Berlin
Tu Gutes für Gutes: Berlin startete BerlinPay am 14. Mai
Berlin 13.05.2026
– Mit BerlinPay startet visitBerlin vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 einen Aktionsmonat zum nachhaltigen Wassertourismus. Das stadtweite Pilotprojekt richtet sich an alle Aktiven auf und am Wasser – ob Berlin-Besucher:in oder alteingesessene Berliner:in – und steht unter dem Motto „Tu Gutes für Gutes“. Das Konzept ist einfach: Wer mitmacht, z.B. beim Pflanzen hilft, Bäume gießt, mit dem Fahrrad anreist oder Müll sammelt, wird dafür belohnt – mit Kulturangeboten über Gratisgetränke bis hin zu Freizeitaktivitäten am Wasser. BerlinPay versteht Tourismus nicht nur als Besuch, sondern als aktive Beteiligung am Stadterlebnis.
Franziska Giffey, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Berlin ist die Hauptstadt am Wasser: 7 Prozent unserer Stadtfläche sind mit Wasser bedeckt, das entspricht knapp 60 Quadratkilometern. Der Wassertourismus boomt in Berlin, ist ein veritabler Wirtschaftsfaktor, hinterlässt aber auch Spuren. Mit dem digitalen Gewässeratlas, dem Aktionsmonat Wasser und BerlinPay zeigen wir, wie wir diesem wachsenden Interesse innovativ und nachhaltig gerecht werden können. Das Prinzip ist einfach: Wer Gutes für Berlin tut – klimafreundlich anreist, nachhaltig handelt oder unsere Stadt sauber hält – bekommt Berlin von seiner besten Seite zurück. So schaffen wir einen echten Mehrwert für Berlinerinnen, Berliner und die Gäste unserer Stadt. Wir wollen mit diesem Pilotprojekt zeigen, wie nachhaltiger Tourismus in und für Berlin konkret funktionieren kann.“
„Wir freuen uns, dass wir mehr als 40 Partner für das Pilotprojekt gewinnen konnten, die sich mit großem Engagement an der Aktion beteiligen“, sagt Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin. „BerlinPay zeigt auf innovative Weise, dass Unternehmen und Initiativen bereit sind, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Wir laden Berlinerinnen, Berliner und ihre Gäste mit unserer Aktion dazu ein, Berlin bewusster zu erleben – besonders am und auf dem Wasser.“
Rikke Holm Petersen, Leiterin für Marketing und Kommunikation bei Wonderful Copenhagen: „Als wir CopenPay im Jahr 2024 als wegweisendes Pilotprojekt starteten, wurde uns schnell klar, dass wir damit etwas Großartiges auf den Weg gebracht hatten. Besucher sind nicht nur bereit, sondern auch hoch motiviert, den Orten, die sie besuchen, etwas zurückzugeben. Das hat uns dazu inspiriert, das Konzept weiterzuentwickeln und seine Wirkung zu vergrößern. Wir glauben, dass der Tourismus eine Kraft für positiven Wandel sein kann, und wir freuen uns sehr, dass Berlin diesen nächsten Schritt geht.“
So funktioniert BerlinPay
Wer mitmachen will, findet ab sofort visitBerlin.de/berlinpay alle Angebote, Termine und Teilnahmebedingungen. Dort ist aufgeführt, welche Form des Engagements erforderlich ist, wie dieses vor Ort nachgewiesen wird und welche Belohnungen warten. Die Teilnahme erfolgt direkt über die Partner. Insgesamt gibt es rund 5.000 Einzelaktivitäten mit dem BerlinPay-Effekt.
BerlinPay setzt bewusst auf Aktivitäten am und auf dem Wasser. 40 Berliner Unternehmen beteiligen sich mit ihren Mitmach-Angeboten an BerlinPay. Die Angebote reichen von geführten Clean-up-Touren auf Spree und Landwehrkanal über Baumgieß-Aktionen entlang der Ufer bis hin zu inklusiven Strandtagen, Spaziergängen mit einer Försterin, kostenlosen Kulturveranstaltungen am Wasser und Umweltaktionen an Berliner Strandbädern.
Das Konzept knüpft an internationale Vorbilder wie „CopenPay“ aus Kopenhagen an und entwickelt den Ansatz mit dem Fokus auf das Thema Wasser weiter. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie 40 Partnern entsteht so ein Modellprojekt, das zeigt, wie Tourismus am und auf dem Wasser im Einklang mit den Bedürfnissen von Anwohnern und Gästen funktionieren kann.
