Wirtschaft
Teure Geschenke zum Valentinstag
Berlin, Wiesbaden 10.02.2026
– Einige klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich für Verbraucherinnen und Verbraucher im letzten Jahr überdurchschnittlich verteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am 14. Februar 2026 mitteilt, haben sich die Preise für Pralinen 2025 gegenüber 2024 um 17,8 % erhöht. Für Schnittblumen musste 5,3 % mehr bezahlt werden. Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6 %. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2 % zu.
Geschenke zum Valentinstag auch mittelfristig überdurchschnittlich verteuert
Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert: So mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2025 für Pralinen 41,7 % mehr zahlen als im Jahr 2020. Schnittblumen kosteten 38,2 % mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um 31,8 % zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 %.