Berlin
Tourismusdialog in Berlin
Berlin 30.04.2025
Der Tourismus ist eine wichtige Quelle der Volkswirtschaften. Durch den Zustrom von Touristen in ein Land nutzen die Menschen die Gelegenheit, den Touristen ihr Kunsthandwerk zu präsentieren. Aus diesem Grund gilt der Tourismus als wichtiger Teil der Wirtschaft und der nationalen Produktion aller Länder der Welt.
Tourismusexperten erklärten bei einem Seminar der österreichischen Botschaft in Berlin am Montagabend, dem 28. April, dass es für Tourismusgruppen unbedingt notwendig sei, Kulturseminare zu organisieren, um Touristen die Kultur des Landes näherzubringen, in dem sie ihren Urlaub verbringen möchten, und dass Touristen ihren Gastgebern Respekt entgegenbringen.
Niemand wird die politische Krise zwischen Berlin und Rom vergessen, die aus der Beleidigung der Deutschen durch den Staatssekretär für Tourismus im italienischen Wirtschaftsministerium, Stefano Stefani, resultierte, indem er ihnen vorwarf, schmutzig zu sein und Italien absichtlich zu beschmutzen. Diese Beleidigung führte zur Absage des Italienurlaubs des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder im Jahr 2003.
Die Tourismusbranche in Deutschland und der EU hat sich nach der Pandemie erholt und erreicht in vielen Bereichen wieder das Niveau vor 2019.
In Deutschland stieg der Umsatz der Tourismusbranche bis 2023 auf 70,3 Milliarden Euro. In der EU wurden 2023 rund 665 Milliarden US-Dollar durch internationalen.
Foto: © PWO
Berlin
Kenianische Menschenrechtsaktivistin Wawira Njiru in Berlin
Berlin 05.11.2026
Die Deutsch-Afrikanische Gesellschaft hat am heutigen Mittwoch, dem 4. November, im Rahmen einer bescheidenen Feier – an der Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen – die kenianische Menschenrechtsaktivistin und Sozialwissenschaftlerin Wawira Njiru mit ihrem jährlichen Preis für das Jahr 2026 ausgezeichnet. Gewürdigt wurden damit ihr Einsatz für die Bildung von Kindern und die Eröffnung von Schulen sowie ihr Beitrag zur beruflichen Qualifizierung junger Menschen, die verschiedene Handwerksberufe erlernen und deren Erzeugnisse in afrikanische Länder sowie nach Europa exportiert werden.
Afrika – eine Region, die als „Kornkammer“ für den Kontinent und die Welt gilt, obwohl der europäische Kolonialismus sie dem Hungertod preisgeben wollte – hat bewiesen, dass die Welt auf sie angewiesen ist.
Foto: © PWO
Berlin
Vorfreude auf die Weihnachtszeit: Berlins erste Wintermärkte öffnen
Berlin 05.11.2026
– Schon vor dem traditionellen Start der Weihnachtsmarktsaison am 23. November stimmen erste Wintermärkte und Lichtveranstaltungen auf die Adventszeit ein. Den Auftakt machte am 31. Oktober die Lichtenberger Winterzeit an der Landsberger Allee. Rund 80 Fahrgeschäfte und Attraktionen, darunter ein 45 Meter hohes Riesenrad, ein Freifallturm und ein dreistöckiger Geisterpalast, bereiten winterliche Jahrmarktstimmung. Wenige Tage später, am 7. November, beginnen am Nollendorfplatz die LGBTQIA* Winterdays, bevor am 23. November am selben Ort die Christmas Avenue folgt. Unter der Hochbahn der Linie U2 laden Verkaufsstände mit Kunsthandwerk, Schmuck und kulinarischen Spezialitäten zum Bummeln ein.
Am 18. November starten zwei weitere Winterangebote: Der Christmas Garden Berlinverwandelt den Botanischen Garten in eine winterliche Lichterwelt. Auf einem rund zwei Kilometer langen Rundweg erwarten Besucher mehr als 30 Lichtinstallationen, audiovisuelle Kunstwerke und ein Weihnachtsdorf mit gastronomischen Angeboten. Auf dem Schlossplatz am Humboldt Forum öffnet der Wintermarkt mit mehr als 150 Ständen für Kunsthandwerk, Geschenkideen und internationale Spezialitäten. Historische Karussells und Lasershows an ausgewählten Abenden ergänzen das Angebot.
