Wirtschaft
Kraftfahrzeug-Exporte
Berlin 20.08.2026
– Die wichtigste Exportgüter Deutschlands waren im 1. Halbjahr 2026 Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile mit einem Wert von 124,7 Milliarden Euro. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 sanken die Kraftfahrzeug-Exporte um 5,8 %. An zweiter Stelle lagen Maschinen mit einem Wert von 107,7 Milliarden Euro (-0,9 %). Auf Rang 3 der Exporte lagen Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse im Wert von 73,1 Milliarden Euro vor den chemischen Erzeugnissen mit einem Warenwert von 71,6 Milliarden Euro. Bei diesen beiden Warengruppen konnten Zuwächse von 9,5 % beziehungsweise 1,4 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 verzeichnet werden.
Wichtigste Importgüter Deutschlands waren im 1. Halbjahr 2026 Kraftwagen und Kraftwagenteile mit einem Wert von 77,1 Milliarden Euro (+3,7 % zum 1. Halbjahr 2025) sowie Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse mit 75,6 Milliarden Euro (+10,0 %).
Der größte Exportüberschuss wurde im Handel mit Maschinen mit 54,0 Milliarden Euro erzielt, gefolgt von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen mit 47,6 Milliarden Euro. Umgekehrt wurden beim Handel mit Erdöl und Erdgas beziehungsweise bei den Erzeugnissen der Landwirtschaft deutlich mehr Waren importiert als exportiert. Hier betrug der Importüberschuss 35,5 Milliarden beziehungsweise 16,5 Milliarden Euro.
Berlin
Berlin gewinnt internationalen Medizinkongress
5.000 Herz- und Thoraxspezialist:innen kommen 2027 nach Berlin
- • Berlin begrüßt im Oktober 2027 mit dem EACTS Annual Meeting einen der weltweit bedeutendsten Fachkongresse der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
- • Gemeinsamer Akquiseerfolg von visitBerlin und Messe Berlin
- • Kongress stärkt Berlin als internationalen Medizin- und Wissenschaftsstandort
Berlin 13.10.2026
– Rund 5.000 Mediziner:innen, Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen der Medizintechnik aus aller Welt kommen 2027 zur Jahrestagung der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) nach Berlin. Der internationale Fachkongress findet vom 6. bis 9. Oktober 2027 im CityCube Berlin statt. Berlin setzte sich mit einer gemeinsamen Bewerbung des Berlin Convention Office von visitBerlin und der Messe Berlin als Gastgeberstadt durch.
Die EACTS-Jahrestagung gehört zu den bedeutenden internationalen Kongressen für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Im Mittelpunkt stehen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Behandlungsmethoden und aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Versorgung. Berlin bietet dafür beste Voraussetzungen: Mit der Charité und dem Deutschen Herzzentrum der Charité, über 150 Krankenhäusern mit rund 35.000 Betten sowie 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet Berlin ein starkes wissenschaftliches und medizinisches Umfeld. Damit zählt die Hauptstadt zu den international vernetzten Zentren für Medizin, Forschung und Gesundheitswirtschaft.
„Dass das EACTS Annual Meeting 2027 erstmals nach Berlin kommt, ist etwas Besonderes – für mich persönlich und für uns am Deutschen Herzzentrum der Charité. Die EACTS lebt vom internationalen Austausch: davon, neue wissenschaftliche Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren, voneinander zu lernen und Innovationen möglichst schnell für unsere Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen. Dieser offene, internationale Geist passt hervorragend zu Berlin. Ich freue mich sehr darauf, Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt hier willkommen zu heißen“, sagt Prof. Dr.Volkmar Falk, EACTS Past President und Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der Charité.
„Medizinische Kongresse haben bei der Messe Berlin traditionell einen besonderen Stellenwert. Umso mehr freuen wir uns, mit dem EACTS Annual Meeting 2027 einen weiteren hochkarätigen internationalen Medizinkongress im CityCube begrüßen zu dürfen. Der Zuschlag ist ein gemeinsamer Erfolg mit visitBerlin und unterstreicht Berlins Stärke als Standort für medizinische Fachkongresse.“ sagt Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin.
„Dass 5.000 renommierte Medizinerinnen und Mediziner nach Berlin kommen, ist eine großartige Nachricht für die Stadt. Der Zuschlag für den EACTS zeigt, welche Stärken Berlin hat: internationale Spitzenmedizin, engagierte Netzwerke und die Infrastruktur, um Menschen aus aller Welt zusammenzubringen. Gerade aus solchen Begegnungen heraus entstehen neue Ideen, Kooperationen und Impulse, die auch Berlin langfristig bereichern“, sagt Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin.
