Politik

Reformen der Bundeswehrinfrastruktur

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Berlin 01.07.2026

– Die Bundesregierung hielt am Mittwoch, den 1. Juli, im Verteidigungsministerium ihre wöchentliche Sitzung ab. NATO-Generalsekretär Mark Rutte nahm ebenfalls teil.

Die Bundeskanzlerin erklärte, dass die politischen und sicherheitspolitischen Entwicklungen in Deutschland, Europa, dem Nahen Osten und der übrigen Welt – bereits vor Beginn des russischen Krieges in der Ukraine – die Umsetzung von Infrastrukturreformen im Verteidigungsministerium unerlässlich gemacht hätten. Diese Reformen seien notwendig, um die Mobilität der Bundeswehr und ihre Beteiligung an UN- und NATO-Einsätzen zu gewährleisten.

NATO-Generalsekretär Mark Rutte bezeichnete die Reformen der Bundeswehrinfrastruktur als bedeutende Stärkung des Bündnisses und der Vereinten Nationen, da die Bundeswehr seit jeher eine tragende Säule der NATO sei.

Verteidigungsminister Boris Pistorius gab bekannt, dass zu den Reformen auch der Plan des Verteidigungsministeriums gehöre, bis 2033 rund 260.000 Wehrpflichtige durch Freiwilligen- und Wehrdienst zu rekrutieren.

Foto: © PWO

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