Engagement, das sich auszahlt
BerlinPay belohnt verantwortungsvolles Verhalten und aktives Mitmachen mit vielfältigen Erlebnissen: Freigetränke, freier Eintritt in Strandbäder und Museen, Rabatte auf Kreativ-Workshops, Gutscheine für Spreefahrten oder die Teilnahme an Paddel- oder Segelkursen.
Einige Beispiele: Der Holzmarkt tauscht mitgebrachte Blumensamenbomben, die vor Ort abgegeben oder direkt eingepflanzt werden, gegen ein Freigetränk an der Bar. Das Strandbad Plötzensee belohnt aktive Mithilfe wie Pflanzen gießen oder bei der Unterstützung mobilitätseingeschränkter Personen mit einem Freiticket für den nächsten Besuch und kostenfreien Leihangeboten wie Stand-up-Paddle, Sonnenschirm oder Volleyball. Die Kunstgalerie Hosek Contemporary lädt bei klimafreundlicher Anreise jeden Mittwoch zu kostenlosen Konzerten ein. Wer an einer „Nah am Wasser“-Tour von visitBerlin teilnimmt, darf sich auf eine Einladung ins Hotel Oderberger zu exklusiven Nachtschwimm-Events im Hotel-Schwimmbad freuen. Das Humboldt Forum bietet beim Besuch der Ausstellung „On Water“ kostenfrei exklusive Führungen und Merchandise an.
Urban Artists ermöglicht bei klimafreundlicher Anreise die kostenlose Teilnahme an Kunstworkshops am Wasser. Wer beim Clean-up mit GoBoat mitmacht, wird mit einer kostenfreien Bootsfahrt belohnt und kann anschließend bei einem Getränk auf einem Solarschiff entspannen. Teamgeist lädt nachhaltig anreisende Teilnehmende am 5. Juni zu einem kostenfreien Drachenbootrennen ein, inklusive Impulse zum Thema Sicherheit durch die DLRG. visitBerlins „Nah am Wasser“-Tour vergibt Gutscheine für verschiedene Wassererlebnisse in der Stadt, etwa fürs Hotel Oderberger, Badeschiff oder Schiffsrundfahrten mit der Reederei BWSG und Stern und Kreisschiffahrt. Alle Partner, Aktionen und Belohnungen von BerlinPay sind zu finden auf visitBerlin.de/berlinpay
Berlins schönste Orte am Wasser in Berlins erstem digitalen Gewässeratlas
Parallel zu BerlinPay veröffentlicht visitBerlin erstmals einen digitalen Gewässeratlas für Berlin. Bereits zum Start sind mehr als 215 Badestellen sowie Gastronomie- und Übernachtungsangebote am Wasser in der neuen Online-Karte verzeichnet. Schrittweise kommen weitere Informationen zu Häfen, Bootsverleihern, Liegeplätzen, Schleusen, Fahrgastschifffahrt sowie ökologisch sensiblen Bereichen wie Schutzzonen hinzu. Perspektivisch werden rund 800 wassertouristische Orte digital erfasst und in einer interaktiven Karte gebündelt. Der Gewässeratlas bietet Gästen und Berliner:innen eine klare Orientierung, macht Angebote besser sichtbar und unterstützt eine nachhaltige Besucherlenkung auf und am Wasser. Der digitale Gewässeratlas ist abrufbar unter visitBerlin.de/gewaesseratlas-berlin.
Umfassende Strategie für nachhaltigen Wassertourismus
BerlinPay und der Gewässeratlas sind Teil des Berliner Wassertourismuskonzepts. Ziel ist es, die Nutzung der Gewässer verantwortungsvoll zu gestalten und gleichzeitig das Erlebnis für Gäste sowie Berlinerinnen und Berliner zu verbessern. Zudem ist Berlin gemeinsam mit Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Mitglied der länderübergreifenden Initiative „Deutschlands Seenland“, die die Region als nachhaltige und zukunftsfähige Destination für Wassertourismus stärken will.
Foto: © visitBerlin, Dirk Mathesius
Berlin
Irland führt die Europäer an
Berlin 06.07.2026
Irland übernimmt ab heute die EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate.
Am Montag, dem 6. Juli, erklärte die irische Botschafterin in Berlin, Maeve Collins, dass Irlands Hauptziel während der Ratspräsidentschaft darin bestehe, die europäische Politik zu stärken und das Ansehen der Europäer sowohl innerhalb Europas als auch international zu wahren. Dies solle durch eine effektive Koordinierung zwischen Dublin und Berlin zum Wohle Europas erreicht werden.