Von der Veranstaltung profitiert auch die Berliner Wirtschaft. Teilnehmende an Business-Events geben während ihres Aufenthalts durchschnittlich rund 350 Euro pro Tag aus. Internationale Kongresse schaffen damit zusätzliche Nachfrage in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Mobilität und weiteren Dienstleistungsbereichen. Zugleich machen sie Berlin weltweit als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sichtbar.
Der Zuschlag der EACTS-Jahrestagung ist ein weiterer Akquiseerfolg für das Berlin Convention Office von visitBerlin, das gemeinsam mit seinen Partnern internationale Kongresse, Tagungen und Verbandsveranstaltungen für die Hauptstadt akquiriert. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Medizin gehört Berlin zu den führenden
Kongressstandorten Europas. Das belegt auch die aktuelle Kongressstatistik:
Wissenschaft und Forschung (14 Prozent) sowie Gesundheit und Medizin (13 Prozent)
zählen zu den stärksten Branchen unter den Berliner Kongressteilnehmenden.
Berlin ist regelmäßig Gastgeberin großer medizinischer Fachveranstaltungen. 2026 stehen unter anderem der World Health Summit, der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die Neuro Woche mit dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie im Veranstaltungskalender. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie ist Europas größte und weltweit zweitgrößte neurologische Fachgesellschaft, veranstaltet im CityCube Berlin ihren 100. Kongress. Auch 2027 setzt sich diese Entwicklung fort: Mit der EACTS-Jahrestagung, dem EULAR European Congress of Rheumatology und der Weltkonferenz für Veterinärparasitologie begrüßt die Hauptstadt erneut internationales Fachpublikum aus Medizin, Wissenschaft und Forschung.
visitberlin
Wirtschaft
ifo Präsident Clemens Fuest zur Vergabe des Nobelpreises
München 12.10.2026
Kurzkommentar zur Vergabe des Nobelpreises für Wirtschaft 2026 an Robert E. Hall und Michael Woodford.
Der Wirtschaftsnobelpreis für Robert E. Hall und Michael Woodford würdigt einen zentralen Fortschritt der modernen Makroökonomie: die mikroökonomischen Grundlagen der makroökonomischen Stabilisierung. Konjunkturschwankungen, Arbeitslosigkeit und Inflation lassen sich nur verstehen, wenn man berücksichtigt, wie Haushalte und Unternehmen entscheiden und wie sie auf wirtschaftspolitische Maßnahmen reagieren.
Hall hat unser Verständnis von Konsum, Arbeitsmärkten und Konjunktur geprägt. Woodford hat gezeigt, welche zentrale Rolle Erwartungen und die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken für die Wirkung der Geldpolitik spielen. Seine Forschung erklärt insbesondere, weshalb nicht nur aktuelle Zinsentscheidungen zählen, sondern auch die Erwartungen über den künftigen geldpolitischen Kurs. Gerade im aktuellen Umfeld steigender Inflation und zunehmender Attacken auf Zentralbankunabhängigkeit ist diese Forschung wichtig.
Die Auszeichnung geht an eine Forschung, die Theorie und wirtschaftspolitische Praxis erfolgreich verbindet. Gerade in Zeiten hoher Unsicherheit und schwieriger geldpolitischer Abwägungen ist es entscheidend, die Wirkungsmechanismen staatlicher Stabilisierungspolitik besser zu verstehen. Die Arbeiten der beiden Preisträger liefern dafür wichtige Grundlagen.
Technik
Digitales Tool für bestmögliche Antibiotika-Therapie
- Berlin 08.10.2026
Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich täglich in Arztpraxen und Kliniken. Das Robert Koch-Institut und BfArM haben nun ein digitales Tool veröffentlicht, mit dem Ärztinnen und Ärzte aktuelle Informationen zu Antibiotikaresistenzen abrufen können. Es soll dabei helfen, die bestmögliche Therapie für Erkrankte zu finden und so Therapieversagen und der Ausbreitung von Resistenzen bei Erregern entgegenzuwirken. Grundlage sind die Daten der Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) des RKI, in deren Rahmen Antibiotikaresistenzen aus dem stationären und ambulanten Bereich in Deutschland erfasst werden.