Ab dem 20. November lädt Weihnachten im Tierpark zu einem abendlichen Spaziergang durch die illuminierte Parklandschaft rund um Schloss Friedrichsfelde ein. Rund 30 Lichtinstallationen, eine Eisbahn und gastronomische Hütten sorgen für winterliche Atmosphäre.
© visitBerlin, Foto: Michael Clemens
Berlin
Sicherheitskonferenz in Berlin
Berlin 03.11.2026
– Der litauische Präsident Gitanas Nausėda eröffnet heute, am Dienstag, dem 3. November, eine Sicherheitskonferenz in Berlin. An der Veranstaltung nehmen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie hochrangige Vertreter aus Politik, Streitkräften und Sicherheitsdiensten aus ganz Europa teil.
Die Ukraine und der russische Krieg gegen das Land stehen im Mittelpunkt der Gespräche und Diskussionen auf der Konferenz, die jährlich von unabhängigen außen- und sicherheitspolitischen Instituten organisiert wird.
Berlin
Niedersachsen wird Partnerland der Grünen Woche 2027
Berlin 03.11.2026
Vom 15. bis 24. Januar 2027 lädt die Grüne Woche Fach- und Privatpublikum nach Berlin ein. Partnerland der internationalen Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau wird Niedersachsen.
Niedersachsen wird Partnerland der Grünen Woche 2027. Das Bundesland gestaltet den offiziellen Auftakt der Veranstaltung und präsentiert sich einem nationalen und internationalen Publikum.
„Die Grüne Woche bringt seit Jahrzehnten Menschen, Märkte und Ideen aus aller Welt in Berlin zusammen. Mit Niedersachsen gewinnen wir 2027 ein Partnerland, das für eine starke Land- und Ernährungswirtschaft ebenso steht wie für Innovation und Zukunftsorientierung. Wir freuen uns darauf, Niedersachsen auf unserem Berliner Messegelände eine internationale Bühne zu bieten“, sagt Dr. Mario Tobias, CEO der Messe Berlin.
Mit einem landwirtschaftlichen Produktionswert von rund 18 Milliarden Euro zählt Niedersachsen zu den bedeutendsten Agrarstandorten Deutschlands. Landwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen des vor- und nachgelagerten Bereichs sowie Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen bilden eine breit aufgestellte Land- und Ernährungswirtschaft mit stabilen Wertschöpfungsketten.
„Die Grüne Woche ist weit über Deutschland hinaus ein wichtiges Schaufenster für Landwirtschaft und Ernährung. Und Niedersachsen ist als Agrarland Nummer 1 der ideale Partner. Land- und Ernährungswirtschaft sind hierzulande sowohl gelebte Tradition als auch hochmoderner High-Tech-Sektor und stehen buchstäblich für die Bodenhaftung und Stärken unseres Landes. Innovative Unternehmen und vor allem die Menschen gestalten mit ihrem Wissen und ihrer täglichen Arbeit unsere ländlichen Räume. Ich freue mich darauf, diese Vielfalt gemeinsam in Berlin zu präsentieren“, sagt Olaf Lies, Niedersächsischer Ministerpräsident.
Mit der neuen Standortkampagne „Niedersachsen. Das ist groß.“ rückt das Land selbstbewusst seine Stärken z. B. in der Land- und Ernährungswirtschaft in den Fokus. Bei der Grünen Woche geht es darum, einem breiten Publikum zu zeigen, dass in Niedersachsen in der Branche schon jetzt Großes bewegt wird und sie durch Einbindung hochmoderner Technologie gleichzeitig bestens für die Zukunft aufgestellt ist.
„Niedersachsen prägt die Land- und Ernährungswirtschaft Deutschlands seit Generationen. Als Partnerland der Grünen Woche 2027 möchten wir die Menschen, Unternehmen und Ideen unseres Landes in den Mittelpunkt stellen und zeigen, welchen Beitrag Niedersachsen für die Zukunft von Ernährung, Landwirtschaft und ländlichen Räumen leistet. Die Grüne Woche bietet dafür die ideale Bühne“, sagt Miriam Staudte, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Foto: Visualisierung der Niedersachsen-Halle zur Grünen Woche 2027, © Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V.
Berlin
Ausblick zur Klimkonferenz in der Türkei
Berlin 02.11.2026
– Bundesumweltminister Schneider nimmt heute an der Auftaktveranstaltung zum Pilotprojekt „Reparaturbildung an Schulen“ des BUND Berlin an einer Schule in Berlin Charlottenburg teil.
Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Wer lernt, kaputte Sachen selber wieder zu reparieren, schont die Umwelt, nutzt Dinge länger und spart Geld für Neukäufe. Reparieren statt Wegwerfen ist eine Superkompetenz. Viele Reparaturen kriegen junge Menschen auch sehr gut selber hin – vor allem, wenn ihnen gezeigt wird, wie man das passende Werkzeug benutzt. Zugleich sorgen wir mit gesetzlichen Vorgaben dafür, dass sich Haushaltsprodukte wieder besser eigenständig reparieren lassen.“
In der Schulstunde am Montagmorgen erhielten Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse der Schule an der Jungfernheide die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Minister praktische Reparaturaufgaben zu erledigen – vom Knöpfe-Annähen über das Spannung-Messen mit dem Multimeter bis zum Fahrradschläuchen-Flicken. An sechs Stationen wurde konkret Hand angelegt. Ob praktische Tätigkeiten oder eher theoretische Denkaufgaben mit Reparaturbezug: Alles war direkt auf den Unterricht und den aktuellen Lehrplan abgestimmt.
Das Projekt „Reparaturbildung an Schulen“ will Schülerinnen und Schüler für das Reparieren von Alltagsgegenständen wieder begeistern, und praktische Kompetenzen für konkrete Reparaturarbeiten vermitteln. Gleichzeitig werden Lehrkräfte an Berliner Schulen im Rahmen dieses Projekts mit passenden Unterrichtsmaterialen und praktischen Werkzeugsets bei der Vermittlung dieses praktischen Wissens unterstützt. Mit Reparaturkoffern für ganze Klassen, modularen Materialen und einem Parcours zum Ausprobieren verschiedener Techniken wird das Reparieren zum Beispiel ganz praktisch erleb- und einfach umsetzbar. Die Lehrangebote und modularen Unterrichtsmaterialien orientieren sich dabei an verschiedenen Fächern, Schulstufen und den Rahmenlehrplänen. Zusätzlich sind Schulungen für Lehrkräfte geplant, die technische Grundlagen, didaktische Hinweise und Vorschläge für schülernahe Projekte enthalten.
Das Bundesumweltministerium fördert Maßnahmen im Bereich der Reparatur von Produkten, die den Umwelt- und Klimaschutz stärken, Ressourcen effizient nutzen und die Kreislaufwirtschaft vorantreiben.
Foto: © PWO
Berlin
Senat beschließt Bericht zur Umsetzung der Solarpflicht
Berlin 27.10.2026
Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe,
Franziska Giffey, den jährlichen Bericht an den Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus zur Umsetzung des Solargesetzes sowie Unterstützungsmaßnahmen des Landes für die Umsetzung im Wohnungsbestand beschlossen.GUffey sagte
Berkin hat beim Ausbau der Solarenergie in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt.
Berliner Senatorin fürArveit und Soziales Xabsel Kizilteps berichtet weniger Asysuchende in Berlin.
Foto: © PWO
Berlin
Berlin feiert im November die zweite Berlin Freedom Week
Berlin, 26. Oktober 2026
– Vom 7. bis 14. November findet in Berlin – der Stadt der Freiheit – zum zweiten Mal die Berlin Freedom Week statt. Nach ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr bringt sie erneut Aktivist:innen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, politische Entscheidungsträger:innen und internationale Partner in der ganzen Stadt zusammen. Rund um den 37. Jahrestag des Mauerfalls erinnert die Freiheitswoche an Berlins historisches Vermächtnis und richtet zugleich den Blick auf aktuelle Herausforderungen weltweit. Mehr als 150 Veranstaltungen, darunter Konferenzen, Diskussionen, Führungen, Ausstellungen und Performances, laden Berliner:innen und Gäste der Stadt zum Austausch und zur Auseinandersetzung mit Freiheit, Demokratie und Menschenrechten ein. Schirmherr ist Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner.
Höhepunkt der Berlin Freedom Week ist die zweite Berlin Freedom Conference am 10. November im Filmtheater Colosseum. Unter dem Leitmotiv „Change is possible“ bringt ein ganztägiges Programm auf mehreren Bühnen Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kultur und Medien zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie demokratische Allianzen im Kampf gegen autokratische Systeme weltweit gestärkt und Freiheit verteidigt werden kann.
Zu den Sprecher:innen gehören: der ehemalige Schachweltmeister und Putin-Gegner Garry Kasparov, die amerikanische Historikerin und Journalistin Anne Applebaum, Estlands früherer Präsident Toomas Hendrik Ilves, die Sicherheitsexpertin Dr. Claudia Major, Josephine Ballon (HateAid) und der venezolanische Oppositionspolitiker Leopoldo López. Eröffnet wird die Konferenz von der DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler.