Links: Maeve Collins, Botschafterin von Irland in Deutschland
Rechts: Christoph Wolfrum, Leiter der Abteilung EU-Politik und Geoökonomie im Auswärtigen Amt, Gisela Hohensee, Leiterin der Unterabteilung EA für Grundsatzfragen, EU-Politik/Koordinierung, EU-Recht und bilaterale Beziehungen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Foto: © PWO
Berlin
Preisverleihung des Berliner Wissenschaftspreises 2025
Berlin 30.06.2026
Der Wissenschaftspreis des Regierenden Bürgermeisters von Berlin wurde am Dienstag, den 30. Juni 2026, im Festsaal des Roten Rathauses verliehen.
Auf Vorschlag des Auswahlgremiums zur Verleihung des Berliner Wissenschaftspreises unter Vorsitz der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra, ging der Hauptpreis des Jahres 2025 an Professorin Dr. Anita Traninger, Romanistin und Rhetorikspezialistin an der Freien Universität Berlin. Den Nachwuchspreis erhielt die Wissenschaftshistorikerin Professorin Dr. Caterina Schürch von der Technischen Universität Berlin.
Foto: © PWO
Berlin
Sitzung des Berliner Senats
Berlin 30.06.2026
Der Senat hat eine Resolution zur Senkung der Grundsteuer für Kultur-, öffentliche und Gemeinschaftseinrichtungen verabschiedet. (Senator Stefan Evers, Finanzminister)Er bekräftigte, dass die Entscheidung gut für alle Berliner sei. Der Senat hat sich ebenfalls mit dem Betrieb des Spreeparks auf eigenwirtschaftlicher Basis befasst.
Berlin
Viele Menschen lieben der Kunst
Berlin 29.06.2026
Am vergangenen Sonntag, 28. Juni 2026, ist die Ausstellung „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“ nach 16 Tagen zu Ende gegangen. Das Interesse war riesig. Die kostenfreien Tickets waren schnell vergriffen. Mehr als 30.000 Bürgerinnen und Bürger besuchten die Ausstellung und die Veranstaltungen im „Büro der öffentlichen Sache“. Die Akademie der Künste hatte den Amtssitz des Bundespräsidenten in eine Pop-up-Galerie verwandelt. Die Ausstellung in dem für die anstehende Sanierung bereits leer geräumten Schloss stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der zum Abschluss sagte: „Unsere Ausstellung ‚Freiraum Kunst‘ hat gestern ihre Tore geschlossen und was diese einzigartige Kunstaktion bei mir hinterlässt, sind: große Freude, neue Zuversicht und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit. Vor gut zwei Wochen habe ich bei der Vernissage gesagt, Kunst sei ein Labor, in dem wir alle lernen können, selbst zu sehen, zu unterscheiden und zu gewichten. Und genau das habe ich hier beobachten können. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die durch das Schloss Bellevue geströmt sind und verweilt haben vor Kunst, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Viele haben ihre Eindrücke den Nachfolgenden mitgeteilt mit bunter Schrift auf großen Bögen Papier. Viele sind ins Gespräch gekommen und genau das war es, was wir mit unserer Ausstellung bewirken wollten: Miteinander ins Gespräch kommen. Und was mich besonders beeindruckt hat: Viele Bürgerinnen und Bürger sind gekommen, um noch einmal Schloss Bellevue zu sehen, das Symbol unserer bundesrepublikanischen Demokratie. Mein herzlicher Dank geht an alle, die ‚Freiraum Kunst‘ besucht haben, an alle, die so tatkräftig mitgeholfen haben und vor allem an die Akademie der Künste.“
Manos Tsangaris, Präsident der Akademie der Künste und Anh-Linh Ngo, Vizepräsident der Akademie der Künste, betonten: „Im 330. Jahr ihres Bestehens hat die Akademie der Künste eindrucksvoll gezeigt, was sie ausmacht: Sie ist eine lebendige Künstlersozietät. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern und anderen Beteiligten hat die Akademie der Künste Schloss Bellevue für zwei Wochen in einen Ort der Kunst und der öffentlichen Begegnung verwandelt. Die außergewöhnliche Resonanz zeigt, wie groß das Bedürfnis nach Orten ist, an denen Menschen Kunst erleben, darüber ins Gespräch kommen und so Öffentlichkeit gestalten können. Dass der Bundespräsident seinen Amtssitz für ein solches Projekt geöffnet hat, ist ein bemerkenswertes Zeichen für den Stellenwert von Kunst und Kultur in unserer Demokratie. Für dieses Vertrauen danken wir ihm und dem Bundespräsidialamt sehr herzlich.“
Berlin
WHY THE HELL NOT
Fotografien von John Schütz
Berlin 25.06.2026
– Der amerikanische Künstler John Schuetz widmet sich in den Serien dieser Ausstellung dem klassischen Genre des Stilllebens – jedoch mit einer sehr persönlichen Handschrift. Alle Arbeiten entstanden ausschließlich in seiner eigenen Wohnung, die er in ein intimes Atelier verwandelt hat. Anstelle opulenter Symbolik setzt Schuetz auf die Feinheit des Lichts und subtile Farbnuancen. Der begrenzte Rahmen der Wohnung zwingt ihn, immer wieder neue Blickwinkel und Arrangements zu erfinden.