Nach EU-Recht müssen Fachinformationen für Antibiotika zwar Angaben zur aktuellen Resistenzlage enthalten. In der Praxis sind diese Informationen nicht immer auf dem aktuellen Stand und nicht zentral abrufbar. Das neue Tool schließt diese Lücke mit jährlich aktualisierten Daten aus der Antibiotika-Resistenz-Surveillance.
Das Tool, das auf der RKI-Internetseite abrufbar ist, zeigt auf einen Blick, wie hoch der Resistenzanteil für relevante Erreger-Antibiotikum-Kombinationen in Deutschland derzeit ist. Ärztinnen und Ärzte können gezielt nach verschiedenen Antibiotika und Erregern filtern, die in ihrer Praxis am häufigsten vorkommen. Die Antibiotika werden nach den WHO-AWaRe-Kategorien Access, Watch und Reserve geordnet: Access-Antibiotika sollen breit verfügbar und bevorzugt eingesetzt werden, da sie wirksam und mit geringerem Resistenzrisiko verbunden sind. Watch-Antibiotika tragen ein höheres Risiko für die Entwicklung von Resistenzen und sollten nur bei spezifischen Indikationen verwendet werden. Reserve-Antibiotika sind letzte Optionen für die Behandlung multiresistenter Infektionen und sollen restriktiv eingesetzt werden. Das Tool unterstützt damit einen verantwortungsvollen Antibiotikaeinsatz im Sinne des Antibiotic Stewardship.
Wirtschaft
ifo Institut: Leichte Erholungssignale bei Selbständigen – Kreditzugang bleibt schwierig
München 08.10.2026
– Das Geschäftsklima bei den Selbständigen und Kleinstunternehmen hat sich im September erneut verbessert: Der „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex“ stieg von minus 19,7 Punkten im August auf minus 18,8 Punkte. Vor allem die Erwartungen fielen weniger pessimistisch aus. Aber auch die laufenden Geschäfte wurden nicht mehr so kritisch bewertet. „Für Optimismus ist es noch zu früh, aber es gibt Anzeichen für eine allmähliche Erholung.“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber. „Bei den Selbständigen zeigt sich bislang jedoch nur eine langsame Verbesserung.“
Trotz der etwas besseren Stimmung bleibt die Unsicherheit unter den Selbständigen sehr hoch. Fast vier von fünf Befragten fällt es schwer oder eher schwer, ihre zukünftige Geschäftsentwicklung einzuschätzen. Damit bleibt die Planbarkeit für Soloselbständige und Kleinstunternehmen stark eingeschränkt.
Für kleine Betriebe wird es zunehmend schwieriger, über Banken Zugang zu Krediten zu erhalten. Im dritten Quartal stieg der Anteil an Soloselbständigen und Kleinstunternehmen mit Schwierigkeiten bei Kreditverhandlungen von 44,8 auf 54,4 Prozent. Dagegen sank der Anteil in der Gesamtwirtschaft von 40,1 auf 32,8 Prozent. Zugleich ließ die Kreditnachfrage der Selbständigen nochmals nach: Nur noch 7,8 Prozent führten Gespräche mit Banken über Kredite, nach 9,3 Prozent im Vorquartal. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der Zugang zu Bankkrediten für kleine Betriebe deutlich erschwert“, sagt Demmelhuber. „Gleichzeitig fragen immer weniger Selbständige überhaupt Kredite bei Banken nach“.
Wirtschaft
Krankheitskosten im Jahr 2024 um 7,6 % gestiegen
Berlin 08.10.2026
– Krankheiten und Gesundheitsprobleme haben im Jahr 2024 in
Deutschland direkte Kosten von 528,5 Milliarden Euro verursacht. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Krankheitskosten damit
gegenüber dem Vorjahr um 7,6 % oder 37,5 Milliarden Euro. Die
durchschnittlichen Krankheitskosten pro Kopf erhöhten sich im selben Zeitraum
um 430 Euro auf 6 330 Euro (+7,3 %). Bei Frauen lagen die Pro-Kopf-Kosten 2024
mit 6 960 Euro um 1 280 Euro (+22,5 %) höher als bei Männern (5 680 Euro).
Nach Krankheitsbildern und Geschlecht betrachtet verursachten bei Frauen
psychische und Verhaltensstörungen (darunter Demenzerkrankungen) mit
durchschnittlich 990 Euro die höchsten Krankheitskosten pro Kopf. Bei Männern
waren dagegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 860 Euro am kostenintensivsten.
