Europa

Die NATO, die Europäer und Rubio

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München 14.02.2026 aus München Redaktionsleiter Haitham Aiash

– Rubio würdigte die Nachkriegsgeschichte der NATO, betonte aber, dass Fehler gemacht worden seien. Er sprach von der Übertragung nationaler Souveränität an internationale Organisationen, während die Gegner aufrüsteten. Rubio kritisierte zudem die Mängel der Klimapolitik, während Konkurrenten weiterhin fossile Brennstoffe nutzten, und wies auf die Folgen unkontrollierter Einwanderung und das Schicksal der Vereinigten Staaten hin: „Es ist mit dem Schicksal der NATO-Mitglieder verbunden und wird es auch bleiben, insbesondere mit dem Schicksal Europas, das niemals von unserer nationalen Sicherheit zu trennen sein wird.“ Er fügte hinzu: „Gemeinsam können wir unsere Wirtschaft wiederaufbauen und unsere Fähigkeit zum Schutz unserer Bevölkerung stärken.“ Die Arbeit dieses neuen Bündnisses dürfe sich jedoch nicht auf militärische Zusammenarbeit und die Wiederbelebung alter Industrien beschränken; sie müsse sich auch auf die Stärkung gemeinsamer Interessen und den Aufbau eines neuen westlichen Jahrhunderts konzentrieren. Zum Abschluss seiner Rede auf der Münchner Konferenz sagte er: „Ich bin heute hier, um klarzustellen, dass Amerika sich auf den Weg in ein neues Jahrhundert des Wohlstands macht, und die amerikanische Regierung beabsichtigt, dies einmal mehr gemeinsam mit ihren geschätzten europäischen Verbündeten und langjährigen Freunden zu tun.“

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