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 2.7.2026 | 19 Uhr
20:30 Uhr: Künstlergespräch mit Mirja Linnekugel (Künstlerische Leiterin FkWBH), John Schuetz (Fotograf), Gisela Kayser (Freie Kuratorin & ehemalige Künstlerische Leiterin FkWBH)
Eintritt frei | Ausweis erforderlich
Alle Fotografien sind ausschließlich mit dem Smartphone entstanden. Damit betont Schuetz die Unmittelbarkeit und Verfügbarkeit des Mediums, ohne dabei auf künstlerische Präzision zu verzichten. Gleichzeitig stellt er einen bewussten Kontrast her: Während die digitale Technik unendliche Reproduzierbarkeit ermöglicht, druckt er jedes Motiv nur einmal physisch aus, was dem schnellen Konsum digitaler Bilder entgegensteht.
John Schuetz wurde 1944 in Hartford, Connecticut, USA, geboren. Er studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Geisteswissenschaften und Bildhauerei in den USA, in Berlin und Straßburg. 1971 zog er nach Berlin und begann, mit dem Medium Fotografie zu arbeiten. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, so zum Beispiel in der Maerz-Ausstellung „BauHaus“ 1988 oder in der Schau „Das XX. Jahrhundert – ein Jahrhundert der Kunst in Deutschland“ in der Neuen Nationalgalerie und im Hamburger Bahnhof, Berlin. Seine Werke befinden sich u.a. in den Sammlungen der Berlinischen Galerie und Neuen Berliner Kunstvereins.
Foto: FkWBH © John Schuetz
Berlin
Deutsch-Senegalesisches Wirtschaftsforum
Berlin 22.06.2026
Der senegalesische Präsident Bassirou Diomaye FAYE eröffnete am Montag, den 22. Juni, das Deutsch-Senegalesische Wirtschaftsforum in Berlin. Er erklärte, Senegal könne angesichts seiner lebenswichtigen Ressourcen, die die Welt dringend benötige, mehr denn je zur Entwicklung der Weltwirtschaft beitragen und sei zudem das politisch, wirtschaftlich und sozial stabilste Land Afrikas.
Die deutsche Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Rim Abbali, bekräftigte ihrerseits Deutschlands Anerkennung für die Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft Senegals und betonte Berlins Engagement für die Stabilität Dakars sowie für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Senegal, insbesondere im wissenschaftlichen Austausch.
Berlin
BFF-FÖRDERPREIS 2025/26 & WHY THE HELL NOT
Berlin 22.06.2026
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 2.7.2026 | 19 Uhr
Es sprechen: Mirja Linnekugel (Künstlerische Leiterin FkWBH), Tim Klüssendorf MdB (Generalsekretär der SPD), Leitungsteam & Finalist:innen (BFF-Förderpreis)
Der BFF-Förderpreis prämiert regelmäßig die besten Nachwuchsfotograf:innen, die mit kreativen Perspektiven begeistern. Dieses Jahr lautet das Thema des Wettbewerbes „Spielen“ und die besten Beiträge werden erstmalig im Willy-Brandt-Haus gezeigt.
Die von einer Fachjury ausgewählten zwölf Teilnehmer:innen entwickelten und produzierten ihre Konzepte über ein halbes Jahr hinweg in engem Austausch mit den BFF-Mentor:innen. Dabei haben sie das Thema „Spielen“ individuell interpretiert. Der Gewinner E. Alejandro De Paoli Padilla wurde Ende Mai 2026 prämiert. In seiner Arbeit „According to the Dice / From an Inventory of 236“ steht der fotografische Umgang mit dem gelenkten Zufall im Mittelpunkt. Mithilfe einer selbstentwickelten Anleitung und einem sechsseitigen Würfel als Entscheidungsinstrument wurden Auswahl und Verteilung bestimmt, was die Gestaltung der inszenierten Stillleben direkt beeinflusst.
Egal ob laut oder leise, bunt oder ganz reduziert, zu Tränen rührend oder nachdenklich stimmend: Die entstandenen Werke aller zwölf Fotograf:innen zeigen vom 3.7. – 27.09.2026 im Willy-Brandt-Haus das gesamte Spektrum des Themas „Spielen“.
Berlin
Pioneering Tech for Freedom
Berlin 17.06.2026
Deep Tech Berlin Agenda, Wirtschaftsssenatorin Franziska Giffey, sagte: Die Deep Technologie Agenda ist Berlins strategische Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen und neue innovationspolitische Hausforderungen.