Zu den direkten Krankheitskosten zählen die unmittelbar mit einer
medizinischen Heilbehandlung, Präventions-, Rehabilitations- oder
Pflegemaßnahme verbundenen Ausgaben. Sie bilden somit nicht die gesamten
volkswirtschaftlichen Kosten (zum Beispiel Arbeitsausfälle) durch Krankheit
ab.
Politik
Bericht zum ERP-Sondervermögen 2025
Berlin 07.10.2026
– Der Bericht der Bundesregierung über die Inanspruchnahme der Fördermittel aus dem ERP-Sondervermögen im Jahr 2025 liegt als Unterrichtung (21/8250) vor.
Die Schwerpunkte der ERP-Förderung lagen demnach auf der Förderung von Existenzgründungen und Wachstumsfinanzierungen einschließlich Leasingfinanzierungen, dem Aufbau und der Modernisierung bestehender Unternehmen in den regionalen Fördergebieten, der Digitalisierungs- und Innovationsförderung, der Bereitstellung von Beteiligungskapital vor allem für junge innovative Unternehmen und der Förderung von Exportgeschäften deutscher Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das hierfür geplante Fördervolumen betrug im Jahr 2025 rund 11,1 Milliarden Euro. Das Zusagevolumen habe rund zehn Milliarden Euro betragen.
„Die Nachfrage nach ERP-Programmen war im Jahr 2025 trotz eingetrübter Konjunktur hoch“, heißt es in dem Bericht. Die geplanten Zusagevolumina für die Mittelstandsfinanzierung der ERP-Förderung seien „über alle Programme betrachtet nahezu erreicht“ worden. Insgesamt wurden 2025 in den ERP-Programmen den Angaben zufolge rund 34.000 einzelne Förderkredite zugesagt.
Im Bereich der Gründungsförderung und Wachstumsfinanzierungen seien im Jahr 2025 über die beiden ERP-Programme ERP Kapital für Gründung und Nachfolge, ERP-Förderkredit KMU und ERP-Gründerkredit – Start-Geld insgesamt rund 6,6 Milliarden Euro Fördervolumen zugesagt worden. „Dies entspricht rund 67 Prozent des gesamten ERP-Neugeschäfts 2025“, schreibt die Bundesregierung. Es seien insgesamt rund 26.157 Einzelzusagen in diesem Förderbereich realisiert worden.
Kunst
Frankfurter Buchmesse 2026
Berlin 07.10.2026
Rund 4.400 Verlage aus etwa 100 Ländern nehmen an der Frankfurter Buchmesse teil, die heute, am Mittwoch, dem 7. Oktober, ihre Tore öffnet und bis zum kommenden Sonntag, dem 11. Oktober, dauert. Das Programm umfasst kulturelle Abende und Vorträge; zudem werden politische Entwicklungen weltweit thematisiert, insbesondere Menschenrechte, Kriege und Friedensappelle. Die Messe ist somit ein kulturell-politisches Ereignis, das alle Aspekte des aktuellen Weltgeschehens widerspiegelt.
Im Jahr 2025 erschienen in Deutschland etwa 52.644 neue Buchtitel.
Die Anfänge der Buchmesse reichen mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit, denn Frankfurt am Main wurde nach Erfindung des Buchdrucks im benachbarten Mainz im Jahr 1450 durch Johannes Gutenberg zum europaweit führenden Handelsplatz für Bücher, die nach Gutenbergs Methode der Buchproduktion hergestellt waren. Eine „Messe für Bücher“ in Frankfurt am Main ist bereits für das Jahr 1370 belegt. Die erste wahre Frankfurter Buchmesse unter ebendiesem Namen fand dann im Jahr 1949 statt und wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstaltet. Seitdem wird die Buchmesse jährlich abgehalten.
Buchmesse und was wird ausgestellt?
Mit über 7.000 Ausstellern pro Jahr lebt die Frankfurter Buchmesse von ihrer Vielfalt.Große Verlagshäuser präsentieren neben kleineren und mittleren Verlegern; Agenten und Autoren stellen Seite an Seite vor; Übersetzer oder Drucker preisen ihre Dienste an. Sie alle stellen während der Messewoche ihre Publikationen, Produkte und Dienstleistungen für die Buchbranche vor und nutzen die Gelegenheit, um Inspiration zu schöpfen, kreativ zu sein und ihr Geschäft voranzutreiben. Auch in der breiten Öffentlichkeit steigt die Popularität der Frankfurter Buchmesse. In den letzten Jahren kamen immer mehr branchenferne Besucher, im Jahr 2019 lag die Besucherzahl bei über 302.000.