Weitere Informationen zum Programm und den Redner:innen: berlin-freedom-conference.com.
Ein weiterer Programmhöhepunkt der Berlin Freedom Week ist der „Freedom and Security Women Summit“ am 9. November im Deutschen Bundestag. Beteiligt sind unter anderem die Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, die Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, die belarussische Oppositionspolitikerin Svetlana Tikhanouskaya, die iranisch-amerikanische Frauenrechtsaktivistin Masih Alinejad, die afghanische Tech-Unternehmerin Roya Mahboob, die kubanische Oppositionelle Rosa María Payá und die uigurische Menschenrechtsaktivistin Rushan Abbas. Der Summit ist eine gemeinsame Initiative der Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, My Stealthy Freedom, der Axel Springer Freedom Foundation und Frauen für Freiheit. Weitere Informationen: https://womensummit.netlify.app/
Am 11. November zeigt „Stories of Freedom“ im Filmtheater Colosseum internationale Dokumentarfilme über Menschen, die sich Unterdrückung und Unrecht widersetzen. Die Filme wurden von international hochkarätig besetzten Jurys ausgewählt. Das Programm erzählt unter anderem von queeren Soldat:innen in der Ukraine, die für ihr Land und gleiche Rechte kämpfen, sowie von einer syrischen Rechercheurin, die einen Kriegsverbrecher überführt. Filmgespräche und eine interaktive VR-Station ergänzen die Vorführungen. Zwei kostenfreie Schulvorführungen mit anschließenden Gesprächen vermitteln jungen Menschen die Bedeutung von Freiheit und Menschenrechten.
Zugleich macht das Programm der Freiheitswoche die Geschichte der deutschen Teilung und der Friedlichen Revolution an historischen Orten Berlins erlebbar. Im Tränenpalastsetzt sich die Tanzperformance „BEYOND LINES“ von LUNA PARK künstlerisch mit dem Überwinden von Grenzen auseinander. Bei Führungen des Berliner Unterwelten e. V. durch die Fluchttunnel berichten Zeitzeug:innen von ihrer Flucht aus der DDR. In der ehemaligen Stasi-Zentrale lädt der „Ostfrauen*Salon“ am 7. November mit Lesungen, einer Podiumsdiskussion und weiteren Gesprächsformaten zum Austausch ein. Im Mittelpunkt steht eine lange, gedeckte Tafel, an der Besucher:innen miteinander ins Gespräch kommen können.
Über die deutsche Geschichte hinaus richtet die Diskussion „Zwischen zwei Diktaturen: Erinnerung, Verantwortung und Freiheit“ mit dem Holocaust-Überlebenden Boris Sabarko und der Historikerin Irina Scherbakowa den Blick auf historische Erinnerung und Menschenrechte. Mit der Bedeutung der Friedlichen Revolution für heutige gesellschaftliche Herausforderungen beschäftigt sich die Diskussion „1989 als Auftrag. Verpasste Chancen? Neue Perspektiven.“ am 12. November im Humboldt Forum. Einen künstlerischen Blick auf die Themen der Freiheitswoche eröffnet die Performance „Reassembled“, in der belarussische Künstler:innen im Exil ihre Erfahrungen mit Flucht, Heimat und politischer Verfolgung durch Tanz, Poesie und Kunst verarbeiten.
Dass Freiheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt auch im Alltag gelebt werden, zeigen weitere Angebote der Berlin Freedom Week. Beim „Taiwan Night Market“ am 12. November in der Markthalle Neun erwartet die Besucher:innen ein kulinarischer Abend mit taiwanischen Streetfood-Spezialitäten. Das Format verbindet die Esskultur Taiwans mit dem Gedanken einer offenen Gesellschaft. Zum Mitmachen lädt auch der Familienabend „Briefe an politische Gefangene in Russland“ am 13. November im Reforum Space Berlin ein. Während Erwachsene gemeinsam Briefe an Inhaftierte schreiben, können sich Kinder in einem altersgerechten Begleitprogramm mit deren Geschichten auseinandersetzen.
Das Programm wird von zwei weiteren Konferenzen abgerundet: Am 4. November lädt der Tagesspiegel zur Konferenz „DER OSTEN – Konferenz für Ideen und Macher“ein, die sich mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Ostdeutschland beschäftigt. Am 12. und 13. November diskutieren bei der „5. Taiwan Conference“ in der Staatsbibliothek zu Berlin internationale Gäste neue Perspektiven zum deutsch-taiwanischen Austausch.