Der Senat beschließt Bundesratsinitiative zur Verschärfung des Waffenrechts: Innenssenatorin Iris Spanger erklärte: Berlin verzeichnet einen deutlichen Anstieg von Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen gegenüber dem Vorjahr 2025.

Fotos: © PWO
Berlin
„BerlinPay“ endet mit positiver Bilanz
Berlin 17.06.2026
Am Wochenende ist das Pilotprojekt „BerlinPay“ nach vier Wochen erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 14. Mai bis zum 14. Juni verband die Initiative von visitBerlin nachhaltiges Engagement mit besonderen Berlin-Erlebnissen. Erste Ergebnisse zeigen eine hohe Zufriedenheit bei Teilnehmenden, Partnern und Medien. BerlinPay erreichte eine Teilnehmerzahl im vierstelligen Bereich. Das Angebot stieß bei Berliner:innen wie Gästen der Stadt auf positive Resonanz.
„Die vergangenen vier Wochen haben gezeigt, dass unsere Gäste wie Berlinerinnen und Berliner Freude daran hatten, Berlin auf und am Wasser neu zu entdecken und dabei gleichzeitig etwas Gutes für die Stadt zu tun. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und unseren touristischen Partnern, die dieses Projekt möglich gemacht haben“, sagtSabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin. „Die gute Resonanz bestärkt uns in dem Wunsch, BerlinPay künftig weiterzuentwickeln.“
Unter dem Motto „Tu Gutes für Gutes“ boten rund 40 Berliner Unternehmen und Initiativen ein Programm rund um nachhaltigen Wassertourismus an. Wer sich bei Aktionen wie Bäumegießen, einer klimafreundlichen Anreise, der Teilnahme an Workshops rund um Wasser, Umwelt und Nachhaltigkeit oder Müllsammeln engagierte, erhielt als Dankeschön besondere Erlebnisse oder Goodies. Besonders gefragt waren Angebote wie Clean-up-Kajaktouren sowie Mitmachaktionen auf oder am Wasser. Einige Veranstaltungen waren frühzeitig ausgebucht oder wurden aufgrund der hohen Nachfrage um zusätzliche Termine erweitert. Besonders gut angenommen wurden u.a. die Angebote von Kayak Berlin Tours, Reederei Fangrot und dem Van Loon Restaurantschiff. Neben Gästen aus dem In- und Ausland nutzten auch viele Berliner:innen die Angebote.
Die ersten Ergebnisse der gerade angelaufenen Evaluierung zeigen eine hohe Zufriedenheit unter den Teilnehmenden. Alle Befragten bewerteten die Aktion positiv, neun von zehn würden erneut an BerlinPay teilnehmen. Drei Viertel gaben an, durch ihre Teilnahme etwas Neues gelernt zu haben. Besonders geschätzt wurde die Möglichkeit, Berlin aus neuen Perspektiven zu entdecken und gleichzeitig aktiv einen Beitrag für die Stadt zu leisten. So lobte ein Teilnehmer den „besonderen, anderen Blick auf Berlin vom Wasser aus“. Eine weitere Teilnehmerin bezeichnete BerlinPay als „super Weg, um Berlin gemeinsam schöner zu gestalten“.
Positive Rückmeldungen auch aus der Tourismusbranche
Beteiligte Partner ziehen ebenfalls eine erste positive Bilanz. Mehrere berichten von ausgebuchten Angeboten, guter Nachfrage und engagierten Teilnehmenden. „Sehr zufrieden“, bilanziert der Kanu-Touren-Anbieter Canoa Berlin. Die Initiative a tip:tap bezeichnet BerlinPay als „eine schöne Aktion, um Leute zu motivieren, sich für Nachhaltigkeit zu interessieren“. Die Rückmeldungen zeigen das Potenzial des Projekts.
Internationale Aufmerksamkeit
BerlinPay sorgte weit über Berlin hinaus für Aufmerksamkeit. Medien aus Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien berichteten über das Berliner Pilotprojekt. Die britische Zeitung The Telegraph reiste eigens nach Berlin, um über BerlinPay zu berichten und zog ein positives Fazit: „Was BerlinPay angeht, hoffe ich sehr, dass das Projekt nach dieser Testphase fortgesetzt wird und dass andere Städte nachziehen. Die Idee ist verblüffend gut: gut organisiert, für alle Seiten gewinnbringend, dabei einfach zugänglich und unterhaltsam. Eine Form von unkompliziertem Freiwilligentourismus.“ Auch internationale Korrespondent:innen aus Spanien, Frankreich und Südamerika nahmen an Angeboten teil und erlebten das Konzept vor Ort. Die Medien beschrieben BerlinPay als innovativen Ansatz für nachhaltigen Tourismus. So schrieb Le Figaro mit AFP: „Das Ziel ist ein Umdenken: Auch Berlin versucht nun, umweltbewusste Touristen zu belohnen.“ Der Independent stellte heraus, dass Berlin „nachhaltiges Verhalten von Gästen belohnt“. The Times beschrieb BerlinPay als Modell für verantwortungsvollen Tourismus an den Berliner Gewässern.