Das Buch ist ein treuer Freund des Menschen und der beste Gefährte; es wird nie müde, von uns gelesen und durchblättert zu werden. Es ist unser Wegweiser zu Wissen und Wissenschaft, nach denen wir suchen – die Menschheit kann auf das Buch nicht verzichten.
Foto: © Frankfurter Buchmesse GmbH
Politik
ifo Institut: Ölkonzerne geben Tankrabatt bislang nur teilweise weiter
München 07.10.2026
– Der seit 1. Oktober geltende Tankrabatt der Bundesregierung kommt nur teilweise an den Zapfsäulen an. Das zeigen aktuelle Berechnungen des ifo Tankrabatt-Trackers. „Beim Diesel haben die Tankstellen in den ersten fünf Tagen von den 17 Cent Steuersenkung je Liter durchschnittlich 15 Cent weitergegeben. Beim Superbenzin E5 waren es durchschnittlich gut 16 Cent und bei Super E10 15 Cent“, sagt Florian Neumeier, stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Finanzwissenschaft. „Am ersten Oktober wurde der Rabatt vollständig weitergegeben, während die Weitergabe am Wochenende unvollständig blieb.“
Angesichts der aktuellen Verknappung des Angebots trage diese Maßnahme nicht dazu bei, weniger Diesel und Benzin zu verbrauchen. „Der Tankrabatt ist außerdem wenig zielgenau. Haushalte mit geringem Einkommen, kleinen Autos und geringer Kilometerleistung profitieren kaum von diesem Entlastungspaket“, sagt ifo-Experte Christian Gréus. Neumeier ergänzt, vielmehr solle der Verbrauch eingeschränkt werden, ein höherer Preis biete dafür einen Anreiz. Zudem verzerre der Rabatt Kaufentscheidungen: Wer einen Benziner kaufe, mache sich von der Golfregion abhängig. Das solle der Preis auch zeigen.
Die detaillierten Ergebnisse werden ab dem 14. Oktober wöchentlich jeden Mittwoch ab 14 Uhr auf Basis der täglichen Spritpreise vom jeweiligen Vortag auf https://www.ifo.de/tankrabatt-tracker zur Verfügung gestellt. Dort finden sich außerdem Informationen zu den verwendeten Daten und zu den Methoden, die die Wissenschaftler für ihre Auswertung nutzen.
Wirtschaft
ifo Institut: Elektroindustrie weiter im Aufwind
München 01.10.2026
– Das Geschäftsklima in der Elektroindustrie* ist im September erneut kräftig gestiegen. Der Index legte auf 24,8 Punkte zu, nach 16,5 Punkten im August. Besonders deutlich verbesserte sich die aktuelle Geschäftslage von 15,0 auf 29,0 Punkte. Auch die Erwartungen stiegen an. „Die Elektroindustrie entwickelt sich zunehmend zur Konjunkturlokomotive innerhalb der deutschen Industrie“, sagt ifo-Experte Klaus Wohlrabe. „Während viele Industriebranchen noch mit einer schwachen Nachfrage kämpfen, laufen hier die Geschäfte bereits deutlich besser.“
Die Nachfrage in der Elektroindustrie entwickelte sich im September außerordentlich positiv. Die Unternehmen verbuchten deutlich mehr Neuaufträge und zeigten sich erstmals seit längerer Zeit wieder zufrieden mit ihrem Auftragsbestand. Entsprechend expansiv sind die Produktionspläne: Die Unternehmen wollen ihre Fertigung in den kommenden Monaten ausweiten. Auch vom Auslandsgeschäft werden Impulse erwartet. Die Exporterwartungen stiegen weiter an, während andere Branchen von einem verringerten Auslandsgeschäft ausgehen.
Die gute Auftragslage bringt allerdings auch Herausforderungen mit sich. Rund 40 Prozent der Unternehmen berichten von fehlenden Vorprodukten. Gleichzeitig wollen mehr Unternehmen ihre Verkaufspreise anheben. „Die Nachfrage ist derzeit nicht das Problem. Zum Engpass könnte dagegen die Versorgung mit Vorprodukten werden“, sagt Wohlrabe.