Foto: © Berlin Freedom Week
Berlin
Bewertung des Treffens der Europäer im Oktober in Brüssel
Berlin 19.10.2026
Experten für Europapolitik konstatierten anlässlich eines Symposiums am heutigen Montag, dem 19. Oktober, dass die Europäische Union unter einem politischen Chaos leidet. Dies zeige sich darin, dass keine Einigung über den EU-Haushalt erzielt werden konnte und keine klare Haltung zur Krise im Nahen Osten – insbesondere zum amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran – eingenommen wurde. Die EU-Staats- und Regierungschefs kehrten folglich mit leeren Händen in ihre Heimatländer zurück.
Funda Tekin, Professorin für Europastudien am Institut für Europäische Politik, vertrat die Ansicht, dass die Europäer vor jedem Treffen, bei dem politische Weichenstellungen diskutiert werden sollen, eine psychologische Betreuung bräuchten. Seit Beginn des russisch-ukrainischen Krieges seien sie nicht in der Lage gewesen, eine Entscheidung über eine Aufnahme der Ukraine zu treffen; zudem sei ihre Haltung zum Krieg im Nahen Osten düster und bedauerlich – daher sei eine psychologische Unterstützung dringend erforderlich.
Foto: © PWO
Berlin
Klimatag in Berlin
Berlin 13.10.2026
„Klimaschutz mit Anschluss“
–Unter diesem Motto eröffnete die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium den „5. Deutschen Klimatag.
Es diskutieren Spitzenvertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, wie der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas sozial gerecht gelingt und Deutschland den Anschluss an eine klimaneutrale Zukunft schafft.
Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Verantwortung heißt Klimaschutz“ und hat u.a. die Pläne der neuen Regierung zum Klimaschutz in den Blick genommen, ist auf die Verantwortung von Medien bei der Klimaberichterstattung eingegangen, hat Räume für neue Ideen geschaffen und natürlich ausreichend Möglichkeiten für den Austausch im Netzwerk gegeben.
Berlin
Berlin gewinnt internationalen Medizinkongress
5.000 Herz- und Thoraxspezialist:innen kommen 2027 nach Berlin
- • Berlin begrüßt im Oktober 2027 mit dem EACTS Annual Meeting einen der weltweit bedeutendsten Fachkongresse der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
- • Gemeinsamer Akquiseerfolg von visitBerlin und Messe Berlin
- • Kongress stärkt Berlin als internationalen Medizin- und Wissenschaftsstandort
Berlin 13.10.2026
– Rund 5.000 Mediziner:innen, Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen der Medizintechnik aus aller Welt kommen 2027 zur Jahrestagung der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) nach Berlin. Der internationale Fachkongress findet vom 6. bis 9. Oktober 2027 im CityCube Berlin statt. Berlin setzte sich mit einer gemeinsamen Bewerbung des Berlin Convention Office von visitBerlin und der Messe Berlin als Gastgeberstadt durch.
Die EACTS-Jahrestagung gehört zu den bedeutenden internationalen Kongressen für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Im Mittelpunkt stehen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Behandlungsmethoden und aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Versorgung. Berlin bietet dafür beste Voraussetzungen: Mit der Charité und dem Deutschen Herzzentrum der Charité, über 150 Krankenhäusern mit rund 35.000 Betten sowie 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet Berlin ein starkes wissenschaftliches und medizinisches Umfeld. Damit zählt die Hauptstadt zu den international vernetzten Zentren für Medizin, Forschung und Gesundheitswirtschaft.
„Dass das EACTS Annual Meeting 2027 erstmals nach Berlin kommt, ist etwas Besonderes – für mich persönlich und für uns am Deutschen Herzzentrum der Charité. Die EACTS lebt vom internationalen Austausch: davon, neue wissenschaftliche Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren, voneinander zu lernen und Innovationen möglichst schnell für unsere Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen. Dieser offene, internationale Geist passt hervorragend zu Berlin. Ich freue mich sehr darauf, Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt hier willkommen zu heißen“, sagt Prof. Dr.Volkmar Falk, EACTS Past President und Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der Charité.
„Medizinische Kongresse haben bei der Messe Berlin traditionell einen besonderen Stellenwert. Umso mehr freuen wir uns, mit dem EACTS Annual Meeting 2027 einen weiteren hochkarätigen internationalen Medizinkongress im CityCube begrüßen zu dürfen. Der Zuschlag ist ein gemeinsamer Erfolg mit visitBerlin und unterstreicht Berlins Stärke als Standort für medizinische Fachkongresse.“ sagt Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin.