Inspiriert wurde BerlinPay von der Initiative CopenPay aus Kopenhagen. Gemeinsam mit Berliner Partnern entwickelte visitBerlin das Konzept weiter und passte es für die deutsche Hauptstadt an. Ziel des Projekts ist es, nachhaltiges Verhalten sichtbar zu machen und Menschen dazu zu motivieren, aktiv zum Erhalt und zur Lebensqualität ihres Reiseziels beizutragen. Inzwischen wird es in Kopenhagen dauerhaft durchgeführt. Die Ergebnisse des Berliner Pilotprojekts, das gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie 40 Partnern umgesetzt wurde, werden derzeit ausgewertet und daraufhin geprüft, wie das Konzept weiterentwickelt und im Jahr 2027 fortgeführt werden kann.
© visitBerlin, Foto: Joerg Jasper
Berlin
Berlin gewinnt den EULAR 2027 Kongress
Berlin 09.06.2026
– Berlin wird vom 9. bis 12. Juni 2027 Gastgeberin des Jahreskongresses der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR). Die internationale Fachveranstaltung zählt zu den weltweit wichtigsten Kongressen im Bereich Rheumatologie und bringt rund 14.000 Fachteilnehmende in die Hauptstadt.
Der mehrtägige Kongress wird auf dem Gelände der Messe Berlin stattfinden und internationale Expert:innen aus Forschung, Klinik und Gesundheitswesen zusammenbringen. Als renommiertes Forum fördert er den weltweiten Austausch zwischen Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen, Menschen mit Arthritis und Rheuma, Fachkräften aus dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen der pharmazeutischen Industrie. Der diesjährige EULAR-Kongress ist am ersten Juni-Wochenende in London zu Ende gegangen; dort wurde Berlin als nächster Austragungsort bekanntgegeben.
„Wieder ist es in einer gemeinsamen Anstrengung mit der Messe Berlin gelungen, einen der ganz großen europäischen Kongresse für Berlin zu gewinnen. Das beweist unsere Marktführerschaft im Bereich der medizinischen Tagungen und bringt viel Wertschöpfung für die Visitor Economy“, sagt Burkhard Kieker, Sprecher der Geschäftsführung von visitBerlin.
Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: „Der Zuschlag für den EULAR-Kongress 2027 zeigt, wie gefragt Berlin für internationale Kongresse und Tagungen besonders in der Gesundheitswirtschaft ist. Solche Erfolge bestärken uns darin, unsere Infrastruktur konsequent weiterzuentwickeln. Mit dem neuen Kongresszentrum dock9 erweitern wir das Angebot auf dem Messegelände um dringend benötigte Kapazitäten und schaffen optimale Bedingungen für die Kongresse von morgen.“
Die erfolgreiche Akquise des EULAR durch das Berlin Convention Office von visitBerlin gemeinsam mit der Messe Berlin stärkt Berlins Position als führende Kongressmetropole und Standort für Medizin- und Wissenschaftsveranstaltungen. Bereits 2012 war EULAR mit rund 12.000 Teilnehmenden in Berlin zu Gast. Die Austragung des Kongresses im kommenden Jahr setzt wichtige wirtschaftliche Impulse für Hotellerie, Gastronomie, Mobilität und Veranstaltungsdienstleistungen und erhöht zugleich die internationale Sichtbarkeit Berlins als Gesundheits- und Innovationsstandort.
Auf dem Programm des EULAR 2027 stehen mehr als 200 Programmpunkte, darunter wissenschaftliche Präsentationen, Workshops, Fortbildungsangebote, Networking-Formate sowie eine große Fachausstellung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen sowie neue Ansätze in der Patientenversorgung. 2027 feiert EULAR zudem das 80-jährige Bestehen des Verbands; Präsident ist Prof. Dr. Xenofon Baraliakos aus Nordrhein-Westfalen.
Berlin
Das sind die beliebtesten Berlin-Souvenirs
Berlin 08.06.2026
– Ob Mauerstück, Magnet oder Fernsehturm: Berlin-Besucher:innen nehmen gern ein Stück Hauptstadt als Erinnerung mit nach Hause. Deshalb erweitern die Berlin Tourist Infos von visitBerlin ihr Sortiment.