Politik
Kleine Herbstbelebung am Arbeitsmarkt
Die Arbeitsmarktzahlen im September 2026
Berlin 30.09.2026
– Die Zahl der Arbeitslosen ist im September auf 2,994 Millionen gefallen und lag damit erstmals seit drei Monaten wieder unter drei Millionen. Die Herbstbelebung fällt in diesem Jahr allerdings relativ schwach aus. Saisonbereinigt ergibt sich ein Anstieg um 12.000. Die Arbeitslosenquote lag im September bei 6,4 Prozent. Das waren 0,1 Prozentpunkte weniger als im August 2026.
Die aktuelle Wirtschaftsbelebung spiegelt sich in einer geringeren Inanspruchnahme von Kurzarbeit. Diese sank von Juni auf Juli um 13.000 auf 118.000. Im Vorjahresvergleich hat sie um 69.000 abgenommen.
Die Jugendarbeitslosigkeit ging im September ebenfalls um 23.000 auf 304.000 zurück. Ein Rückgang ist in dieser Jahreszeit üblich, da Jugendliche, die sich über den Sommer arbeitslos gemeldet hatten, wieder oder nach Abschluss einer Ausbildung erstmals eine Beschäftigung finden. Saisonbereinigt stieg die Jugendarbeitslosigkeit jedoch leicht an (+2.000).
Zunehmend macht sich auf dem Arbeitsmarkt auch der demographische Wandel bemerkbar: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Juli erneut zurückgegangen und liegt nun bei 34,68 Mio. Personen (saisonbereinigt ein Minus um 12.000 Personen, minus 84.000 im Vergleich zum Vorjahr). Dieser Rückgang würde ohne die Beschäftigung von 6,02 Millionen Menschen, die keinen deutschen Pass haben, noch deutlicher ausfallen. Ihre Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 181.000.
Staatssekretärin Leonie Gebers: „Trotz der leichten Konjunkturbelebung bleibt die Situation auf dem Arbeitsmarkt auch im September angespannt. Während in einigen Branchen weiterhin zehntausende Stellen verloren gehen, wird anderswo händeringend nach Fachkräften gesucht.
Als Bundesregierung investieren wir in diesem Jahr eine Milliarde Euro zusätzlich in Qualifizierung und Weiterbildung, um Unternehmen im Transformationsprozess zu unterstützen. Darüber hinaus modernisieren wir die Arbeitsvermittlung, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Arbeitsplatzwechsel zu erleichtern und Arbeitslosigkeit zu vermeiden.
Auch die Reform der Grundsicherung, die im Juli in Kraft getreten ist, zeigt erste Effekte: So stieg die Zahl von Eltern mit kleinen Kindern, die von den Jobcentern aktiv betreut werden, spürbar an. Das erhöht ihre Chancen, nach der familienbedingten Auszeit schnell wieder in Erwerbstätigkeit zurückzufinden.“
Wirtschaft
ifo Institut: Höhere Energiepreise werden zunehmend weitergegeben
München 30.09.2026
– Im September planten insgesamt etwas mehr Unternehmen, ihre Preise zu erhöhen. Die ifo Preiserwartungen stiegen leicht auf 22,7 Punkte, von 21,4* im August. Dies deutet darauf hin, dass die gestiegenen Energiepreise zunehmend auf die Verkaufspreise überwälzt werden. „Sprit und Heizöl haben sich bereits spürbar verteuert, im Winter dürften die Energieversorger die Preise für Strom und Gas anheben. Gleichzeitig wird der Preisdruck bei vielen Waren und Dienstleistungen weiter zunehmen“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Insgesamt wird die Inflationsrate in den kommenden Monaten auf über drei Prozent klettern.“
Insbesondere nach der Blockade der Meerenge Bab al-Mandab haben die Rohölpreise erneut deutlich angezogen. Auch die Erdgas- und Strompreise erreichten Mitte September den höchsten Stand seit Ende 2022.
Im September stiegen die Preiserwartungen in den meisten Wirtschaftsbereichen. Besonders deutlich war der Anstieg bei den energieintensiven Industrieunternehmen. Dort kletterte der Indikator auf 24,8 Punkte, nach 19,5* Punkten im August. Bei den nicht-energieintensiven Unternehmen erhöhte er sich auf 20,4 Punkte, nach 19,2* Punkten. Doch auch im Handel legten die Preiserwartungen kräftig zu. Der Indikator stieg von 30,0* auf 35,6 Punkte. Hingegen planen die Dienstleister seltener mit steigenden Preisen. Hier sank der Wert von 20,9* auf 19,8 Punkte.