„Dass 5.000 renommierte Medizinerinnen und Mediziner nach Berlin kommen, ist eine großartige Nachricht für die Stadt. Der Zuschlag für den EACTS zeigt, welche Stärken Berlin hat: internationale Spitzenmedizin, engagierte Netzwerke und die Infrastruktur, um Menschen aus aller Welt zusammenzubringen. Gerade aus solchen Begegnungen heraus entstehen neue Ideen, Kooperationen und Impulse, die auch Berlin langfristig bereichern“, sagt Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin.
Von der Veranstaltung profitiert auch die Berliner Wirtschaft. Teilnehmende an Business-Events geben während ihres Aufenthalts durchschnittlich rund 350 Euro pro Tag aus. Internationale Kongresse schaffen damit zusätzliche Nachfrage in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Mobilität und weiteren Dienstleistungsbereichen. Zugleich machen sie Berlin weltweit als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sichtbar.
Der Zuschlag der EACTS-Jahrestagung ist ein weiterer Akquiseerfolg für das Berlin Convention Office von visitBerlin, das gemeinsam mit seinen Partnern internationale Kongresse, Tagungen und Verbandsveranstaltungen für die Hauptstadt akquiriert. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Medizin gehört Berlin zu den führenden
Kongressstandorten Europas. Das belegt auch die aktuelle Kongressstatistik:
Wissenschaft und Forschung (14 Prozent) sowie Gesundheit und Medizin (13 Prozent)
zählen zu den stärksten Branchen unter den Berliner Kongressteilnehmenden.
Berlin ist regelmäßig Gastgeberin großer medizinischer Fachveranstaltungen. 2026 stehen unter anderem der World Health Summit, der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die Neuro Woche mit dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie im Veranstaltungskalender. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie ist Europas größte und weltweit zweitgrößte neurologische Fachgesellschaft, veranstaltet im CityCube Berlin ihren 100. Kongress. Auch 2027 setzt sich diese Entwicklung fort: Mit der EACTS-Jahrestagung, dem EULAR European Congress of Rheumatology und der Weltkonferenz für Veterinärparasitologie begrüßt die Hauptstadt erneut internationales Fachpublikum aus Medizin, Wissenschaft und Forschung.
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Berlin
UNRWA Christian Saunders in Berlin
Berlin 12.10.2026
– Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) steht vor einer außergewöhnlichen und beispiellosen Finanzkrise, die den vollständigen Zusammenbruch seiner humanitären Arbeit drohen lässt.
Die Ausmaße dieser Krise lassen sich wie folgt zusammenfassen:
• Ausmaß des Finanzdefizits: Das Hilfswerk leidet unter einem akuten Liquiditätsengpass von schätzungsweise 100 Millionen US-Dollar. Es benötigt dringend 90 Millionen US-Dollar, um die Betriebskosten zu decken, die kontinuierliche Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen zu gewährleisten und die Gehälter der Mitarbeitenden bis zum Jahresende zu zahlen.
• Hauptursachen: Die Krise ist im Wesentlichen auf den Wegfall von Beiträgen wichtiger Geber – allen voran der USA, die ihre Finanzierung vollständig eingestellt haben – sowie auf den Rückgang internationaler Entwicklungshilfe zurückzuführen. Zudem deckte das veranschlagte Budget des Hilfswerks nur 63 % des tatsächlichen Gesamtbedarfs ab.
• Ergriffene Sparmaßnahmen: Um handlungsfähig zu bleiben, sah sich das UNRWA zu drastischen Schritten gezwungen. Dazu gehörten eine Kürzung der Dienstleistungszeiten um 20 %, eine Reduzierung der Gehälter für lokale Mitarbeitende sowie die Verkürzung der Unterrichtstage in einigen Gebieten von fünf auf vier Tage pro Woche.
