „Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheit bleibt die Stimmung in der Autoindustrie dennoch sehr gedrückt“, sagt ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl.
Die Exporterwartungen fielen deutlich von 11,7 Punkten* im April auf minus 16,4 Punkte im Mai. Hierfür dürften die erneuten Zolldrohungen der USA Anfang Mai eine wichtige Rolle gespielt haben. Am 20. Mai 2026 haben sich dann jedoch EU-Kommission, Parlament und der Rat der EU-Mitgliedstaaten darauf geeinigt, das Zollabkommen mit den USA umzusetzen. Das dürfte in der Automobilbranche für ein gewisses Aufatmen gesorgt haben. „Allerdings stellen auch die weiterhin geltenden US-Zölle in Höhe von 15 Prozent auf Autos und deren Teile immer noch eine spürbare Herausforderung für die deutsche Automobilindustrie dar“, sagt Wölfl.
Wirtschaft
Die Bahnbranche blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte – zurück
Berlin 02.06.2026
– Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn (VDB), André Rodenbeck, erklärte heute in Berlin, dass der Auftragseingang für die Fertigstellung von Streckenausbauprojekten im deutschen Bahnnetz ein deutliches Zeichen für die Zufriedenheit mit der geleisteten Arbeit und der Weiterentwicklung der Bahntechnologien sei.
Die Bahnindustrie erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 15,6 Milliarden Euro. Mit einem Auftragseingang von 21,8 Milliarden Euro erreichte die Branche eine neue Rekordbilanz.
Berlin
Deutschlands Seenland: Drei Bundesländer, ein Ziel
Berlin 02.06.2026
– Eine bundesweit einzigartige Allianz für die Bewerbung des Wassertourismus in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird fortgeführt: Die Tourismusorganisationen visitBerlin (Berlin Tourismus & Kongress GmbH), TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und die MV Tourismus GmbH haben ihre seit 2022 bestehende Kooperation im Wassertourismus mit dem Titel „Deutschlands Seenland“ verlängert. Ziel der Kooperation ist es, Gäste für wassertouristische Angebote, angefangen beim Hausbootfahren bis hin zum Paddeln, zu begeistern. Die verbundenen Wasserreviere der drei Kooperationspartner bilden mit mehr als 5.000 Seen und 60.000 Kilometern Fließgewässer gemeinsam Deutschlands größtes zusammenhängendes Wassersportrevier, das auf rund 900 Kilometern auch führerscheinfrei befahren und erlebt werden kann.
Der Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, Peter Kranz, sagte: „Pünktlich zum Sommerstart bewerben wir gemeinsam das wassertouristische Angebot in Deutschlands Seenland – über Ländergrenzen hinweg und mit vereinten Kräften von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein Urlaub am und auf dem Wasser öffnet Horizonte und verbindet Regionen; das wollen wir unseren Gästen näherbringen.“
Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin: „Gerade im Sommer zeigt sich Berlin mit seinen Seen, Strandbädern, Wasserwegen und sogar Wasserfällen von einer besonders schönen Seite, urban und zugleich entspannt. Gemeinsam mit Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern machen wir Deutschlands Seenland als einzigartiges Reiseziel erlebbar.“
TMB Geschäftsführer Christian Woronka ergänzt: „Durch den Wassertourismus wird Wertschöpfung und Lebensqualität in den Regionen generiert und er stärkt regionale Infrastrukturen sowie gastgewerbliche und freizeitbezogene Angebote. Einheimische wie Gäste profitieren davon gleichermaßen. Die große Hausboot-Rundtour durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin verdeutlicht als ein Beispiel, wie verbunden die drei Bundesländer durch die Gewässer bei dieser europaweit einzigartigen Tour sind. Auf ihr erlebt man unter anderem den Wechsel von unberührter Natur zu pulsierendem Stadtleben.“
Ausblick: Mehr Service auf deutschlands-seenland.de
Wer sich für einen Urlaub in Deutschlands Seenland interessiert, soll zukünftig noch mehr Informationen zur Urlaubsplanung bekommen. Welche Befahrungsregeln gibt es? Wo kann ich meinen Angelschein erwerben? Was muss ich in Sachen Umwelt- und Naturschutz beachten? Diese und weitere Fragen sollen auf der neuen Serviceseite unter deutschlands-seenland.de beantwortet werden. Bis zum Jahresende soll das Portal zudem in englischer Sprache verfügbar sein, um auch ausländische Gäste zu begeistern.
Deutschlands Seenland auf allen Kanälen
Zudem verständigten sich die Kooperationspartner, die Marke „Deutschlands Seenland“ großangelegt und auf allen Kanälen im Kampagnenzeitraum von Juni bis Ende Oktober zu bewerben. Der zugehörige Kurzfilm, bei dem Gäste einen humorvoll inszenierten Kanuausflug von Berlin nach Schwerin verfolgen können, wurde bereits im Mai auf dem 35. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern im Werbeblock bei 60 Filmvorführungen gezeigt und kann zudem auf YouTube und weiteren Social-Media-Kanälen angesehen werden.
Foto: © visitBerlin. Im Bild (v. l. n. r.): Peter Kranz, Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, mit Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin, und Christian Woronka, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, an der Spree in Berlin.
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