Europa
ifo Institut / EconPol Europe: Zölle gegen China nur begrenzt wirksam
München 29.09.2026
– Zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Importe können kritische Abhängigkeiten und unfairen Wettbewerbsdruck aus China nur begrenzt beheben. Zu diesem Ergebnis kommen die ifo-Forscher*innen Lisandra Flach und Andreas Baur in einem aktuellen Beitrag. „Zölle sind je nach Ausgestaltung mit erheblichen ökonomischen Kosten und oft auch unbeabsichtigten Nebenwirkungen verbunden. Ihre Eignung hängt stark davon ab, welches Ziel man mit ihnen verfolgt“, sagt Lisandra Flach, Leiterin des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. „Vor allem aber können sie Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit nicht ersetzen. Nachlassender Wettbewerbsdruck kann die Innovationsanreize geschützter Industrien sogar zusätzlich schwächen.“
Die Kosten für Ausgleichszölle gegen subventionierte Importe treffen nicht nur private Haushalte, sondern auch Unternehmen, die chinesische Vorleistungen einsetzen. „Teurere Vorleistungen verschlechtern insbesondere die Wettbewerbsposition exportorientierter Unternehmen gegenüber ausländischen Mitbewerbern“, sagt Andreas Baur, stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Hinzu kommt: Auf Märkten außerhalb der EU greifen solche Zölle nicht. Für die europäische Industrie wiegt das schwer, denn sie setzt dort rund ein Viertel ihrer Produktion ab, einzelne Branchen sogar deutlich mehr.
Die EU sollte den Umgang mit China deshalb nicht im Alleingang organisieren, sondern gezielt Verbündete gewinnen, heißt es in dem Beitrag. Gemeinsam sei die Verhandlungsmacht gegenüber Peking deutlich größer. Wichtig sei es, darauf zu achten, mit den eigenen Maßnahmen nicht genau jene Partner zu treffen, die man für ein gemeinsames Vorgehen brauche. Dazu zählen etwa „Buy-European“-Vorgaben, die Partner mit EU-Handelsabkommen ausschließen, oder pauschale Schutzzölle, die nicht nach Herkunftsländern unterscheiden. Machten solche Maßnahmen international Schule, wäre am Ende die exportorientierte europäische Industrie der Verlierer.
Wirtschaft
Wenig Geld für Professoren
Berlin, wiesbaden 28.09.2026
– Im Jahr 2024 hat eine Professorin beziehungsweise ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 325 400 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 2,1 % oder 6 800 Euro weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) mit 1 160 400 Euro wie in den Vorjahren auf Platz 1 bei den Drittmitteleinnahmen je Professur, gefolgt von der Technischen Universität München mit 891 100 Euro und der Universität Stuttgart mit 860 500 Euro. Um Vergleiche zwischen Universitäten mit und ohne medizinische Einrichtungen zu ermöglichen, sind hierbei die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten aufgrund der dort sehr hohen Drittmitteleinnahmen nicht berücksichtigt.
Bezogen auf die Gesamtsumme der eingeworbenen Drittmittel belegte 2024 mit 436 Millionen Euro erneut die Technische Universität München Platz 1. Auf den Rängen 2 und 3 folgten wie in den Jahren zuvor die RWTH Aachen mit 403 Millionen Euro und die Technische Universität Dresden mit 296 Millionen Euro. Drittmittel werden hauptsächlich für einzelne Forschungsprojekte oder -bereiche eingeworben.
Ingenieurwissenschaften mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Uni-Professur
Beim Vergleich der Drittmitteleinnahmen nach Fächergruppen sind auch die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten einbezogen. Die Fächergruppe mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin und -professor waren demnach im Jahr 2024 die Ingenieurwissenschaften mit 715 600 Euro (-0,3 % gegenüber 2023). An zweiter Stelle folgte die Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften mit 707 400 Euro (+4 %) und an dritter Stelle die Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin mit 391 500 Euro (-7 %). Wesentlich geringer waren die Drittmitteleinnahmen in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 164 400 Euro je Professorin und Professor (-3 %) und in den Geisteswissenschaften mit 147 800 Euro (-1,4 %). Am niedrigsten waren sie in der Fächergruppe Kunst/Kunstwissenschaft mit 94 800 Euro (-6 %).