• Humanitäre Auswirkungen: Die Vereinten Nationen warnen, dass dieser gravierende Mangel mit äußerst schwierigen Bedingungen vor Ort und widrigen Witterungsverhältnissen – insbesondere im Hinblick auf den nahenden Winter – zusammentrifft. Dies droht die Versorgung von Millionen palästinensischer Flüchtlinge in den fünf Einsatzgebieten (Gaza, Westjordanland einschließlich Jerusalem, Jordanien, Libanon und Syrien) mit Bildungsangeboten, Gesundheitsversorgung und sauberem Wasser zu unterbrechen
Foto: © PWO
Berlin
Investorenkonferenz der Bundesregierung
Berlin 12.10.2026
– Auf der Suche nach Geldgebern für Investitionen in die Wirtschaft und in die Infrastruktur lädt die Bundesregierung Ende Oktober zum „Invest in Germany Summit“ in Berlin ein. Das geht aus ihrer Antwort (21/8330) auf eine Kleine Anfrage (21/8062) der Fraktion Die Linke hervor. Viele führende Wirtschaftsnationen setzten bereits heute auf höchster politischer Ebene das Instrument der Investorenkonferenzen ein. Der Summit solle ein Willkommens-Signal an potenzielle Investoren senden, schreibt die Bundesregierung.
Demnach seien „entsprechend der Zielsetzung der Veranstaltung“ vor allem internationale Unternehmen, internationale Finanzinvestoren, aber auch führende deutsche Unternehmen und Start-ups eingeladen worden. Insgesamt seien rund 550 Einladungen verschickt worden. „Um Durchführung und Erfolg der Veranstaltung nicht zu beeinträchtigen, bittet die Bundesregierung um Verständnis, dass etwaige Konferenzteilnehmende nicht mitgeteilt werden können, bevor eine Veranstaltung tatsächlich stattgefunden hat“, heißt es in der Antwort. Bundestagsabgeordnete habe man, „bedingt durch die Zusammensetzung der Veranstaltung, nicht eingeladen.“ Die Vorschläge für Gäste seien aus der Bundesregierung, aus den Auslandsvertretungen, von Germany Trade and Invest sowie den Bundesländern gekommen.
Die Gesamtkosten der Veranstaltung ließen sich erst nach dem Treffen „konkret zuordnen und final beziffern“. Der Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sehe insgesamt fünf Millionen Euro dafür vor, „dies umfasst nicht nur die Konferenz, sondern auch den Aufbau eines neuen Standortmarketings der Bundesregierung“, heißt es in der Antwort.
Berlin
Presseschau zur Berlin-Situation
Berlin 09.10.2026
Die Linke regiert gemeinsam mit Sozialdemokraten und Grünen
Die Regierungsübernahme durch die Partei Die Linke im Bundesland Berlin – in einer Koalition mit Grünen und Sozialdemokraten – ist unvermeidlich geworden. Ihr überwältigender Erfolg bei den Berliner Wahlen am 20. September ist ein deutlicher Beleg für ihre große Beliebtheit und dafür, dass die Mehrheit der Berliner Bevölkerung ablehnt, dass ihre Stadt in die Fänge von Neonazis gerät. Der Erfolg der Linken ist eine eindringliche Lektion für die Sozialdemokraten und ein schwerer Schlag für die Berliner Wirtschaftssenatorin und SPD-Politikerin Franziska Giffey, die bei der Wahl 2023 aus Machtstreben eine Koalition mit der Linken abgelehnt hatte.
„Die Linke hat auf dem Papier ihre rote Linie gezogen und klar formuliert, was sie von ihren Abgeordneten und Funktionären erwartet“, konstatiert der Berliner TAGESSPIEGEL: „Weniger klar ist, was bei Verstößen eigentlich konkret passieren soll. Denn ein eindeutiger Mechanismus, wie angekündigt, liest sich aus dem Papier nicht heraus. Am Ende entscheiden die Fraktionen, wie sie bei Vorfällen agieren. Für SPD und Grüne ist der Preis hoch: Sie verhelfen womöglich einer Partei zur Macht, die bislang Antisemiten, Terrorverherrlicher und Extremisten in ihren Reihen geduldet hat.“
„Wie es bei linken Parteien leider traditionell häufiger der Fall ist, soll das Problem nun verwaltungstechnisch bearbeitet, begutachtet und gelöst werden“, stellt die MÄRKISCHE ODERZEITUNG aus Frankfurt an der Oder fest: „Kommt es zum Streit über einschlägige Vorfälle oder Äußerungen, wird der Vorgang einem Expertengremium vorgelegt, das nach internationalen Kriterien entscheiden soll, ob das Ganze nun wirklich antisemitisch war oder vielleicht doch nicht. Vermutlich kann das Urteil auch differenzierter ausfallen. Denkbar wäre eine Einstufung nach dem Muster: halbantisemitisch, viertelantisemitisch oder achtelantisemitisch. Zu glauben, damit ließe sich das Problem der Linkspartei zähmen oder sogar lösen, ist naiv“, moniert die MÄRKISCHE ODERZEITUNG.
