Politik
Kooperation zwischen Wirtschaft und Rüstungsindustrie
Berlin 19.03.2026
– Wirtschaftsministerin Katarina Reiche, Verteidigungsminister Boris Pistorius und der Vorsitzende des Bundesverbands der Deutschen Industrie,(BDI) Peter Leibinger, gaben nach ihrem Treffen eine enge Zusammenarbeit bekannt. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Herstellung von Rüstungsgütern, die zu den Verteidigungseinnahmen beitragen, und auf die Entwicklung deutscher Industrietechnologien.
Verteidigungsminister Pistorius erklärte, die Notwendigkeit der Entwicklung von Rüstungsgütern sei dringlich geworden, da der russische Krieg gegen die Ukraine den Europäern das Gefühl gebe, ihre Freiheit sei bedroht. Er fügte hinzu, dass auch das ukrainische Verteidigungsministerium in die Zusammenarbeit einbezogen werde.
Bezüglich der Forderung von US-Präsident Donald Trump, europäische und andere Länder sollten die Straße von Hormus verteidigen, erklärte der Verteidigungsminister, die Europäer und andere wollten den Krieg auf politischem Wege beenden, und Trumps Forderung sei eine Blamage für die NATO-Mitgliedstaaten.
BDI Chef Leibinger bekräftigte seinerseits die Bereitschaft der Rüstungsindustrie, ihre Produktion zu steigern, um die Verteidigung und die Wirtschaft zu unterstützen.
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