An Fachhochschulen deutlich geringere Drittmitteleinnahmen als an Universitäten
In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor im Jahr 2024 deutlich geringer als an den Universitäten: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 53 300 Euro (+0,3 % gegenüber 2023) und an den Kunsthochschulen 23 800 Euro (+19 %). Im Durchschnitt aller Hochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor im Jahr 2024 Drittmittel in Höhe von 225 700 Euro ein (+0,1 %).
Wirtschaft
Kartoffelernte 2026 unter herausfordernden Bedingungen
Berlin 28.09.2026
– Die Kartoffelernte in Deutschland fällt in diesem Jahr schwächer aus. Nach den vorläufigen amtlichen Ergebnissen für das Jahr 2026 wird insgesamt eine Kartoffelernte von etwa 10,4 Millionen Tonnen erwartet. Damit wird das starke Vorjahr fast um ein Viertel und der mehrjährige Durchschnitt (2020-2025) um 13 Prozent unterschritten. Im Vorjahr wurde mit 13,9 Millionen Tonnen die größte Ernte seit dem Jahr 1990 eingefahren.
Ursache sind vor allem der verspätete Saisonstart 2026 infolge von Februarniederschlägen sowie die Hitze- und Dürreperioden im Sommer. Dies spiegelt sich in erster Linie im Ertrag je Hektar wider: Im bundesweiten Durchschnitt lag dieser bei etwa 38 Tonnen pro Hektar und damit rund 11 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt und deutlicher unter dem sehr guten Vorjahr (minus 15 Prozent).
Nach den vorläufigen Ergebnissen der Erhebung der Bodennutzung landwirtschaftlicher Betriebe beläuft sich die Kartoffelanbaufläche in Deutschland im Jahr 2026 auf 268.300 Hektar und damit 11 Prozent unter dem hohen Vorjahresniveau. Der sechsjährige Durchschnitt wird um etwa 2 Prozent unterschritten.
Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern stehen für drei Viertel der gesamten deutschen Kartoffelanbaufläche, auch wenn in allen drei Ländern die Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr reduziert wurde.
Angesichts eines seit Jahren hohem Selbstversorgungsgrades und dem sich abzeichnenden ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage dürften die Versorgung und das Preisniveau bei Kartoffeln für Verbraucherinnen und Verbraucher auch mittelfristig stabil bleiben.
Hintergrund:
Die Besondere Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) hat in Verbindung mit der Erhebung der Bodennutzung landwirtschaftlicher Betriebe die Aufgabe, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Angaben über die Menge und die Qualität der Ernte ausgewählter Fruchtarten für das gesamte Bundesgebiet und für die Länder zu liefern. Mithilfe der von den Ländern ermittelten Erträge von repräsentativ ausgewählten Probeflächen auf landwirtschaftlichen Betrieben wird das Ergebnis der Kartoffelernte berechnet. Da bislang erst 49 Prozent der insgesamt knapp 631 Probeflächen aus der BEE ausgewertet wurden, können sich beim endgültigen Ergebnis der Kartoffelernte noch Abweichungen ergeben.
Berlin
InnoTrans zeichnet Influencer und Hackathon-Sieger aus
Berlin 25.09.2026
Kreative Geschichten über Mobilität und innovative KI-Lösungen für die Bahnbranche: Am letzten Tag der InnoTrans 2026 standen gleich zwei Formate im Zeichen neuer Ideen. Beim zweiten Railway Influencer Festival wurden herausragende Content Creator und Beiträge aus der internationalen Mobilitätscommunity ausgezeichnet. Gleichzeitig kürte die InnoTrans die Gewinner des erstmals ausgetragenen internationalen Hackathons „AI on Track“.
„Die Bahnbranche braucht Innovationen – und Menschen, die diese Innovationen verständlich und mit Begeisterung nach außen tragen“, sagt InnoTrans-Direktorin Kerstin Schulz. „Genau dafür stehen unsere beiden Formate: Beim Railway Influencer Festival erleben wir, wie kreativ und authentisch die internationale Community über Mobilität kommuniziert. Beim Hackathon entstehen gleichzeitig innerhalb kürzester Zeit konkrete technologische Lösungen für Herausforderungen der Branche. Beides zeigt, wie viele neue Ideen rund um die Zukunft der Mobilität entstehen.“
Foto: © Messe Berlin GmbH, Christian Jähn, Nura Qureshi
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