Das Magazin CICERO analysiert: „Dass die drei Parteien eines möglichen Berliner Linksbündnisses wirklich vier Treffen gebraucht haben sollen, um an den acht Punkten ihres Papiers zu feilen, das ist der nächste Skandal an der ganzen Geschichte. Vier Treffen also, die wache, mitfühlende und geschichtsbewusste Geister in vier Sekunden hätten abhaken können. Oder hätte man wirklich länger gebraucht für jene Selbstverständlichkeiten, die die zukünftigen Koalitionäre in ihr Papier hineingepresst haben – etwa, dass Terror weder verherrlicht noch relativiert werden, das Existenzrecht Israels nicht infrage gestellt werden und es für jegliche Form von Antisemitismus keinen Platz in der Stadt geben dürfe“, ist im Magazin CICERO zu lesen.
„Dass es drei langwierige Vorgespräche brauchte, um zu diesem Ergebnis zu kommen, kann man, wie die CDU es tut, als Zeichen tiefen Misstrauens gegenüber der Linken werten“, notiert hingegen die TAGESZEITUNG – TAZ: „Auf dieser Leistung können Linkspartei, Grüne und SPD nun aufbauen. Denn mit dem Beginn der Sondierungsgespräche warten die nächsten dicken Bretter. Was ist mit der Vergesellschaftung von Wohnraum, die die SPD ablehnt, die Linke aber unbedingt will? Was ist mit innerer Sicherheit, was mit der miserablen Haushaltslage? Auch wenn beim Thema Antisemitismus der Durchbruch gelungen ist – dass das Rote Rathaus künftig von Eralp regiert wird, ist noch lange nicht ausgemacht“, prognostiziert die TAZ.
Berlin
Klima Konferenz in Berlin
Berlin 06.10.2026
– Deutschland führt seinen Beitrag für die Klimafinanzierung für internationalem Klimaschutz und -anpassung in Schwellen- und Entwicklungsländern fort und bleibt international verlässlicher Partner. Dabei setzt die Bunderegierung bei der internationalen Klimafinanzierung zunehmend auf private Investitionen und Kredite. Der Anteil der mobilisierten öffentlichen und privaten Investitionen erreicht bei der internationalen Klimafinanzierung einen neuen Höchstwert.
Die an die Europäische Union zugelieferten Klimafinanzierungszahlen für 2025 zeigen, dass Deutschland erneut seinen Anteil am globalen Klimaversprechen leistet und zu dem im Koalitionsvertrag festgelegten „fairen Anteil“ für internationale Investitionen in den Klimaschutz steht. Der deutsche Beitrag zum internationalen Klimaschutz setzt sich aus Haushaltsmitteln und mobilisierten Mitteln zusammen. Er ist 2025 insgesamt leicht zurückgegangen; dies konnte jedoch durch gehebelte private Investitionen und gute Leistungen von KfW Krediten auf dem Kapitalmarkt abgefedert werden. Deutschland ist es damit trotz stark sinkender Haushaltsmittel gelungen, über rückzahlbare Darlehen und klimafreundliche Investitionen von Unternehmen zusätzliche Mittel zu mobilisieren:

Fotos: © PWO
Berlin
InnoTrans zeichnet Influencer und Hackathon-Sieger aus
Berlin 25.09.2026
Kreative Geschichten über Mobilität und innovative KI-Lösungen für die Bahnbranche: Am letzten Tag der InnoTrans 2026 standen gleich zwei Formate im Zeichen neuer Ideen. Beim zweiten Railway Influencer Festival wurden herausragende Content Creator und Beiträge aus der internationalen Mobilitätscommunity ausgezeichnet. Gleichzeitig kürte die InnoTrans die Gewinner des erstmals ausgetragenen internationalen Hackathons „AI on Track“.
„Die Bahnbranche braucht Innovationen – und Menschen, die diese Innovationen verständlich und mit Begeisterung nach außen tragen“, sagt InnoTrans-Direktorin Kerstin Schulz. „Genau dafür stehen unsere beiden Formate: Beim Railway Influencer Festival erleben wir, wie kreativ und authentisch die internationale Community über Mobilität kommuniziert. Beim Hackathon entstehen gleichzeitig innerhalb kürzester Zeit konkrete technologische Lösungen für Herausforderungen der Branche. Beides zeigt, wie viele neue Ideen rund um die Zukunft der Mobilität entstehen.“
Foto: © Messe Berlin GmbH, Christian Jähn, Nura Qureshi
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