Klassiker und Trends
Souvenirs mit klarem Berlin-Bezug dominieren die meist verkauften Souvenirs in den Berlin Tourist Infos: Magnete führen mit rund 35 Prozent Anteil deutlich, gefolgt von Postkarten (14 Prozent) und Schlüsselanhängern (11 Prozent). Auch Mauerartikel (7 Prozent) sowie Tassen (5 Prozent) gehören zu den gern gekauften Erinnerungsstücken. Gefragt sind kompakte, leicht transportierbare Souvenirs, darunter Miniaturen des Brandenburger Tors oder Buddy Bären. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach originellen und lokal produzierten Produkten, von kulinarischen Spezialitäten bis hin zu Designartikeln aus Berliner Manufakturen.
Berlin für zu Hause: Wahrzeichen zum Nachbauen
Neu im Sortiment sind Bausteinsets des Berliner Unternehmens BRYX von Berliner Wahrzeichen. Ob Fernsehturm, Brandenburger Tor, East Side Gallery, Design-Ikone ICC oder Funkturm, der aktuell sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Gäste bauen sich ihr persönliches Stück Berlin selbst zusammen und nehmen es als bleibende Erinnerung mit.
Produkte „Made in Berlin“ sind in den Berlin Tourist Infos ebenfalls erhältlich: von Spezialitäten wie Currywurst oder Sauce im Glas, Popcorn von Knalle, Berliner Honig und Gewürzmischungen bis hin zu Designprodukten wie handbedruckte Magnete und Tassen der Maina-Manufaktur oder Socken mit Berlin-Motiven von OffBeat. Dazu kommen außergewöhnliche Artikel wie das Majathi-Parfum „Breath of Berlin“ im Fernsehturm.
Mit der Initiative „Crafted in Berlin“ macht visitBerlin die Vielfalt der Produkte aus den Berliner Manufakturen auch auf Messen und im Netz sichtbar. Das Projekt steht für authentisches Handwerk und nachhaltige Produktion.
Shopping gehört zum Berlin-Erlebnis
Für viele Gäste ist Shopping ein fester Bestandteil ihres Aufenthalts: Für zwölf Prozent der internationalen Besucher:innen und 18 Prozent der deutschen Gäste zählt es zu den wichtigsten Aktivitäten. Als einzigartige Shopping-Metropole bietet die Stadt dafür zahlreiche Möglichkeiten, von den Berlin Tourist Infos bis zu kleinen, außergewöhnlichen Läden in den Kiezen mit Produkten „Made in Berlin“.
Berlin Tourist Infos: viermal in der Stadt
Die Berlin Tourist Infos gibt es an vier zentralen Standorten: am Brandenburger Tor, im Humboldt Forum, im Hauptbahnhof und am Flughafen BER. Neben einer persönlichen Beratung erwartet die Gäste hier ein Sortiment an Souvenirs. Mit der Berlin Welcome Card, die freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr und Vorteile bei touristischen Partnern bietet, erhalten Gäste 25 Prozent Rabatt auf Souvenirs in den Berlin Tourist Infos. Rund 800.000 Besucher jährlich nutzen die Berlin Tourist Infos. Die Beratung erfolgt in 13 Sprachen; zwei Drittel der Gäste kommen aus Deutschland, ein Drittel aus dem Ausland.
© visitBerlin, Foto: Andreas Schwarz
Berlin
Deutschlands Seenland: Drei Bundesländer, ein Ziel
Berlin 02.06.2026
– Eine bundesweit einzigartige Allianz für die Bewerbung des Wassertourismus in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird fortgeführt: Die Tourismusorganisationen visitBerlin (Berlin Tourismus & Kongress GmbH), TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und die MV Tourismus GmbH haben ihre seit 2022 bestehende Kooperation im Wassertourismus mit dem Titel „Deutschlands Seenland“ verlängert. Ziel der Kooperation ist es, Gäste für wassertouristische Angebote, angefangen beim Hausbootfahren bis hin zum Paddeln, zu begeistern. Die verbundenen Wasserreviere der drei Kooperationspartner bilden mit mehr als 5.000 Seen und 60.000 Kilometern Fließgewässer gemeinsam Deutschlands größtes zusammenhängendes Wassersportrevier, das auf rund 900 Kilometern auch führerscheinfrei befahren und erlebt werden kann.
