Politik
Social Radar 2026
Berlin 22.04.2026
Der Bericht „Social Radar 2026“ unterstreicht deutlich die Notwendigkeit, dass Politik und Wirtschaft ihrer Verantwortung nachkommen und ungerechtfertigte Benachteiligung von Einzelpersonen verhindern.
Diese Botschaft wurde heute, Mittwoch, den 22. April, auf der Konferenz der Handelskammer von Anja Pier, Generaldirektorin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Thomas Otto, Generaldirektor der Handelskammer des Saarlandes, und Per Rosenthal, Generaldirektor der Betriebskammer Bremen, verkündet.
Die Bevölkerung ist sozialstaatlicher als der pilitische Diskurs- Große Mehrheiten unterstützen solidarische Sicherungssysteme und lehnen eine stärkere Privatisierung sozialer Risiken ab.