Der Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, Peter Kranz, sagte: „Pünktlich zum Sommerstart bewerben wir gemeinsam das wassertouristische Angebot in Deutschlands Seenland – über Ländergrenzen hinweg und mit vereinten Kräften von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein Urlaub am und auf dem Wasser öffnet Horizonte und verbindet Regionen; das wollen wir unseren Gästen näherbringen.“
Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin: „Gerade im Sommer zeigt sich Berlin mit seinen Seen, Strandbädern, Wasserwegen und sogar Wasserfällen von einer besonders schönen Seite, urban und zugleich entspannt. Gemeinsam mit Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern machen wir Deutschlands Seenland als einzigartiges Reiseziel erlebbar.“
TMB Geschäftsführer Christian Woronka ergänzt: „Durch den Wassertourismus wird Wertschöpfung und Lebensqualität in den Regionen generiert und er stärkt regionale Infrastrukturen sowie gastgewerbliche und freizeitbezogene Angebote. Einheimische wie Gäste profitieren davon gleichermaßen. Die große Hausboot-Rundtour durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin verdeutlicht als ein Beispiel, wie verbunden die drei Bundesländer durch die Gewässer bei dieser europaweit einzigartigen Tour sind. Auf ihr erlebt man unter anderem den Wechsel von unberührter Natur zu pulsierendem Stadtleben.“
Ausblick: Mehr Service auf deutschlands-seenland.de
Wer sich für einen Urlaub in Deutschlands Seenland interessiert, soll zukünftig noch mehr Informationen zur Urlaubsplanung bekommen. Welche Befahrungsregeln gibt es? Wo kann ich meinen Angelschein erwerben? Was muss ich in Sachen Umwelt- und Naturschutz beachten? Diese und weitere Fragen sollen auf der neuen Serviceseite unter deutschlands-seenland.de beantwortet werden. Bis zum Jahresende soll das Portal zudem in englischer Sprache verfügbar sein, um auch ausländische Gäste zu begeistern.
Deutschlands Seenland auf allen Kanälen
Zudem verständigten sich die Kooperationspartner, die Marke „Deutschlands Seenland“ großangelegt und auf allen Kanälen im Kampagnenzeitraum von Juni bis Ende Oktober zu bewerben. Der zugehörige Kurzfilm, bei dem Gäste einen humorvoll inszenierten Kanuausflug von Berlin nach Schwerin verfolgen können, wurde bereits im Mai auf dem 35. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern im Werbeblock bei 60 Filmvorführungen gezeigt und kann zudem auf YouTube und weiteren Social-Media-Kanälen angesehen werden.
Foto: © visitBerlin. Im Bild (v. l. n. r.): Peter Kranz, Geschäftsführer der MV Tourismus GmbH, mit Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin, und Christian Woronka, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, an der Spree in Berlin.
Berlin
Erfolgreich in die Zukunftmit#Ausbildung
Berlin 01.06.2026
Die -Neue Allianzvereinbarung ZDH- mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie und Jugend (BMBSFI) startet unter dem Motto „Erfolgreich in die Zukunftmit#Ausbildung“ ab heutigem Montag, 1.Juni 2026, für eine neue Berufsausbildung.
Bundesministerin Karin Prien sagte „Mit der neuen Vereinbarung übernimmt die Allianz für Aus-und Weiterbildung Verantwortung für die Zukunft Deutschlands.„
Handwerkspräsident Jörg Ditrich hebt hervor: „Unsere Betriebe brauchen mehr denn je motivierte und gut vorbereitete Auszubildende.„
Foto: © PWO
Berlin
Ein Berliner Koffer
Der Fotonachlass von Fide Struck 1932-1938
Berlin 21.05.2026
– Vom 5. Juni bis 27. September 2026 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Fide Struck in der Ausstellung „Ein Berliner Koffer“. Fide Struck war Arbeiterfotograf, Angestellter und zeitweise arbeitslos. Er fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin – beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk.
Ulrich Tukur und Eva Mattes sprechen zu zwölf Fotografien szenische Hörbilder, abrufbar per QR-Code. Zur Ausstellung erscheint im DISTANZ Verlag der Bildband „Übersehen – Ein Berliner Koffer • Fotografien von Fide Struck 1928 – 1941”.

Foto: © Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Berlin
Verleihung des Gustav-Heinemann-Preises
Berlin 20.05.2026
Bürgerpreisverleihung an den Kinder- und Jugendbeirat Torgelow
Seit 1977 wird der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis an Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen verliehen, die sich in herausragender Weise für Freiheit, Gerechtigkeit und bürgerschaftliches Engagement eingesetzt haben. Der Preis, der im Gedenken an den ehemaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann (1899-1976) ins Leben gerufen wurde, würdigt die Verkörperung der von ihm vorgelebten bürgerlichen Tugenden.(Ganz rechts im Bild ist Christine Rau zu sehen, die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau (1931-2006) und Präsidentin des Gustav-Heinemann-Preises. Christine Rau ist die Enkelin von Gustav Heinemann)
Foto: © PWO
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